Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Merkel zu Treffen mit Putin abgereist

Berlin.

Ein Jahr nach ihrem letzten Besuch in Russland ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Sotschi abgeflogen. Im Mittelpunkt des eintägigen Arbeitsbesuchs am Schwarzen Meer dürften der Krieg in Syrien und das von Trump aufgekündigte Atom-Abkommen mit dem Iran stehen. Deutschland und Russland wollen an dem Iran-Abkommen festhalten. Merkel will auch darauf dringen, die Umsetzung der Minsker Friedensvereinbarungen für die Ostukraine voranzutreiben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Rom. Bereits vor einem Sondertreffen mit mehreren EU-Staaten erleidet Kanzlerin Angela Merkel beim Bemühen um bilaterale Abkommen zur Rücknahme von Flüchtlingen einen Rückschlag. Italiens Innenminister Matteo Salvini lehnte es ab, dort registrierte und nach Deutschland weitergereiste Asylbewerber zurücknehmen. Am Sonntag will Merkel mit Regierungschefs besonders betroffener EU-Mitglieder in Brüssel beraten und sie zu bilateralen Vereinbarungen mit Deutschland bewegen. Merkel steht extrem unter Druck: Die CSU hatte ihr eine Frist bis Ende Juni für solche bilateralen Vereinbarungen gegeben.mehr...

Rostow am Don. Uruguay steht vorzeitig im Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Team gewann mit 1:0 gegen Saudi-Arabien. Die Südamerikaner und Russland stehen damit mit jeweils sechs Punkten schon vor dem direkten Duell um den Gruppensieg am Montag in der K.o.-Runde. Saudi-Arabien und Ägypten sind damit ausgeschieden. Zuvor hatte Cristiano Ronaldo Portugal zum Sieg geführt. Er erzielte per Kopfball das 1:0 gegen Marokko. Marokko scheidet nach der Vorrunde aus.mehr...

Berlin. Ein Vierteljahrhundert nach seiner Gründung wird der Musiksender Viva zum Jahresende endgültig eingestellt. Das teilte der Träger, das Medienunternehmen Viacom, mit. Viva teilt sich schon seit längerem einen Programmplatz mit der Sendemarke Comedy Central. Deren Sendezeit werde ab Januar 2019 auf 24 Stunden ausgeweitet, sagte ein Viacom-Sprecher. Der einstige Kultsender Viva war 1993 als deutscher Gegenentwurf zu MTV mit Pop-Musik auf Sendung gegangen. Zu den jungen Moderatoren gehörten in den 90er Jahren unter anderem Heike Makatsch und Stefan Raab. 2004 übernahm Viacom den Sender.mehr...

Rostow am Don. Uruguay steht vorzeitig im Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Team gewann mit 1:0 gegen Saudi-Arabien. Die Südamerikaner und Russland stehen damit mit jeweils sechs Punkten schon vor dem direkten Duell um den Gruppensieg am Montag in der K.o.-Runde. Saudi-Arabien und Ägypten sind damit ausgeschieden. Zuvor hatte Cristiano Ronaldo Portugal zum Sieg geführt. Er erzielte per Kopfball das 1:0 gegen Marokko. Marokko scheidet nach der Vorrunde aus.mehr...

Berlin. Beim Asyltreffen am Wochenende in Brüssel könnte sich Deutschland mit anderen EU-Staaten auf Mechanismen zur Rücknahme von Migranten verständigen. „Wir werden einen flexiblen gemeinsamen Rücknahmemechanismus nahe an den Binnengrenzen einrichten“, heißt es im Entwurf einer Erklärung für das Treffen, aus dem die „Süddeutsche Zeitung“ zitiert. An Bahnhöfen, Busbahnhöfen und Flughäfen sollen dem Bericht zufolge Kontrollen stattfinden. Asylsuchende sollen Strafen drohen, wenn sie nicht im Land ihrer ersten Registrierung bleiben.mehr...

München. Nach zwei Tagen im Untersuchungsgefängnis ist Audi-Chef Rupert Stadler erstmals als Häftling vernommen worden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung äußerten sich nicht zum Inhalt oder zur Dauer der Vernehmung. Stadler hatte nach seiner Festnahme eine Aussage angekündigt. Die Ermittler werfen dem inzwischen beurlaubten Audi-Chef Betrug vor, weil er nach Aufdeckung der Abgasbetrügereien bei Dieselautos 2015 in den USA weiter manipulierte Autos in Europa habe verkaufen lassen. Auch gegen einen weiteren, namentlich nicht genannten Audi-Vorstand wird ermittelt.mehr...