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Mitarbeiterin des Weißen Hauses verspottet kranken McCain

Washington.

Eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses hat Berichten zufolge den an Krebs erkrankten US-Senator John McCain verspottet und damit eine Debatte über den Ton der Regierung von Präsident Donald Trump ausgelöst. Zu der Opposition McCains gegen die von Trump als neue CIA-Chefin nominierte Gina Haspel sagte Kelly Sadler, die zu Trumps Kommunikationsstab gehört, demnach: „Das ist egal. Es stirbt sowieso.“ Die verletzende Äußerung sei bereits am Donnerstag bei einem internen Treffen gefallen, berichteten Medien unter Berufung auf eine ungenannte Quelle.

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