Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Münster: Ermittler suchen nach Amokfahrt mögliches Tatmotiv

Münster.

Nach der tödlichen Amokfahrt von Münster suchen die Ermittler heute weiter nach Motiv und Hintergründen für die Tat. Noch unklar ist, warum ein Mann gesternmit einem Kleintransporter in einen Gruppe von Menschen fuhr, zwei davon tötete und sich anschließend nach Polizeiangaben in dem Wagen erschoss. Laut Polizei wurden 20 Menschen verletzt, sechs davon schwer. Bei dem Fahrer handelt es sich den Ermittlern zufolge um einen 48 Jahre alten Deutschen. Einen terroristischen Hintergrund schloss die Polizei vorerst aus. Nach dpa-Informationen handelte es sich womöglich um einen psychisch labilen Einzeltäter.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Bundesumweltministerin Svenja Schulze begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission, Gebühren auf Plastikmüll zu erheben. Eine Art Abgabe der Mitgliedsstaaten an die EU, die sich nach den nicht-recycelten Verpackungsabfällen bemesse, finde sie interessant, sagte Schulze den Partnerzeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. Vom Ansatz her sei das eine gute Idee, die sie unterstütze. Die Kommission präsentiert heute eine Liste von Produkten, die verboten werden könnten: darunter Plastikgeschirr und -besteck, Strohhalme, Wattestäbchen und Ballonhalter.mehr...

Berlin. In der Affäre um unrechtmäßige Asylbescheide verlangt die SPD, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel einschaltet. Merkel drücke sich vor ihrer eigenen Verantwortung. Sie schweige, tue nichts und wolle den Kontrollverlust im Bamf aussitzen, sagt SPD-Vize Ralf Stegner der „Welt“. Die Kanzlerin müsse jetzt endlich dafür sorgen, dass aufgeklärt werde. Stegner bezieht sich auf die Vorfälle in der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Diese steht im Verdacht, zwischen 2013 und 2016 mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt zu haben.mehr...

München. Die Schauspielerin Andrea Sawatzki hätte nichts dagegen, Schwiegermutter zu werden. „Ich nehme an, dass das noch dauern wird. Aber ich freue mich drauf, ich kenne die zukünftigen Frauen ja noch nicht“, sagte die 55-Jährige, die mit ihrem Ehemann Christian Berkel zwei 19 und 16 Jahre alte Söhne hat, dem „Münchener Merkur“ und der „tz“. Dass sie ihren Söhnen mit unerbetenen Ratschlägen auf die Nerven gehen könnte, glaubt Sawatzki nicht: „Ich würde, auch wenn mir die Frauen nicht gefallen, den Mund halten“, sagte die Schauspielerin.mehr...

Bochum. Schwere Gewitter sind über Teile Deutschlands gezogen und haben Straßen und Keller unter Wasser gesetzt. Besonders betroffen war der Werra-Meißner-Kreis im Norden Hessens. Allein in der Gemeinde Waldkappel waren mehr als 100 Feuerwehrleute im Einsatz. „Es herrscht Chaos hoch drei“, sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle. Im Süden von Rheinland-Pfalz galt laut Polizei in zwei Orten Katastrophenalarm. „Mehrere Ortschaften sind komplett überflutet“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.mehr...

Zapopan. Sicherheitskräfte haben im Westen von Mexiko die mutmaßliche Finanzchefin des Verbrechersyndikats Cártel de Jalisco Nueva Generación gefasst. Rosalinda González Valencia wurde in Zapopan im Bundesstaat Jalisco festgenommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte. Die Verdächtige ist die Ehefrau von Kartellboss Nemesio Oseguera Cervantes alias „El Mencho“ und die Schwester des Anführers der mir dem CJNG verbündeten Bande Los Cuinis.mehr...

Berlin. Gesundheitsminister Jens Spahn hat dazu aufgerufen, dass sich mehr Menschen in Deutschland über eine mögliche Organspende klar werden. Eine Auseinandersetzung mit dieser Frage müsse für alle zur Selbstverständlichkeit werden, sagte der CDU-Politiker der dpa. Jeder sollte daher für sich eine Entscheidung treffen und sie auf einem Spendeausweis dokumentieren. „Viele haben das schon getan. Aber das reicht noch nicht.“ Daher sei weiter Überzeugungsarbeit zu leisten, sagte Spahn mit Blick auf den Tag der Organspende am 2. Juni.mehr...