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Münsters OB Lewe lobt Behörden nach der „schwarzen Stunde“

Münster. Nach der Amokfahrt von Münster hat der Oberbürgermeister der Stadt, Markus Lewe (CDU), die Behörden der Stadt für ihre Zusammenarbeit gelobt. „Da ist etwas, was neu auf uns zukommt“, sagte er zu den Ereignissen des vergangenen Wochenendes und ihren Folgen. „Die Schalter werden umgelegt.“ Die Behörden und Kliniken, die Kirchen und auch die Kreise im Münsterland und das Land hätten nach dieser „schwarzen Stunde“ allerdings sehr gut zusammengearbeitet, sagte Lewe am Dienstag in Münster.

Münsters OB Lewe lobt Behörden nach der „schwarzen Stunde“

Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (M, CDU) kommt zum Dom. Foto: Friso Gentsch/aktuell

Der 48 Jahre Jens R. war am Samstag mit einem Campingbus in der Innenstadt von Münster in eine Menschenmenge gerast. Eine 51-Jährige und ein 65-Jähriger wurden getötet, weitere 20 Menschen verletzt. Der Täter erschoss sich. Die Ermittler gehen sicher davon aus, dass sich Jens R. umgebracht hat. Das konkrete Motiv des 48-Jährigen ist aber laut Polizei und Staatsanwaltschaft weiter unklar.

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