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Münsters OB nimmt Gesundheitsbehörde in Schutz

Münster. Die Gesundheitsbehörde der Stadt Münster hatte nach Ansicht des Oberbürgermeisters der Stadt keine Chance, die Amokfahrt eines 48-Jährigen am vergangenen Wochenende rechtzeitig vorherzusehen. Es habe zwischen 2015 uns 2016 „sporadische Kontakte“ gegeben, dann bis zum 27. März 2018 aber nicht mehr, sagte Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) am Dienstag in Münster. An dem Tag sei der Betroffene unangemeldet erschienen und habe ein umfangreiches Schreiben vorgelegt. „Im Gespräch und aus dem Inhalt des Schreibens ergaben sich keinerlei Hinweise auf eine unmittelbar drohende Suizidgefahr oder Fremdgefährdung“, sagte Lewe weiter.

Der 48 Jahre Jens R. war am Samstag mit einem Campingbus in der Innenstadt von Münster in eine Menschenmenge gerast. Eine 51-Jährige und ein 65-Jähriger wurden getötet, weitere 20 Menschen verletzt. Der Täter erschoss sich. Die Ermittler gehen sicher davon aus, dass sich Jens R. umgebracht hat. Das konkrete Motiv des 48-Jährigen ist aber laut Polizei und Staatsanwaltschaft weiter unklar.

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