Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Mutmaßlicher Terrorakt: Zwei Tote bei Geiselnahme in Frankreich

Carcassonne.

Bei einer Geiselnahme in einem südfranzösischen Supermarkt hat ein mutmaßlicher Islamist zwei Menschen getötet. Der Täter berief sich auf die Terrormiliz Islamischer Staat, wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Carcassonne meldete. Zwei Menschen seien getötet worden, bestätigte das Pariser Innenministerium. Drei weitere Menschen seien verletzt worden, hieß es aus Sicherheitskreisen. Der Geiselnehmer soll laut einem Medienbericht die Freilassung des Terrorverdächtigen Salah Abdeslam gefordert haben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Oldenburg. Der verurteilte Patientenmörder Niels Högel soll noch einen Menschen mehr als bisher bekannt getötet haben. Damit legt die Staatsanwaltschaft dem früheren Krankenpfleger 98 Morde an den Kliniken Delmenhorst und Oldenburg zur Last. Im Fall einer Delmenhorster Patientin habe es einen Übermittlungsfehler gegeben, teilte die Staatsanwaltschaft Oldenburg mit. Die Medizinische Hochschule Hannover habe in einer Gewebeprobe der Leiche Rückstände eines Herzmedikaments gefunden, den Ermittlern aber versehentlich ein negatives Ergebnis mitgeteilt.mehr...

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron befürchtet, dass US-Präsident Donald Trump aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen will. Zum Abschluss seines dreitägigen Staatsbesuchs in den Vereinigten Staaten sagte Macron, er wisse nicht, welche Entscheidung Trump treffen werde. Es scheine aber, als würde er nicht wirklich alles tun, um das Abkommen zu retten. Macron hatte während seines Washington-Besuchs versucht, Trump eine Linie aufzuzeigen, wie die USA in dem Abkommen bleiben könnten, langfristig aber dennoch ihre Ziele verwirklich werden könnten.mehr...

Erfurt. Der Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium ist auch nach 16 Jahren unvergessen. Heute wollen Schüler und Lehrer des Gymnasiums in einer Gedenkstunde vor dem Schulportal an die 16 Menschen erinnern, die bei dem Verbrechen am 26. April 2002 getötet wurden. Ein Ex-Schüler hatte damals elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten erschossen. Danach erschoss sich der 19 Jahre alte Schütze selbst. Ministerpräsident Bodo Ramelow bezeichnete das Verbrechen als einen der schmerzlichsten Tage, den Thüringen erlebt habe.mehr...

Sacramento. Mehr als 30 Jahre nach einer Serie von Morden und Vergewaltigungen in Kalifornien hat die Polizei möglicherweise den Täter gefasst. Der heute 72-jährige Joseph James DeAngelo wurde in seiner Wohnung in einem Vorort von Sacramento festgenommen. Jahrzehntelang hatten die Ermittler nach dem sogenannten „Golden State Killer“ gesucht. Der Mann konnte jetzt durch DNA-Tests mit Spuren von den Tatorten überführt werden, wie es heißt. Der frühere Polizist steht im Verdacht, in den 1970er und 1980er Jahren zwölf Morde und mehr als 45 Vergewaltigungen begangen zu haben.mehr...

Washington. Mit einem flammenden Bekenntnis für internationale Zusammenarbeit und gegen Nationalismus hat sich der französische Staatspräsident Emmanuel Macron vor dem US-Kongress von der Politik Donald Trumps distanziert. „Die Tür zur Welt zuzuschlagen, wird die Entwicklung der Welt nicht aufhalten“, sagte Macron in einer Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses. Die einzige Antwort auf die Problem der Welt seien Zusammenarbeit und Multilateralismus, „ein starker Multilateralismus“, sagte Macron.mehr...

Washington. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat in Washington tief in der Geschichte verwurzelte gemeinsame Werte Frankreichs und der USA beschworen. Beide Nationen hätten wegen ihrer Werte und ihres Geschmacks der Freiheit schwere Verluste erlitten. „Deswegen stehen wir etwa in Syrien zusammen, um zusammen gegen Terroristen zu kämpfen, die alles zerstören wollen, wofür wir stehen“, sagte Macron in einer Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses. Macron erinnerte auch an die von Amerikanern und Franzosen geteilte Geschichte zweier Weltkriege.mehr...