Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Mutmaßlicher Todesfahrer von Toronto des Mordes angeklagt

Toronto.

Der mutmaßliche Todesfahrer von Toronto ist des zehnfachen Mordes und des versuchten Mordes in 13 weiteren Fällen angeklagt worden. Das berichteten der kanadische TV-Sender CBC und andere Medien übereinstimmend aus dem Gericht. Der mutmaßliche Täter erschien dort in einer weißen Häftlingsuniform mit den Händen hinter dem Rücken, er zeigte Berichten zufolge wenig Emotionen. Er soll gestern einen Lieferwagen in hoher Geschwindigkeit über Gehwege im Norden Torontos gesteuert und mehrere Fußgänger erfasst haben. Zehn Menschen starben, 15 weitere wurden verletzt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Liverpool. Nach Hass-Attacken in sozialen Netzwerken gegen Liverpool-Torhüter Loris Karius nach dem Champions-League-Finale hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Man nehme solche Einträge sehr ernst, hieß es. Jedes Delikt werde untersucht. Der deutsche Torwart Karius hatte mit zwei schweren Fehlern zur 1:3-Niederlage der Reds gegen Real Madrid im Endspiel von Kiew beigetragen. Danach wurde der Keeper im Internet von einigen Nutzern beleidigt und bedroht.mehr...

Dresden. Bei einem Polizeieinsatz in einer Erstaufnahmeunterkunft in Dresden haben Heimbewohner die Einsatzkräfte angegriffen und drei von ihnen verletzt. In der Einrichtung soll am Freitagabend während der Essensausgabe ein Streit zwischen zwei Männern aus Georgien eskaliert sein. Die Polizei wurde geholt, konnte den Streit auch unter Kontrolle bringen, wurde dann aber angegriffen. Etwa 50 Heimbewohner warfen mit glühenden Zigaretten, traten und schlugen die Beamten. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen.mehr...

Lorup. Zu den Schattenseiten des Sommerwetters vom Wochenende gehören mindestens zwei tödliche Badeunfälle. In Bayern ertrank ein 24-Jähriger, in Niedersachsen ein 50-Jähriger. Der 24-Jährige wollte mit Freunden zu einer Badeplattform in der Mitte des Sees schwimmen und ging auf halber Strecke unter. Er wurde erst nach rund einer Stunde Suche am Grund des Sees gefunden, wiederbelebt, kam in eine Klinik, starb dort aber wenig später. In Niedersachsen ertrank ein 50-Jähriger beim Schwimmen in einem Baggersee bei Lorup südöstlich von Papenburg.mehr...

Los Angeles. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung hat sich Oscar-Preisträger Morgan Freeman dagegen gewehrt, mit anderen Beschuldigten gleichgesetzt zu werden, etwa dem wegen Vergewaltigung angeklagten Produzenten Harvey Weinstein. Er sei jemand, der das Bedürfnis verspüre, dass sich Menschen um ihn herum wertgeschätzt und entspannt fühlen, sagte Freeman laut einer Mitteilung, die der dpa vorliegt. „Offensichtlich kam das nicht immer so rüber, wie ich es gedacht hatte.“ Er habe aber nie einen Job im Gegenzug für Sex angeboten. Der Sender CNN hatte über Belästigungsvorwürfe berichtet.mehr...

London. Ein 95-jähriger Londoner soll seine Pflegerin getötet haben. Ermittler nahmen den unter Mordverdacht stehenden Mann fest, wie die Polizei mitteilte. Das 61 Jahre alte Opfer sei bereits am Donnerstag mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht worden, wo die Frau einen Tag später starb. Der Verdächtige sei aufgrund seines Gesundheitszustandes zunächst vorsorglich in eine Klinik gebracht worden. Nach Berichten des britischen Senders BBC leidet er an Demenz. Ein Nachbar hatte dem Bericht zufolge Schreie gehört und die Rettungskräfte zu dem Haus im Norden Londons gerufen.mehr...

New York. Der einstige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein ist wegen sexueller Übergriffe vor einem Gericht in New York angeklagt worden. Weinstein würden Vergewaltigung und ein krimineller sexueller Akt vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Laut Anklageschrift handelt es sich um erzwungenen Oralsex. Die Kaution wurde auf eine Million Dollar in bar festgesetzt. Weinstein bekomme ein Überwachungsgerät, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Er habe seinen Pass abgegeben und müsse um Erlaubnis bitten, wenn er die US-Bundesstaaten New York und Connecticut verlassen wolle.mehr...