Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Nach Schüssen in Salzgitter Verdächtiger festgenommen

Salzgitter.

Nach den tödlichen Schüssen auf eine 30-Jährige in Salzgitter ist der mutmaßliche Täter festgenommen worden. Eine Spezialeinheit der Polizei habe den 38-Jährigen im nordrhein-westfälischen Westerkappeln gestellt, teilte die Polizei mit. Auslöser der Tat war ersten Ermittlungen zufolge ein Familienstreit. Der Festgenommene und die 30-Jährige - beide aus dem Kosovo stammend - haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft Braunschweig vier gemeinsame Kinder. Der Mann steht im Verdacht, die Frau gestern Abend auf offener Straße erschossen zu haben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Potsdam. Datenskandale, Wahlbeeinflussung und Hacker-Angriffe - wie ist es um die Cybersicherheit in Deutschland bestellt? Darüber diskutieren ab heute auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit führende Vertreter aus Sicherheitsbehörden, Politik und Wirtschaft. Unter anderem werden Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, BKA-Präsident Holger Münch und der Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes Werner Sczesny erwartet. Heute seien nicht nur die Menschen, sondern auch immer mehr Maschinen vernetzt, sagte Christoph Meinel, Chef des Hasso-Plattner-Instituts, das die Konferenz ausrichtet.mehr...

München. Nach zwei Tagen im Untersuchungsgefängnis ist Audi-Chef Rupert Stadler erstmals als Häftling vernommen worden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung äußerten sich nicht zum Inhalt oder zur Dauer der Vernehmung. Stadler hatte nach seiner Festnahme eine Aussage angekündigt. Die Ermittler werfen dem inzwischen beurlaubten Audi-Chef Betrug vor, weil er nach Aufdeckung der Abgasbetrügereien bei Dieselautos 2015 in den USA weiter manipulierte Autos in Europa habe verkaufen lassen. Auch gegen einen weiteren, namentlich nicht genannten Audi-Vorstand wird ermittelt.mehr...

Gosport. Bis zu 650 Patienten sind einer Untersuchung zufolge in einem britischen Krankenhaus wegen unnötig verabreichter Opioide gestorben - in einem Zeitraum von rund zehn Jahren. Der unabhängige Report prüfte die Verschreibungen des Gosport War Memorial Hospitals in der südenglischen Grafschaft Hampshire. Die Medikamente wurden etwa von 1989 bis 2000 ohne medizinische Rechtfertigung und in zu hohen Dosen verabreicht, wie aus dem neu veröffentlichten Report hervorgeht. Die Klinik äußerte sich zunächst nicht dazu.mehr...

Köln. Das in einem Kölner Hochhaus sichergestellte hochgiftige Rizin war laut Bundeskriminalamt für einen Anschlag neuer Dimension mit einem biologischen Sprengsatz geplant. „Hier gab es schon ganz konkrete Vorbereitungen zu einer solchen Tat, mit einer, wenn Sie so wollen, Biobombe.“ Das sagte BKA-Präsident Holger Münch dem RBB-Inforadio. Der verdächtigte 29-jährige Tunesier stand nach neuen Erkenntnissen der Ermittler zudem in Kontakt zu „Personen aus dem radikal-islamistischen Spektrum“. Der Tunesier war nach dem Gift-Fund vor gut einer Woche verhaftet worden.mehr...

Leipzig. Die Suche nach einer wahrscheinlich getöteten Tramperin aus Leipzig ist bisher erfolglos. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, wird die Suche nach der 28-Jährigen fortgesetzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau Opfer eines Verbrechens wurde. Die Studentin war zuletzt am Donnerstag gesehen worden, als sie an einer Tankstelle bei Leipzig in einen Lastwagen gestiegen sein soll. Sie wollte nach Bayern trampen, kam aber nicht an. Am Dienstag hieß es, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben.mehr...

Köln. Der als Giftmischer verdächtigte Tunesier aus Köln hat nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes einen Anschlag neuer Dimension mit einem biologischen Sprengsatz geplant. „Hier gab es schon ganz konkrete Vorbereitungen zu einer solchen Tat, mit einer, wenn Sie so wollen, Biobombe“ sagte BKA-Präsident Holger Münch dem RBB-Inforadio. Es gebe entsprechende Anleitungen dazu, auch von islamistischen Organisationen im Internet, „wie man so etwas tut“. Daran habe sich diese Person offensichtlich auch orientiert.“mehr...