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Natron als Hausmittel gegen Eingebranntes im Ofen

Schwäbisch Gmünd. Beim Kochen und Backen lässt es sich kaum vermeiden, dass Speisereste im Ofen zurückbleiben. Bei hartnäckigen Verkrustungen greifen Verbraucher meist zu chemischen Reinigern aus der Sprühdose. Doch ein altbekanntes Hausmittel tut den gleichen Dienst.

Natron als Hausmittel gegen Eingebranntes im Ofen

Man muss nicht zu chemischen Reinigern greifen, um den Ofen sauber zu bekommen. Mit Natron lassen sich selbst Verkrustungen beseitigen. Foto: Silvia Marks

Natron eignet sich zum Entfernen von hartnäckigen Essensresten im Backofen. So funktioniert das Mittel, auch als Speisesoda oder Natriumhydrogencarbonat bekannt:

mit Wasser zu einer Paste anrühren und auf den Schmutz im Ofen geben, erklärt der Infodienst Landwirtschaft – Ernährung – Ländlicher Raum in Schwäbisch Gmünd. Nach etwas Einwirkzeit feucht abwischen. Laut den Experten müsste sich der Schmutz ohne Schrubben lösen. Das gelinge auch auf Pfannen, Töpfen und Backblechen. Wer kein Natron im Haus hat, kann Backpulver verwenden - es enthält ebenfalls den Stoff.

Auch Natriumcarbonat, bekannt als Waschsoda oder reines Soda, entfernt Eingebranntes - jedoch nicht im Innenraum des Backofens. Das Mittel eignet sich aber für Töpfe und Pfannen: Dafür einen Esslöffel des Sodapulvers zu einem Liter Wasser geben und kurz aufkochen lassen.

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