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Naturschutz

In unberührte Ökosysteme wollen Rohstoff-Firmen vordringen, um den wachsenden Bedarf an Metallen etwa für Smartphones zu stillen. Ohne gute Regeln drohen aber irreparablen Naturschäden. Paradoxerweise

Drohnen können als Waffen den Tod bringen. Sie können aber auch Leben bewahren. Tierschützer spüren damit versteckte Rehkitze auf, ehe der Mähdrescher kommt.

Müll am Strand, Müll im Wasser, Müll im Bauch von Walen. Die Verschmutzung der Weltmeere insbesondere mit Plastik treibt längst nicht mehr nur Umweltschützer um. Aber sind die Deutschen auch bereit, zu handeln?

Eingeführte Tiere können in einem sensiblen Ökosystem wie Australien große Schäden anrichten. Verwilderte Hauskatzen und giftige Kröten bringen heimische Arten dort fast zum Aussterben. Die jetzt aktualisierte

Sudan war das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt. Als er im März starb, war die Trauer groß. In ihren Mühen, die Unterart doch noch vor dem Aussterben zu bewahren, sind Forscher einen

Bis zu 90 Prozent der Eschen in Nordrhein-Westfalen sind von einem aggressiven Pilz befallen, der die Äste der Bäume absterben und ihre Stämme morsch werden lässt. Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW

In dem Gebiet zwischen Orinoco-Ebene, Anden und dem Amazonas-Gebiet sind Jaguare, Flussdelfine und Tapire zuhause. Über 20 000 Jahre alte Wandmalereien zeugen von der langen Geschichte der indigenen Völker.

Der Kongo will Ölbohrungen in Teilen geschützter Nationalparks erlauben, in denen unter anderem vom Aussterben bedrohte Berggorillas und andere gefährdete Menschenaffen leben. Die Parks sind wegen ihrer

Ferienzeit ist Badezeit. Sonnencreme eingepackt und auf zum nächsten Strand. Aber Forscher warnen: Die UV-Filter in den Produkten können schädlich für Korallen und andere Tiere sein. Hawaii hat einige

Die in Nordrhein-Westfalen fast gänzlich ausgestorbene Feldhamster-Population wird wiederbelebt. Die letzten noch freilebenden Exemplare seien rechtzeitig für die Zucht eingefangen worden und hätten sich

Die in Nordrhein-Westfalen fast gänzlich ausgestorbene Feldhamster-Population wird wiederbelebt. Die letzten noch freilebenden Exemplare seien rechtzeitig für die Zucht eingefangen worden und hätten sich

In Mexiko gibt es wieder mehr Exemplare der stark bedrohten Jaguare (Panthera onca). Derzeit gebe es rund 4800 der Tiere in dem lateinamerikanischen Land, erklärte die Umweltorganisation WWF in einer Mitteilung.

Hunde stammen von Wölfen ab. Diese galten in Deutschland als ausgerottet. Doch seit zwei Jahrzehnten kehren sie zurück - und paaren sich manchmal auch mit Hunden. Der Mischlings-Nachwuchs gilt als problematisch.

Die Interessen von Jägern, Landwirten und Naturschützern unterscheiden sich mitunter stark. Aus Sicht der Jäger sollten die drei Gruppen unbedingt enger zusammenarbeiten. Kritik äußern sie hingegen an Tierschützern.

Japans Walfänger haben auf ihrem jüngsten Beutezug in der Antarktis wieder mehr als 120 trächtige Zwergwale getötet. Von den insgesamt 333 harpunierten Meeressäugern seien 122 trächtig gewesen.

Japans Walfänger haben auf ihrem jüngsten Beutezug in der Antarktis wieder mehr als 120 trächtige Zwergwale getötet. Von den insgesamt 333 harpunierten Meeressäugern seien 122 trächtig gewesen.

Werden Gebäude gedämmt, ist das gut für Umwelt und Heizkosten. Doch Vögel, die in Ritzen und anderen Hohlräumen brüten, haben das Nachsehen. In mühevoller Kleinarbeit wollen Naturschützer gegensteuern

Schwalben sind beliebte Vorboten für den Sommer. Doch in NRW bekommen sie Probleme, einen Ort zum Brüten zu finden. Der NABU will Hausbesitzer ermuntern, den Vögeln Nistplätze zu bieten.

Wasserbüffel werden bei nordrhein-westfälischen Landwirten beliebter. Nach Angaben des Deutschen Büffelverbands ist die Zahl der Tiere in NRW seit dem Jahr 2000 von 57 auf rund 300 gestiegen. Bundesweit

Gute Nachricht vom Wanderfalken: Vor einem halben Jahrhundert galt der Raubvogel in NRW als ausgestorben. Nun sind die Bestände stabil. Große Veränderungen werde es nicht geben, meinen Naturschützer.

Die Drachenfels-Sanierung im Siebengebirge wird deutlich teurer als geplant. Die Kosten werden sich nach Angaben der Bezirksregierung Köln von ursprünglich einer Million auf voraussichtlich rund drei

Der Handel bläst zum Schutz der Bienen. Mit Produkten und Aktionen wollen Supermärkte auf das Insektensterben aufmerksam machen - und Kunden gewinnen. Denn gerade der Bienenschutz liegt im Trend. Ein

In Märchen wie dem vom Rotkäppchen hat der Wolf nicht das beste Image. Und fast jeder dritte Bundesbürger würde sich nicht in einen Wald wagen, in dem Wölfe leben könnten. Die meisten sind aber aufgeschlossen

Eine Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten will keine Neonikotinoide auf den Äckern. Viele deutsche Politiker und Naturschutzverbände jubeln, doch nicht jeder begrüßt das Freilandverbot für die Insektengifte.

Tausende Kilometer legen Wanderfische auf ihrem Weg durch die Flüsse zurück. In NRW kommen sie wieder häufiger ohne große Barrieren ans Ziel. Der Welt-Wanderfisch-Tag soll über die große Reise der Fische informieren.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) will mit seiner am Freitag eingereichten neuen Klage den Braunkohletagebau Hambach stoppen und den Wald retten. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen hat nach

Das umstrittene Artenschutzprojekt mit ausgewilderten Wisenten im Rothaargebirge kommt voraussichtlich auf den Prüfstand. Die Landesregierung erwäge eine gutachterliche Prüfung, sagte ein Sprecher des

Ungeachtet internationaler Proteste haben Japans Walfänger in der Antarktis erneut zahlreiche Wale getötet. Das Mutterschiff „Nisshin Maru“ und zwei weitere Schiffe kehrten am Samstag in den Heimathafen

Die Gefährdung der Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen hat sich in den vergangenen Jahren kaum verbessert. Noch immer steht fast jede zweite heimische Art auf der Roten Liste, ist ausgestorben oder akut davon bedroht.

Das weltweite Phänomen der Abnahme von biologischer Vielfalt gefährdet das Fortbestehen der Menschheit. Dies geht aus einer Studie hervor, die bei der sechsten Plenarsitzung des Weltbiodiversitätsrates

Über 800 Wissenschaftler und Regierungsvertreter aus 128 Ländern tagen im kolumbianischen Medellín über die Lage der biologischen Vielfalt auf der Erde. Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos eröffnete

Erstmals seit mehr als 30 Jahren ist in einem nepalesischen Nationalpark wieder ein äußerst seltenes Borstenkaninchen gesichtet worden. Das Jungtier wurde von einer Fotofalle im Chitwan-Park nahe der

RWE-Power-Chef Frank Weigand hat die zum Teil gewalttätigen Proteste der Klimaschutz-Aktivisten im Hambacher Forst verurteilt. „Was derzeit im Hambacher Forst passiert, ist unsäglich. Es geht dabei vielfach

Der Drachenfels mit seiner markanten Burgruine ist im Siebengebirge bei Bonn ein weithin sichtbarer Touristenmagnet. Doch wegen drohender Steinschlaggefahr ist der bekannte Eselsweg seit mehr als einem

Der Bund für Umwelt und Naturschutz will gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Köln zum umstrittenen Braunkohletagebau Hambach vorgehen. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen stellte nach eigenen Angaben

Rund 200 Jahre nach seinem Verschwinden ist der Luchs in den Thüringer Wald zurückgekehrt. Einem Naturschützer gelang es mithilfe einer Fotofalle, ein Exemplar abzulichten, wie das Thüringer Ministerium

Die Abholzung in Europas ursprünglichstem Wald brachte Polen bis vor das EU-Gericht. Zwar stellte das Land den Baumschlag im Bialowieza vorerst ein, doch Umweltschützer warnen: Die Gefahr für das Unesco-Naturerbe

Im Waldgebiet am Braunkohletagebau Hambach gibt es Streit um die geschützte Bechsteinfledermaus. Die Tiere kommen nach Angaben des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in NRW schon vereinzelt aus ihren

Schafherden leben in der freien Natur. Dort ziehen aber zunehmend auch wieder Wölfe umher. Schafzüchter fordern schnelle Informationen, um ihre Herden zu schützen. Auch die Bundespolitik nimmt sich des Themas an.

Die innere Uhr treibt sie an: In Scharen kriechen Kröten und Molche zu ihren Laichgewässern. Beim Überqueren der gefährlichen Straßen helfen viele Menschen. Sie passen auf, dass die Tiere nicht unter die Räder kommen.

Bei Sendenhorst im Münsterland ist am Donnerstag ein Wolf gesichtet worden. Das Tier sei von einem Autofahrer auf einer Ackerfläche entdeckt und fotografiert worden, teilte das Landesumweltamt (Lanuv) mit.

In Nordrhein-Westfalen gibt es wieder mehr Wintervögel. Anfang Januar 2018 wurden knapp 507 000 Tiere gesichtet, ein Jahr zuvor waren es noch etwa 461 000 Vögel. Die niedrigen Zahlen im vergangenen Winter

Im Hambacher Wald am Braunkohletagebau gibt es einen neuen vorläufigen Rodungsstopp. Nach einer Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg darf der Energiekonzern RWE bis Ende März 2018 keine Bäume fällen

Gerade entdeckt, schon gefährdet: Am Mekong haben Forscher im vorigen Jahr 115 neue Arten entdeckt - darunter Amphibien, Reptilien und Säugetiere. Experten fordern, die dortige Natur stärker zu schützen.

Der Energiekonzern RWE will nach Angaben von Donnerstag bis Ende des Jahres auf umstrittene Rodungen im Hambacher Wald für den Tagebau verzichten. Damit werde Zeit für die Klärung gewonnen, ob der Hambacher

Im Streit um die Rodungen im Hambacher Wald kritisiert Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul das Vorgehen der Demonstranten. „Im Hambacher Forst werden unter dem Deckmantel des Umweltschutzes

Im Konflikt um den Hambacher Forst versucht sich das Oberverwaltungsgericht an einem Vergleichsvorschlag. Vorerst soll nicht weiter gerodet werden - und ein Gutachten klären, ob das Gebiet womöglich besonders

Die Sägen müssen schweigen im Hambacher Wald. Vorerst. Was die Entscheidung des OVG Münster aus Sicht der Umweltschützer bedeutet, will der Bund für Umwelt und Naturschutz am Dienstag erklären.

Nach der gescheiterten Klage gegen die Rodungen im Hambacher Wald und ersten Blockaden ist es in der Nacht zum Sonntag ruhig geblieben im Braunkohlerevier. „Es gab keinen Einsatz“, sagte ein Polizeisprecher am Morgen.

Im Rechtsstreit um den Braunkohletagebau Hambach fordern Umweltschützer Kompromissbereitschaft vom Land NRW und dem Energiekonzern RWE. Beide müssten einen Beitrag zum Rechtsfrieden in der Region leisten,

Im Prozess um Klagen gegen den Braunkohletagebau Hambach und für den Erhalt des Hambacher Waldes hat das Land Nordrhein-Westfalen zwei mögliche Vergleiche abgelehnt. Das Gericht hatte vorgeschlagen, die

Der Große Fuchs ist der „Schmetterling des Jahres 2018“. Damit solle auf die schlechten Lebensbedingungen dieser Schmetterlingsart hingewiesen werden, teilte die Naturschutzstiftung NRW des Bundes für

In Nordrhein-Westfalen leben immer mehr Störche. Der Bestand habe seit 1991 laufend zugenommen, sagte der Ornithologe Michael Jöbges in Recklinghausen der Deutschen Presse-Agentur. In diesem Jahr zählten

Der Park Chapada dos Veadeiros im Bundesstaat Goiás brennt bereits seit dem 10. Oktober. Mehr als 400 Feuerwehrleute waren an den Löscharbeiten beteiligt. Die Savannenlandschaft des Parks war 2001 von

Der Drachenfels mit seiner markanten Burgruine ist weithin sichtbar und ein Touristenmagnet. Doch wegen drohender Steinschlaggefahr ist der berühmte Eselsweg seit Monaten gesperrt - und wird dies wohl

Die stark gefährdete Torfmoos-Fingerwurz ist zur Orchidee des Jahres 2018 gekürt worden. Die meist rosablühende Pflanze komme nur in intakten Mooren vor. Sie sei in Deutschland so selten zu finden, dass

Der Politiker Eckhard Uhlenberg soll neuer Präsident der NRW-Stiftung werden. Dies werde Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) dem Stiftungsrat vorschlagen, teilte die NRW-Staatskanzlei am Dienstag mit.

Der Wolf wird in Nordrhein-Westfalen nicht zum Abschuss freigegeben. „Die Landesregierung beabsichtigt nicht, den Wolf in das Landesjagdrecht aufzunehmen“, heißt es in einer am Montag veröffentlichten

Bei einem Polizeieinsatz im rheinischen Braunkohlerevier sind fünf Personen vorläufig festgenommen worden. Um das Räumen von Barrikaden im Hambacher Forst durch RWE Power zu schützen, waren am Dienstag

Rumpelstilzchen-Zwergheuschrecke und zirpender Riesenkugler - so klangvolle Arten bevölkern den Planeten. Aber wie lange noch? Die Weltnaturschutzunion wacht über aussterbende Arten und schlägt Alarm.

Eine der auffälligsten Amphibienarten in Deutschland ist in Gefahr. Bisher guckten die Fachleute besorgt auf die Eifel. Aber jetzt ist ein tödliche Pilz an einer zweiten Stelle aufgetaucht, im Ruhrgebiet.

Landwirte, Jäger, Förster: Sie alle zeigen dem geplanten neuen Landes-Naturschutzgesetz die rote Karte. Und fordern seit Mittwoch gut leserlich an der B54: „Naturschutz mit Augenmaß“. Warum sie sich gegen

Schnurgerade nebeneinanderher verlaufen am Anfang des Werner Stadtwaldes der Trimmpfad und der Piepenbach. Das soll sich jedoch ändern: In zwei Jahren soll sich das Gewässer in wild geschwungenen Linien präsentieren.