Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Neue Massenproteste legen armenische Hauptstadt Eriwan lahm

Eriwan.

In der Ex-Sowjetrepublik Armenien haben neue Massenproteste der Opposition die Hauptstadt Eriwan lahmgelegt. Demonstranten blockierten nach örtlichen Medienberichten die Hauptstraßen. Die U-Bahn fuhr nicht. Der Oppositionsführer Nikol Paschinjan hatte zu massenhaftem zivilem Ungehorsam aufgerufen, nachdem am Dienstag seine Wahl zum Ministerpräsidenten gescheitert war. Berichten zufolge schloss sich auch das Personal des Flughafens von Eriwan dem Streik an.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. An der türkischen Präsidenten- und Parlamentswahl hat in Deutschland fast jeder zweite wahlberechtigte Türke teilgenommen. Nach Angaben der Wahlkommission lag die Beteiligung bei 49,7 Prozent. Damit lag die Quote höher als beim türkischen Verfassungsreferendum im vergangenen Jahr. Damals hatten 48,8 Prozent der hier registrierten Wähler ihre Stimme abgegeben. Die für die laufende Wahl in Deutschland eingerichteten Wahllokale hatten am Dienstagabend geschlossen. In der Türkei wird an diesem Sonntag gewählt.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump und die Republikaner ringen im Streit um die viel kritisierte Trennung von Einwandererfamilien an der Grenze zu Mexiko um eine Lösung. Trump traf sich am Abend im Repräsentantenhaus mit Abgeordneten seiner Partei. Ein Durchbruch gelang dabei aber offensichtlich nicht. Trumps sogenannte Null-Toleranz-Politik an der Grenze zu Mexiko, die in der Trennung von rund 2300 Kindern von ihren inhaftierten Eltern gipfelte, löste in den vergangenen Tagen weltweit Entsetzen aus.mehr...

Istanbul. Die Beteiligung an der türkischen Präsidenten- und Parlamentswahl in Deutschland ist noch einmal deutlich gestiegen. Bis einschließlich gestern - dem vorletzten Tag der Wahl in der Bundesrepublik - gaben 46,1 Prozent der 1,44 Millionen in Deutschland registrierten Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Das geht aus Statistiken der türkischen Wahlkommission hervor. Die Wahllokale in Deutschland sollen heute Abend schließen. Auslandstürken können aber noch bis zum Wahltag in der Türkei am kommenden Sonntag an Grenzübergängen der Türkei wählen.mehr...

Bogotá. Der konservative Kandidat Iván Duque hat die Präsidentenwahl in Kolumbien gewonnen. Er kam in der Stichwahl auf fast 54 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt nach der Auszählung fast aller Stimmen mitteilte. Sein Konkurrent Gustavo Petro von der linken Bewegung Colombia Humana erhielt demnach knapp 42 Prozent. Bei der Abstimmung ging es auch um die Zukunft des historischen Friedensabkommens mit der linken Guerillabewegung Farc. Duque will das Abkommen in wesentlichen Punkten ändern und könnte die Ex-Rebellen damit zurück in den Untergrund treiben.mehr...

Bogotá. Der konservative Kandidat Iván Duque hat die Präsidentenwahl in Kolumbien gewonnen. Er kam in der Stichwahl auf gut 55 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt nach der Auszählung von zwei Dritteln der Stimmen mitteilte. Sein Konkurrent Gustavo Petro von der linken Bewegung Colombia Humana erhielt demnach gut 40 Prozent. Bei der Abstimmung ging es auch um die Zukunft des historischen Friedensabkommens mit der linken Guerillabewegung Farc. Duque will das Abkommen in wesentlichen Punkten ändern und könnte die Ex-Rebellen damit zurück in den Untergrund treiben.mehr...

Bogotá. Die Kolumbianer wählen heute einen Nachfolger des Präsidenten und Friedensnobelpreisträgers Juan Manuel Santos. Bei der Abstimmung geht es auch um die Zukunft des historischen Friedensabkommens mit der linken Guerillabewegung Farc. Der Favorit Iván Duque von der rechtsgerichteten Partei Centro Democrático will den Vertrag in wesentlichen Punkten ändern und könnte die Ex-Rebellen damit zurück in den Untergrund treiben. Sein Konkurrent Gustavo Petro aus dem linken Lager dagegen will an dem Abkommen festhalten. Santos darf nicht noch einmal antreten.mehr...