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Neuer-Ersatz Ulreich: „Werde anders wahrgenommen“

München. Sven Ulreich sieht sich beim deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München in einer anderen Rolle als noch vor der Verletzung von Nationaltorhüter Manuel Neuer.

Neuer-Ersatz Ulreich: „Werde anders wahrgenommen“

Vetritt Manuel Neuer tadellos im Bayern-Tor: Sven Ulreich. Foto: Sven Hoppe

„Ich hatte schon, als ich nicht gespielt habe, das Gefühl, dass ich respektiert werde von der Mannschaft. Nun bin ich eben im Mittelpunkt, weil ich spiele und da wächst dann auch die Anerkennung. Dadurch werde ich nun schon anders wahrgenommen“, sagte Ulreich der „Bild“.

Bayern-Stammkeeper Manuel Neuer hatte sich gleich dreimal den Mittelfuß gebrochen. Der 32-Jährige befindet sich nun im Aufbau-Training. Der 2015 vom VfB Stuttgart gekommene Ulreich überzeugte als Vertreter. Der Vertrag des 29-Jährigen wurden deshalb bis 2021 verlängert. „Keiner wünscht Manu seine Verletzung und ich hoffe, dass er bald zurückkommt, aber so helfe ich nun der Mannschaft“, sagte Ulreich.

Nationaltorwart Neuer hatte am Tag einen nach dem 2:1-Sieg der Bayern im Champions-League-Viertelfinale beim FC Sevilla erstmals seit mehr als einem halben Jahr wieder eine leichte torwartspezifische Trainingseinheit absolvieren und am Donnerstag auch die ersten Schüsse auf sein Tor gehalten. Zuvor hatte Neuer in der vergangenen Woche erstmals nach seinem dritten Mittelfußbruch im Herbst 2017 wieder eine Laufeinheit auf dem Rasen absolviert. Der Kapitän der Nationalelf und des deutschen Rekordmeisters soll sich auf dem Weg zu seiner Rückkehr allerdings Zeit lassen, Ulreich wird vermutlich noch einige Zeit im Bayern-Tor stehen.

„Sevilla war eine super Erfahrung, ein tolles Spiel! Ich habe mich richtig gefreut, dass ich im Viertelfinale der Champions League spielen darf. Das war für mich ein klasse Erlebnis“, sagte Ulreich. „Ich sauge das alles auf und freue mich, dass ich bei so einem tollen Club regelmäßig spiele. Das ist etwas ganz Besonderes für mich!“

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