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Neues Vereinsheim im Naturstadion als „Hennener Elbphilharmonie“

SC Hennen

Etwa vier Jahre nach den ersten Gesprächen hat der SC Hennen am Samstag endlich sein neues Vereinsheim im Naturstadion eingeweiht. Entstanden ist ein echtes „Schmuckkästchen“.

Hennen

, 08.07.2018
Neues Vereinsheim im Naturstadion als „Hennener Elbphilharmonie“

Das neue Schmuckstück im Naturstadion: Der SC Hennen hat am Samstag sein neues Vereinsheim eingeweiht. © Manuela Schwerte

Was lange währt, wird endlich gut, sagt der Volksmund – beim SC Hennen ist dieses Sprichwort mit Inhalt gefüllt worden. Denn nachdem sich die Umsetzung des Projektes unter dem Strich etwa doppelt so lange hingezogen hat wie ursprünglich geplant, haben die Hennener am Samstag ihr neues Vereinsheim eingeweiht.

Und auch wenn der Begriff „Schmuckkästchen“ vielleicht hier und da etwas zu inflationär benutzt wird – in diesem Falle ist er mehr als passend. Das findet auch die Iserlohner SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag, die gemeinsam mit dem Stellvertretenden Iserlohner Bürgermeister Karsten Meininghaus und Georg Schebesta, Vorstandssprecher des SC Hennen, den offiziellen Akt vornahmen und symbolisch ein Band durchschnitten.

„Hier ist ein Schmuckstück entstanden, das weit und breit seinesgleichen sucht – und glaubt mir, ich habe schon viele Vereinsheime gesehen“, sagte die Iserlohner Bundestagsabgeordnete, die durch ihre Anwesenheit einmal mehr ihre Verbundenheit zum SC Hennen dokumentierte.

Ziemlich genau vier Jahre sind seit den ersten Gesprächen zwischen Verein und Stadt Iserlohn und der Einweihung am Samstag vergangen. So sprach Schebesta in seiner Rede von der „Hennener Elbphilharmonie“. Auch der Prachtbau in Hamburg dauerte viel länger als geplant, ist heute aber ein Wahrzeichen der Hansestadt – so wie es das schmucke Vereinsheim für den SC Hennen sein soll, so Schebesta vor den Vereinsmitgliedern und geladenen Gästen, unter denen auch der Schwerter Bürgermeister Dimitrios Axourgos war. Neben dem finanziellen Engagement der Stadt Iserlohn war bei der Umsetzung des Projektes auch ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement der Mitglieder gefragt. Auf dieses Engagement aus den eigenen Reihen habe man sich verlassen können, so Schebesta – ein sicheres Zeichen dafür, dass das Vereinsleben beim SC Hennen intakt ist.

So ist unter dem Strich ein Gebäude entstanden, mit dem alle Beteiligten des SC Hennen zufrieden sein können. Dies sei auch der Eindruck der Mitglieder gewesen, die am Samstag ins Naturstadion gekommen waren, um sich an dem kleinen Vereinsfest zu beteiligen, das die Hennener anlässlich der Eröffnung auf die Beine gestellt hatten. Dabei gab es auch die Gelegenheit, das neue Schmuckstück in Augenschein zu nehmen. Die Meinung sei einhellig gewesen, berichtet Georg Schebesta: „Alle waren begeistert.“