Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Nord- und Südkorea wollen militärische Gespräche auf hoher Ebene

Panmunjom.

Nord- und Südkorea wollen regelmäßig militärische Gespräche über Entspannungsmaßnahmen führen. Das geht aus der gemeinsamen Erklärung hervor, die auf dem Gipfeltreffen im Grenzort Panmunjon unterzeichnet wurde. Die Gespräche sollen auf der Ebene der Verteidigungsminister und der Generäle geführt werden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Den Haag/Moskau. Knapp vier Jahre nach dem Abschuss von Passagierflug MH17 über der Ostukraine haben die Niederlande und Australien Russland offiziell dafür verantwortlich gemacht. Moskau sei rechtlich haftbar, teilte die niederländische Regierung mit. Die Beteiligung Russlands an dem Abschuss sei erwiesen, betonte die australische Außenministerin Julie Bishop. Russland wies die Vorwürfe entschieden zurück. Westliche Verbündete riefen Moskau auf, nun mit den Ermittlern zu kooperieren. Bei dem Abschuss der Maschine im Juli 2014 waren 298 Menschen getötet worden.mehr...

Seoul. Nach der abrupten Absage des Gipfeltreffens zwischen Nordkorea und den USA bemühen sich beide Seiten, eine neue Eskalation des Atomstreits zu verhindern. US-Präsident Donald Trump sagte, man rede weiter mit Nordkorea. Ein Treffen sei vielleicht doch am 12. Juni möglich. Pjöngjang sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert“, sagte Trump. In Nordkorea hatte der Erste Vizeaußenminister erklärt, die USA sollten wissen, dass sich Nordkorea mit ihnen jederzeit zusammensetzen könne.mehr...

Washington. Einen Tag nach seiner Absage des für den 12. Juni geplanten Gipfels mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hält US-Präsident Donald Trump ein Treffen doch an diesem Datum wieder für möglich. Nordkorea sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert. Es könnte auch der 12. Juni sein“, sagte Trump Reportern vor dem Weißen Haus. Gestern hatte er Kim per Brief über seine Absage des Gipfels am 12. Juni in Singapur informiert. „Jeder spielt Spiele“, sagte Trump.mehr...

Den Haag. Die Niederlande und Australien machen Russland offiziell rechtlich haftbar für eine Beteiligung am Abschuss des Passagierfluges MH17 vor knapp vier Jahren. Das teilte die niederländische Regierung in Den Haag mit. Dieser Beschluss ist eine direkte Reaktion auf den Bericht der internationalen Ermittler, dass die Maschine der Malaysia Airlines mit einer Buk-Rakete der russischen Armee über der Ostukraine abgeschossen worden sei. Alle 298 Personen an Bord waren damals am 17. Juli 2014 getötet worden. Die meisten waren Niederländer.mehr...

Peking. Nach der Absage des Gipfels USA-Nordkorea hat China beide Seiten dazu aufgefordert, den Dialog fortzusetzen. Man habe die jüngsten „Drehungen und Wendungen“ bei den Vorbereitungen des Treffens zur Kenntnis genommen, sagte der Pekinger Außenamtssprecher Lu Kang zum Absage-Brief von US-Präsident Donald Trump an den nordkoranischen Machthaber Kim Jong Un. China sei nach wie vor der Ansicht, dass ein Treffen der beiden Führer eine „Schlüsselrolle“ im Atomstreit und bei der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel spiele.mehr...

Kabul. Das maßgebliche Aufsichtsgremium der USA für den Einsatz in Afghanistan nennt die Wiederaufbaubemühungen zwischen 2001 und 2017 „weitgehend gescheitert“. Washington habe seine Fähigkeit, Regierungsinstitutionen aufzubauen und zu reformieren, erheblich überschätzt, erklärte der Generalinspekteur des US-Senats für den Wiederaufbau in Afghanistan, John Sopko, in einem Bericht. Die US-Regierung und das US-Militär hätten viel zu viel Geld viel zu schnell in einem Land ausgegeben, das schlecht darauf vorbereitet gewesen sei. Das habe der Korruption Tür und Tor geöffnet.mehr...