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Im Kreisverkehr behindert: Faustschlag ins Gesicht

OLFEN Kreisverkehre sollen Kreuzungen sicherer machen. Doch ein LKW-Fahrer erlebte am Montag nach einer Fahrt durch den Kreisverkehr an der Robert-Bosch-Straße eine ungewöhnliche Geschichte.

02.10.2007

Weil ein 34-jähriger PKW-Fahrer aus Hagen sich in diesem Kreisverkehr durch den LKW-Fahrer behindert fühlte, schlug er den LKW-Fahrer mit der Faust ins Gesicht und nahm dann gleich noch sein Handy mit. Anschließend flüchtete der Mann nach Hagen. Die ungewöhnliche Geschichte begann, als der LKW-Fahrer aus Datteln am Montag gegen 17.20 Uhr seinen Sattelschlepper auf dem Speditionsgelände an der Robert-Bosch-Straße abstellte und in den Aufenthaltsraum ging. Er ahnte nichts Böses, auf seiner Fahrt war nichts Ungewöhnliches geschehen. Er freut sich auf eine Pause.   Plötzlich ging die Tür zum Aufenthaltsraum auf und es erschien der ihm unbekannte Hagener. Ohne eine Wort zu sagen, erhielt er von dem Hagener einen Schlag ins Gesicht. Anschließend nahm er das Handy des Geschädigten an sich und flüchtete mit einem Opel Corsa.Handy nicht auffindbarIm Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der 34-Jährige in einer Wohnung in Hagen angetroffen und vorläufig festgenommen werden. In der Vernehmung gab er an, im Olfener Kreisverkehr vom LKW-Fahrer behindert worden zu sein. Daraufhin sei er ihm bis zum Speditionsgelände gefolgt. Der Hagener räumte bei der Vernehmung den Faustschlag ein. Wie er bei der Vernehmung aussagte, habe er das Handy an sich genommen, um sich einen Vorsprung zu verschaffen. Das Handy hatte er nach seinen Angaben im Bereich des Speditionsgeländes weg geworfen. Es konnte bislang nicht gefunden werden. Die Ermittlungen dauern an. Gegen den Hagener wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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