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Ordentlicher Einstand für „Falk“ im Ersten

Berlin. Der Auftakt zur neuen ARD-Serie „Falk“ am traditionellen Serien-Dienstag verlief zufriedenstellend. Andere Sender wie zum Beispiel RTL mit der Serie „Lifelines“ hatten das Nachsehen.

Ordentlicher Einstand für „Falk“ im Ersten

Der Schauspieler Fritz Karl gibt einen Anwalt, der lieber Gastronom wäre. Foto: Henning Kaiser

Die neue Anwaltsserie „Falk“ bescherte der ARD am Dienstagabend noch keine Spitzenwerte, aber die Marktführerschaft im deutschen Fernsehen.

Im Schnitt 4,38 Millionen Zuschauer verfolgten im Ersten ab 20.15 Uhr den Einstand von Fritz Karl in seiner Rolle als Anwalt und Ex-Gastronom. Der Marktanteil betrug 15,5 Prozent.

Im Anschluss daran brachte es der Dauerbrenner „In aller Freundschaft“ um 21 Uhr mit den neuesten Geschichten aus der fiktiven Leipziger „Sachsenklinik“ auf 4,64 Millionen Zuschauer (16,4 Prozent). Die „Tagesschau“ hatte allein im Ersten um 20 Uhr 4,15 Millionen Zuschauer (15,9 Prozent).

Die ZDF-Reportage „Harry und Meghan - Hochzeit bei den Windsors“ interessierte um 20.15 Uhr 3,04 Millionen Menschen (10,8 Prozent) und der zweite Teil des Sat.1-Thrillers „Der Staatsfeind“ mit Henning Baum 1,93 Millionen (7,0 Prozent). Eine Woche zuvor hatten 2,03 Millionen eingeschaltet.

Auf die RTL-II-Sozialreportage „Armes Deutschland“ entfielen 1,67 Millionen Zuschauer (6,0 Prozent), auf die RTL-Serie „Lifelines“ 1,60 Millionen (5,7 Prozent), auf den ZDFneo-Krimi „Nord Nord Mord: Clüver und der leise Tod“ 1,50 Millionen (5,3 Prozent), auf die Vox-Reihe „Sing meinen Song“ 1,41 Millionen (5,1 Prozent) und auf die ProSieben-Zeichentrickserie „Die Simpsons“ 0,71 Millionen (2,5 Prozent).

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