Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Parlamentarier: Mitspracherecht bei Militäreinsatz in Syrien

Washington.

Führende US-Parlamentarier haben vor einem möglichen Militärangriff in Syrien ein Mitspracherecht des US-Kongresses verlangt. „Ohne Autorisierung des Kongresses wäre jede militärische Handlung, die Präsident Trump in Syrien tätigt und die nicht Selbstverteidigung ist, illegal“, sagte der Demokrat Tim Kaine. Sein Senatskollege Chris Murphy betonte: „Wir haben eine Verfassung, die sehr klar sagt, dass es der Kongress ist, der entscheidet, gegen wen wir Krieg führen.“ Kanzlerin Angela Merkel hat eine deutsche Beteiligung an einem Militärschlag in Syrien klar abgelehnt.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Houston. Der US-Astronaut Alan Bean, der 1969 als vierter Mensch den Mond betrat, ist tot. Bean sei im Alter von 86 Jahren in einem Krankenhaus im texanischen Houston gestorben, teilten seine Familie und die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Zwei Wochen zuvor sei er während einer Reise plötzlich krank geworden. Der 1932 in Texas geborene Bean war nach einer ersten gescheiterten Bewerbung 1963 in die Astronauten-Truppe der Nasa aufgenommen worden. In den kommenden zwei Jahrzehnten verbrachte Bean insgesamt 1671 Stunden und 45 Minuten im Weltall.mehr...

Washington. Die USA senden trotz eigener Absage eine Delegation zur Vorbereitung eines Gipfeltreffens zwischen Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nach Singapur. Das teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, mit. Am Freitag hatte Trump erklärt, er halte einen Gipfel mit Kim weiter für möglich. Wenn er stattfinde, dann sei der Termin am 12. Juni in Singapur der wahrscheinlichste. Erst am Donnerstag hatte er das als historisch eingestufte Treffen in einem Brief mit Kim abgesagt.mehr...

Moskau. Russland und Japan haben zu Zurückhaltung im Konflikt zwischen Nord- und Südkorea gemahnt. Es dürfe keine neue Konfrontation geben, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem japanischen Regierungschef Shinzo Abe in Moskau. In der Region müsse eine Atmosphäre des Friedens gewahrt werden, sagte Putin der Agentur Tass zufolge. Russland hat gute diplomatische Kontakte zu Nordkorea. Japan fühlt sich vom nordkoreanischen Atomwaffenprogramm bedroht. Abe forderte Nordkorea zu einer vollständigen und nachprüfbaren Denuklearisierung auf.mehr...

Washington. Die USA senden ungeachtet ihrer eigenen Absage wie zuvor geplant eine Delegation zur Vorbereitung eines Gipfeltreffens zwischen Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nach Singapur. Das teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, mit. „Das Vorbereitungsteam des Weißen Hauses wird wie geplant abreisen, um den Gipfel vorzubereiten, sollte er stattfinden“, sagte Sanders. Erwartet wird, dass die Delegation morgen nach Singapur fliegt.mehr...

Tripolis. Vor der libyschen Küste sind in den vergangenen Tagen nach Angaben von Helfern mehr als 1500 Menschen aus Seenot gerettet worden. Allein am Donnerstag und Freitag hätten Schiffe von NGOs, sowie der italienischen Küstenwache und Marine diese Zahl von Flüchtlingen im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet, teilte die Hilfsorganisation SOS Mediterranee mit. Derzeit werde jedes Rettungsschiff dringend vor der libyschen Küste benötigt. Von Libyen aus versuchen die meisten Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.mehr...

Los Angeles. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung hat sich Oscar-Preisträger Morgan Freeman dagegen gewehrt, mit anderen Beschuldigten gleichgesetzt zu werden, etwa dem wegen Vergewaltigung angeklagten Produzenten Harvey Weinstein. Er sei jemand, der das Bedürfnis verspüre, dass sich Menschen um ihn herum wertgeschätzt und entspannt fühlen, sagte Freeman laut einer Mitteilung, die der dpa vorliegt. „Offensichtlich kam das nicht immer so rüber, wie ich es gedacht hatte.“ Er habe aber nie einen Job im Gegenzug für Sex angeboten. Der Sender CNN hatte über Belästigungsvorwürfe berichtet.mehr...