Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Pflege: Forscher wollen sexualisierte Gewalt untersuchen

Berlin.

Forscher wollen das Ausmaß von sexualisierter Gewalt gegenüber Beschäftigten im Pflegebereich untersuchen. Eine Vorstudie habe bereits Hinweise geliefert, dass Belästigungen oder sexualisierte Gewalt in einigen Branchen des Gesundheits- und Sozialwesens „virulent“ seien, sagte die Studienleiterin Mareike Adler von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Die Hauptstudie soll Anfang 2019 starten. „Was sexualisierte Gewalt in unterschiedlichsten Formen anbelangt, fehlen uns einfach die Zahlen.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Rom. Deutsche Seenotretter haben im Mittelmeer 128 Migranten das Leben gerettet. Nachdem Sea-Eye bereits am Donnerstag bei der Rettung von 157 Menschen mitgeholfen hatte, sei das Rettungsschiff Seefuchs am Freitag zu einem überfüllten Schlauchboot ausgerückt, teilte die Regensburger Organisation mit. An Bord waren auch acht Kleinkinder und 42 Frauen, neun von ihnen schwanger. Das Boot habe nicht mehr manövrieren können, da der Motor beschädigt gewesen sei. Die geretteten Migranten wurden an ein Kriegsschiff übergeben.mehr...

Eppan. Mit 25 Spielern hat die deutsche Nationalmannschaft in Südtirol die Vorbereitung auf die Fußball-WM fortgesetzt. Nur der Münchner Jérôme Boateng absolvierte in der Sportzone Rungg ein individuelles Programm. Der 29 Jahre alte Abwehrspieler wird nach seiner Muskelverletzung im Oberschenkel mit einem speziellen Aufbauprogramm fit gemacht für die Rückkehr in den Wettkampfbetrieb. Kapitän Manuel Neuer, der nach achtmonatiger Verletzungspause um sein Comeback ringt, nahm dagegen bei bestem Sommerwetter weiter voll am Teamtraining teil.mehr...

Nürnberg. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, sieht auch in den hohen Mieten einen Grund für die gestiegene Zahl von Nebenjobs. Zwar habe es in den vergangenen Jahren „erfreuliche Tarifabschlüsse“ gegeben. Aber auch diese hätten die starken Mietsteigerungen nicht auffangen können, sagte Scheele in einem Interview mit dem Südwestrundfunk. „Das führt dazu, dass Leute, um sich weiter leisten zu können, was sie hatten, einen Zweitjob annehmen“. Scheele glaube nicht, dass die Lohnsteigerungen der vergangenen Jahre mit solchen Mieterhöhungen Schritt halten konnten.mehr...

Hamburg. Fußball-Profi Pierre-Michel Lasogga geht nach seiner Ausleihe in der vergangenen Saison von einer Rückkehr zum Hamburger SV zur neuen Spielzeit aus. „Ich bin Spieler des HSV, habe noch ein Jahr Vertrag. Daher gehe ich aktuell davon aus, beim Trainingsstart in Hamburg zu sein“ sagte der 26-jährige Stürmer der „Bild“-Zeitung. Lasogga war vom Hamburger SV im August 2017 aussortiert und an den englischen Zweitligisten Leeds United ausgeliehen worden. Er würde nun gerne mithelfen, mit dem erstmals in die 2. Bundesliga abgestürzten Hamburger SV den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.mehr...

Passau. Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat die Grünen aufgefordert, die von der Koalition vereinbarte Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer im Bundesrat nicht länger zu blockieren. Die Anerkennungsquoten für Asylbewerber aus Marokko, Algerien und Tunesien liege unter fünf Prozent. „Daher ist es in der Sache richtig, die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu mehr...

Dublin. Beim Abtreibungsreferendum in Irland zeichnet sich eine große Mehrheit für eine Lockerung des strikten Verbots von Schwangerschaftsabbrüchen ab. Einer Prognose im Auftrag der „Irish Times“ zufolge stimmten rund 68 Prozent der Wähler für die Streichung eines Verfassungsartikels, der Schwangerschaftsabbrüche faktisch unmöglich gemacht hatte. Eine zweite Nachwahlbefragung im Auftrag des irischen Senders RTE kam sogar auf 69,4 Prozent Ja-Stimmen. Beiden Prognosen zufolge stimmten vor allem junge Wähler und Frauen mit überwältigender Mehrheit für die Lockerung.mehr...