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Platz im Wald besser nutzen

18.06.2018
Platz im Wald besser nutzen

Auf manchen Wegen ist es in der Haard ziemlich leer, während woanders viele Menschen gleichzeitig unterwegs sind. Kindel © Kevin Kindel

Von Kevin Kindel

Haltern. Viele ganz verschiedene Menschen sind jeden Tag in den Wäldern rund um Haltern unterwegs. Da sind zum Beispiel Wanderer, Radfahrer, Reiter oder Spaziergänger mit Hunden. Vor allem in der Haard sind sie häufig im selben Bereich unterwegs, während es an anderen Ecken des Waldes eher leer ist. Dann kann es vorkommen, dass sich zum Beispiel Wanderer über Radfahrer und Reiter über Hundehalter ärgern.

Das will der Regionalverband Ruhr ändern. Das ist eine Organisation, die unter anderem viele Wälder der Region verwaltet. Die Förster bekommen zum Beispiel von diesem Regionalverband ihr Geld.

In der Haard sollen die Autofahrer schon von der Autobahn aus mit neuen Schildern zu den richtigen Parkplätzen geleitet werden, damit nicht alle zu denselben fahren. Innerhalb des Waldes werden neue Strecken ausgeschildert, für Wanderer und für Mountainbiker. So soll vermieden werden, dass die Menschen querbeet durch den Wald laufen. Einige Bereiche sind nämlich besonders für die Natur geschützt. Die vielen Tier- und Pflanzenarten sollen nicht unnötig gestört werden, erzählt Heinrich Jolk, der beim RVR für die sogenannte „Freiflächengestaltung“ zuständig ist.

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