Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Polizei erschoss laut Zeitung vergangenes Jahr 15 Menschen

Osnabrück.

Polizisten haben nach einem Medienbericht im vergangenen Jahr 15 Menschen bei Einsätzen in Deutschland erschossen. Das gehe aus einer Umfrage unter den Innenministerien und Polizeibehörden der Bundesländer hervor, berichtete die „Neue Osnabrücker Zeitung“. 40 weitere Menschen seien verletzt worden. Meistens hätten die Beamten aus Notwehr oder zur Nothilfe gehandelt - weil sie ihr eigenes Leben retten oder Menschen in Lebensgefahr helfen mussten, hieß es von der Zeitung.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frankfurt/Main. Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach zwei Verlusttagen wieder etwas gefangen. Die besonnene Reaktion Nordkoreas auf die Absage des Atomgipfels durch US-Präsident Donald Trump habe die Stimmung ein wenig aufgehellt, hieß es. Der Dax schloss 0,65 Prozent höher bei 12 938,01 Punkten, nachdem er vormittags kurz die Marke von 13 000 Punkten überschritten hatte. Der Kurs des Euro gab nach: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1675 US-Dollar fest.mehr...

Berlin. Arbeitsminister Hubertus Heil hat die Koalition zu mehr Ehrgeiz bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft aufgerufen. „Wir sollten binnen eines Jahres eine ambitionierte digitale Agenda hinbekommen“, sagte Heil der dpa in Berlin. „Die Koalition hat sich hier viel Gutes vorgenommen“, so der SPD-Politiker. „Aber ich wünsche mir, dass wir ehrgeiziger werden.“ Union und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag beispielsweise versprochen, die Gigabit-Netze in alle Regionen zu bringen und eine bürgernahe, digitale Verwaltung zu schaffen.mehr...

Bremen. In der Affäre um unrechtmäßige Asylbescheide fährt das Bundesinnenministerium jetzt schwere Geschütze auf: Angesichts der strafrechtlichen Ermittlungen ist eine gemeinsame Ermittlungsgruppe der Zentralen Antikorruptionsstelle und des Landeskriminalamts Bremen mit Unterstützung der Bundespolizei geplant. Das teilte der Bremer Senat nach einem Krisentreffen von Bund, betroffenen Ländern und Bundesflüchtlingsamt mit. Mitarbeiter der Bremer Außenstelle des Bamf sollen nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt haben.mehr...

Kiefersfelden. Bei den neuerlich verlängerten Kontrollen an den EU-Binnengrenzen fängt die Polizei nicht nur Tausende Menschen bei der illegalen Einreise ab, sondern auch Verbrecher. Im vergangenen Jahr seien an bayerischen Kontrollstellen sowie im Grenzgebiet rund 2000 gesuchte mutmaßliche Straftäter festgenommen worden, berichtete Landesinnenminister Joachim Herrmann. Nicht nur wegen der Migration, sondern auch im Kampf gegen die Kriminalität seien die Kontrollen weiter notwendig.mehr...

Goslar. Online-Plattformen wie Amazon und Ebay sollen nach dem Willen der Länder-Finanzminister künftig haften, wenn ihre Händler keine Umsatzsteuer zahlen. Auf einen entsprechenden Gesetzentwurf verständigten sich die Ressortchefs der Bundesländer bei ihrer Jahreskonferenz in Goslar mit Vertretern des Bundesfinanzministeriums. Durch Umsatzsteuerbetrug im Online-Handel entgingen dem Fiskus enorme Summen.mehr...

Madrid. Im Zuge der Korruptionsaffäre der spanischen Regierungspartei PP gerät Ministerpräsident Mariano Rajoy zunehmend in die Bredouille. Die Sozialistische Partei, die größte Oppositionspartei des Landes, brachte einen Misstrauensantrag gegen Rajoy ein - einen Tag nach der Verurteilung der PP durch den nationalen Strafgerichtshof wegen Verwicklung in den Korruptionsskandal. Medienberichten zufolge gilt es aber als unwahrscheinlich, dass genügend Unterstützer mobilisiert werden können. Rajoy kritisierte den Misstrauensantrag scharf.mehr...