Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Polizei nimmt terrorverdächtigen Flüchtling fest

Pegnitz.

Die Polizei hat einen terrorverdächtigen Syrer in in Oberfranken festgenommen und damit möglicherweise einen Anschlag verhindert. In der Wohnung des 19-Jährigen fanden die Ermittler Symbole der Terrormiliz Islamischer Staat, Unterlagen zum Bau einer Bombe und Tipps, wie man sich einen Lastwagen beschafft. Außerdem entdeckten sie ein Bekennervideo des Mannes. Die Ermittler waren durch Zufall auf die Terrorpläne gestoßen: Sie hatten den Syrer ursprünglich wegen einer anderen Straftat im Visier.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Regensburg. Jahn Regensburg hat Aufstiegsaspirant Fortuna Düsseldorf nach einem Fußball-Spektakel die bitterste Niederlage der laufenden Zweitliga-Saison zugefügt. Der Aufsteiger konnte am Abend einen 0:3-Rückstand nach 15 Minuten im eigenen Stadion noch in einen grandiosen 4:3-Erfolg verwandeln. Gerissen ist die Erfolgsserie von Arminia Bielefeld. Die zuvor in fünf Partien unbesiegten Arminen verloren ihr Heimspiel überraschend mit 2:3 gegen Dynamo Dresden.mehr...

Zürich. Auf einer Straße in Zürich sind zwei Menschen erschossen worden. Nach Angaben der Polizei war ein Opfer sofort tot, das andere erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen. Über die Hintergründe des Geschehens machten die Behörden zunächst keine Angaben. Nach Recherchen des Zeitung „Blick“ könnte es sich um eine Beziehungstat handeln. Ein Augenzeuge habe berichtet, dass es sich bei den zwei Toten um einen Mann und eine Frau handle. Das Paar habe in einem Lokal gestritten. Danach habe der Mann auf der Straße die Frau und sich selbst erschossen, so „Blick“.mehr...

Brüssel. Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel kommen mehr als zwei Dutzend Staats- und Regierungschefs zu Gesprächen mit den Spitzen der sogenannten G5-Sahel-Staaten zusammen. Ziel des Treffens ist es, die Länder Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad noch stärker beim Aufbau einer neuen Truppe für den Kampf gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität zu unterstützen. EU-Staaten wie Deutschland und Frankreich erhoffen sich davon auch mehr Sicherheit für Europa und einen Rückgang der illegalen Migration. Mit der Sahelzone wird das Gebiet südlich der Wüste Sahara bezeichnet.mehr...

Karlsruhe. Vor zwei Jahren sorgte die Messerattacke der jugendlichen IS-Sympathisantin Safia S. auf einen Polizisten in Hannover für Entsetzen - nun überprüft der Bundesgerichtshof den Fall. Das Mädchen hat gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Celle Revision eingelegt. Das hatte den Angriff als Auftragstat der Terrormiliz IS gewertet und die Schülerin zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt. Die Verteidigung bestreitet den Vorwurf. Vom Urteil der höchsten deutschen Strafrichter hängt es ab, ob die heute 17-Jährige auf eine mildere Strafe hoffen kann. Der BGH entscheidet am 19. April.mehr...

München. Im Dieselskandal bei der VW-Tochter Audi haben Staatsanwälte die Privatwohnungen und in einem Fall auch den Arbeitsplatz dreier weiterer Beschuldigter durchsucht. Bei zweien von ihnen handele es sich um ehemalige Vorstandsmitglieder von Audi, teilte die Münchner Staatsanwaltschaft mit. Es bestehe der Verdacht, dass die Beschuldigten mitverantwortlich dafür gewesen seien, zumindest einen wesentlichen Teil der mit manipulierten Dieselmotoren ausgestatteten Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Aktuelle Mitglieder des Audi-Vorstandes seien weiterhin nicht unter Verdacht.mehr...

Podgorica. Auf die US-Botschaft in dem kleinen Adriastaat Montenegro ist ein Anschlag verübt worden. Ein Mann habe kurz nach Mitternacht offensichtlich eine Handgranate auf das Botschaftsgebäude in der Hauptstadt Podgorica geworfen und sich dann mit einer zweiten Handgranate selbst umgebracht, berichteten die Regierung und örtliche Medien. Die US-Botschaft empfahl ohne weitere Einzelheiten, die Nähe zu dem attackierten Gebäude zu meiden. Die Botschaft sei aber nicht beschädigt worden, hieß es.mehr...