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Polizeigewerkschaft fordert Mindeststrafe für Messerstecher

Berlin.

Angesichts wiederholter Messerattacken fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft, solche Angriffe als versuchtes Tötungsdelikt einzustufen und nicht nur als gefährliche Körperverletzung. Damit könne sofortige Untersuchungshaft angeordnet werden, teilte die DPolG auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Außerdem sollten aus Sicht der Gewerkschaft Attacken mit Messern und ähnlichen Gegenständen ein Verbrechenstatbestand mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe sein.

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