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Poolbillard: Am Ende war's eine Strapaze - PBC scheitert

HANNOVER/BORK Es hat nicht sollen sein. Der PBC Bork verpasste am Wochenende in Hannover den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Im letzten Spiel unterlagen die Borker gestern Abend dem PBC Joker Kamp-Lintfort mit 0:4. Den Borkern war in dieser Partie deutlich der Kräfteverschleiß der letzten Tage anzumerken.

von Von Theo Wolters

, 01.06.2008
Poolbillard: Am Ende war's eine Strapaze - PBC scheitert

Starten in der Gruppe Nord: Bernd Hoffmann, Dirk Paulus, Marco Litwak und Wolfgang Scheder (v.l.) vom PBC Bork.

Am Freitag hatte die Partie gegen Pforzheim fast sieben Stunden gedauert, auch gestern ging die erste Partie des Tages gegen München-West über sieben Stunden. Die Spieler des PBC Kamp-Lintfort hatten vor der letzten Partie eine längere Pause und gingen so etwas frischer an die Tische. Bernd Hoffmann unterlag im 14/1e 86:125, Wolfgang Scheder war im 8-Ball beim 3:7 ohne Chance. Hoffnung keimte noch einmal auf, als Marco Litwak seine Partie im 9-Ball lange offen gestaltete. Doch schließlich verlor er 8:9. Die 5:9-Niederlage von Dirk Paulus bedeutete das endgültige Aus der Aufstiegsträume. Den ersten Mtachball hatte der PBC gestern zunächst gegen PBC München-West ausgelassen. Nach dem ersten Durchgang sah es auch recht gut aus, führten die Borker doch mit 3:1. Bernd Hoffmann siegte im 14/1e, Wolfgang Scheder war im 8-Ball, Marco Litwak im 9-Ball erfolgreich. Ein Sieg musste es noch sein, doch Dirk Paulus hatte im 9-Ball Pech. Er musste sich mit 8:9 geschlagen geben.Knappe Niederlage Mit einer 3:4-Niederlage war der PBC am Freitagabend auch in die Aufstiegsrunde gestartet. Gegen Pforzheim hatten die Borker ebenfalls nach dem ersten Durchgang 3:1 geführt. Nun durfte der PBC die nächsten drei Spiele nicht verlieren. Souverän setzten sie sich am Samstag gegen BIG Lambrecht aus Rheinland-Pflaz, PBC Kohlscheid aus dem Rheinland und dem BV Brotdorf aus dem Saarland jeweils mit 4:0 durch.

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