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Post SV muss in der Oberliga auf die Etikette achten

Frauen-Tischtennis

Die Tischtennisspielerinnen des Post SV fiebern nach dem Aufstieg in die Oberliga - die vierthöchste deutsche Spielklasse - dem Saisonauftakt Anfang September entgegen. Dabei gilt es gewisse Verhaltensregeln zu beachten.

CASTROP-RAUXEL

von Von Christian Püls

, 01.08.2012
Post SV muss in der Oberliga auf die Etikette achten

Nicola Schuchardt und Tina Schlegel stehen in der Oberliga unter Beobachtung eines Oberschiedsrichters.

Gleich zum Beginn der Spielzeit am Samstag, 1. September, kommt es zu einem Wiedersehen mit der TTVg Kleve III. Beide Mannschaften kennen sich aus der Relegation. "Wir haben gegen die verloren. Für mich ist Kleve der Aufstiegskandidat", so PSV-Spitzenspielerin Nicola Schuchardt.

Zum ersten Heimspiel am Samstag, 15. September, empfängt der PSV dann den TV Eintracht Frohnhausen, den Meister der vergangenen Verbandsliga-Saison. "Wir gehen mit geringen Erwartungen da ran. Unser Ziel war es, in dieser Liga zu spielen - und alles was jetzt kommt, ist Bonus", meint Nicola Schuchardt. Trikot in die Hose In der Oberliga geht es ein wenig förmlicher zu als in der Verbandsliga, weiß Nicola Schuchardt und wittert Ärger. Jede Begegnung wird von einem Oberschiedsrichter beobachtet, der penibel darauf achtet, dass die Punkte korrekt gezählt werden, die Spielgeräte regelkonform sind und Trikots in den Hosen stecken.

Zudem wacht der Schiedsrichter über das Verhalten der Spielerinnen und greift gegebenenfalls ein. Nach einer Verwarnung müssen die Akteure mit Konsequenzen, beispielsweise einem Punktabzug, rechnen. Wer den Schläger auf den Boden knallt, kann sanktioniert werden. Schuchhardt: "Und ich bin ein sehr temperamentvoller Mensch."

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