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Alle Artikel zum Thema: Präsident

Präsident

Washington. Erst veröffentlicht Ex-FBI-Chef Comey sein Skandal-Buch. Jetzt liegen auch seine Notizen aus Gesprächen mit dem US-Präsidenten vor. Sie dienen als Beweisstück in der Russlandaffäre. Laut Trump belegen sie nur seine Unschuld. Dennoch bekommt sein Anwaltsteam Verstärkung.mehr...

Havanna. Kubas neu gewählter Präsident Díaz-Canel soll nach dem Wunsch seines Vorgängers Raúl Castro in drei Jahren auch die mächtige Kommunistische Partei des Inselstaats führen. „Wenn ich es nicht mehr mache, kann Díaz-Canel auch den Posten als Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas übernehmen“, sagte Castro im Parlament. Bis 2021 will Castro die Partei noch selbst führen. Danach könnte Díaz-Canel übernehmen. Die Kommunistische Partei ist die eigentliche Machtzentrale in Kuba. Laut Verfassung ist die Partei „die übergeordnete führende Kraft in Gesellschaft und Staat“.mehr...

Havanna. Miguel Díaz-Canel ist der neue Präsident Kubas. Das Parlament in Havanna wählte den bisherigen Vizepräsidenten zum Nachfolger von Raúl Castro, wie die kubanischen Staatsmedien berichteten.mehr...

Havanna. Miguel Díaz-Canel ist der neue Präsident Kubas. Das Parlament in Havanna wählte den bisherigen Vizepräsidenten zum Nachfolger von Raúl Castro, wie die kubanischen Staatsmedien am Donnerstag berichteten.mehr...

Havanna. Erstmals seit fast 60 Jahren steht auf der sozialistischen Karibikinsel kein Castro mehr an der Spitze. Der neue Präsident ist ein treuer Parteikader. Radikale Veränderungen sind deshalb nicht zu erwarten.mehr...

Houston. Barbara Bush war zeit ihres Lebens sehr beliebt. Nun ist die frühere Präsidentengattin im Alter von 92 Jahren gestorben. Ihre Familie würdigt die „Matriarchin der Bush-Dynastie“.mehr...

Schlaglichter

18.04.2018

Frühere First Lady Barbara Bush ist tot

Houston. Die frühere First Lady der USA, Barbara Bush, ist tot. Die Frau des ehemaligen Präsidenten George H. W. Bush und Mutter des späteren Präsidenten George W. Bush starb im Alter von 92 Jahren, wie das Büro der Familie mitteilte. Ihr Gesundheitszustand hatte sich zuletzt sehr verschlechtert. Nach einer Reihe von Krankenhausaufenthalten entschied sie sich gegen eine weitere medizinische Behandlung. Die 92-Jährige war die älteste ehemalige First Lady der USA. Die Bushs waren seit 73 Jahren verheiratet.mehr...

Straßburg. In der Debatte um die Reform der EU hat Frankreichs Präsident Macron vor einem „Rückzug auf nationale Egoismen“ gewarnt. Vor dem Europaparlament rief er dazu auf, Gräben zwischen verschiedenen Ländern zu überwinden. Bis zur Europawahl im Mai 2019 müsse es spürbare Ergebnisse geben, so der französische Präsident. Europa müsse handlungsfähiger werden, zum Beispiel in der Flüchtlings- und Klimapolitik. Ein neuer Vorschlag Macrons: Kommunen sollen mit europäischen Geldern bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen unterstützt werden.mehr...

Straßburg/Berlin. Für den französischen Präsidenten geht es nicht nur um die Reform der EU. Er will damit auch EU-weit den Nationalismus bremsen. Berlin sträubt sich. Die Kanzlerin hofft dennoch auf eine gemeinsame Linie mit Paris.mehr...

Washington. Der im Mai von Donald Trump entlassene FBI-Chef James Comey hat in einem Fernsehinterview aufs Schärfste mit dem US-Präsidenten abgerechnet. Trump sei „moralisch ungeeignet“, Präsident zu sein, sagte der 57-Jährige dem Sender ABC News. Seiner Ansicht nach könnte Russland im Besitz von kompromittierendem Material über Trump sein. Er halte es auch für möglich, dass der US-Präsident die Justiz behindert hat. Dafür gebe es „sicherlich einige Hinweise“. Trump reagierte einmal mehr aufgebracht und warf Comey auf Twitter vor, im Amt viele Verbrechen begangen zu haben.mehr...

Washington. In einem mit Spannung erwarteten Interview greift der ehemalige FBI-Chef James Comey Donald Trump scharf an. Die Liste der Vorwürfe ist lang - und bringt den US-Präsidenten einmal mehr auf die Palme.mehr...

Washington. Der ehemalige FBI-Chef James Comey hat Donald Trump in einem Interview aufs Schärfste angegriffen und ihn als moralisch unfähig für das Präsidentenamt bezeichnet. Eine Person, die Frauen wie ein Stück Fleisch behandele, die ständig lüge und darauf bestehe, dass das amerikanische Volk es glaube, sei moralisch ungeeignet für das Amt, sagte Comey in dem am Abend (Ortszeit) ausgestrahlten Interviews des Senders ABC News. Trump hatte Comey im Mai 2017 gefeuert und das später mit den Russland-Ermittlungen des FBI in Zusammenhang gebracht.mehr...

Washington. Der früheren First Lady Barbara Bush geht es gesundheitlich schlecht. Die 92-jährige Frau des früheren Präsidenten George H.W. Bush und Mutter von George W. Bush hat sich gegen eine weitere medizinische Behandlung entschieden, wie es in einer Stellungnahme der Familie hieß. Nach einer Reihe von Krankenhausaufhalten und Gesprächen mit ihrer Familie habe sie sich dazu entschlossen, keine zusätzlichen Behandlungen mehr durchführen zu lassen. Sie wolle stattdessen nur noch betreuende Pflege in Anspruch nehmen.mehr...

Podgorica. Die Präsidentenwahl im kleinen Adrialand Montenegro ist zunächst nur auf mäßiges Interesse gestoßen. Bis zum Mittag hatten 27 Prozent der 540 000 Wähler ihre Stimme abgegeben, wie Wahlforscher in Podgorica berichteten. Bei der letzten Parlamentswahl vor zwei Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt über zwei Prozent mehr gewesen. Eine niedrige Wahlbeteiligung hilft nach allen Prognosen dem großen Favoriten Milo Djukanovic. Der 56-Jährige, seit über zweieinhalb Jahrzehnten Spitzenpolitiker in Montenegro, könnte schon im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit schaffen.mehr...

Podgorica. Das jüngste Nato-Mitglied Montenegro wählt heute ein neues Staatsoberhaupt. Milo Djukanovic, der seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten alles bestimmende Politiker in diesem Ministaat mit nur 620 000 Einwohnern, könnte nach allen Umfragen schon im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit schaffen. Die zerstrittene und chancenlose Opposition wirft dem 56-Jährigen vor, das Land an der südlichen Adria wie seinen Privatbesitz zu führen. Montenegro ist neben dem Nachbarn Serbien einem EU-Beitritt am nächsten. Brüssel hatte 2025 als möglichen Termin dafür genannt.mehr...

Washington. Gegenseitige Beleidigungen und harte Anschuldigungen: Das am Dienstag erscheinende Buch des von Trump entlassenen FBI-Chefs James Comey lässt keine Wünsche offen. Es könnte der Auslöser für eine der größten Schlammschlachten sein, die das Weiße Haus je erlebt hat.mehr...

Hintergründe

11.04.2018

Donald Trump, zügellos

Washington/Moskau. Mit einer martialischen Drohung über einen Raketenangriff löst Trump Sorgen über eine offene Konfrontation mit Moskau aus. Die russische Seite warnt schon vor einem möglichen Gegenschlag. Aber kann Trump das wollen?mehr...

Washington. Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien hat US-Präsident Donald Trump Russland mit einem Raketenangriff in dem Bürgerkriegsland gedroht. „Russland hat geschworen, alle Raketen abzuschießen, die auf Syrien abgefeuert werden. Mach' Dich bereit, Russland, denn sie werden kommen ...“, twitterte er. Die Raketen seien „schön und neu und "smart"“. Russlands Botschafter im Libanon, Alexander Sassypkin, hatte erklärt, man werde jegliche US-Rakete auf syrischem Hoheitsgebiet abfangen. Kanzlerin Angela Merkel gab Syriens Regierung erstmals eine mögliche Verantwortung an dem Angriff.mehr...

Hintergründe

11.04.2018

Trumps Drohung an Russland im Wortlaut

„Russland hat geschworen, alle Raketen abzuschießen, die auf Syrien abgefeuert werden. Mach' Dich bereit, Russland, denn sie werden kommen, schön und neu und "smart!" Du solltest Dich nicht mit einem Tier verbünden, das mit Gas mordet, und sein Volk tötet und sich daran erfreut.“mehr...

Washington. Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien hat US-Präsident Donald Trump Russland gedroht, ein Militärschlag stehe unmittelbar bevor. „Russland hat geschworen, alle Raketen abzuschießen, die auf Syrien abgefeuert werden. Mach' Dich bereit, Russland, denn sie werden kommen (...)“, schrieb Trump im Kurznachrichtendienst Twitter. Moskau dürfe sich nicht mit einem „Tier“ verbünden, das mit Gas töte, fügte er hinzu und meinte damit offensichtlich den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Russland wird nach Angaben seines Botschafters im Libanon jegliche US-amerikanische Rakete auf syrischen Hoheitsgebiet abfangen.mehr...

Schlaglichter

11.04.2018

Trump droht: Die Raketen werden kommen

Washington. Nach dem mutmaßlichen Giftgaseinangriff in Syrien hat US-Präsident Donald Trump damit gedroht, dass ein Militärschlag unmittelbar bevorstehe. „Russland hat geschworen, alle Raketen abzuschießen, die auf Syrien abgefeuert werden. Mach' Dich bereit, Russland, denn sie werden kommen (...)“, schrieb Trump im Kurznachrichtendienst Twitter.mehr...

Washington. Nach dem mutmaßlichen Giftgaseinangriff in Syrien hat US-Präsident Donald Trump Russland damit gedroht, dass ein Militärschlag unmittelbar bevorstehe. „Russland hat geschworen, alle Raketen abzuschießen, die auf Syrien abgefeuert werden. Mach' Dich bereit, Russland, denn sie werden kommen (...)“, schrieb Trump am Mittwoch im Kurznachrichtendienst Twitter.mehr...

Washington. Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff hat sich die Krise um den Bürgerkrieg in Syrien zugespitzt. US-Präsident Donald Trump befeuerte Spekulationen über einen baldigen Militärschlag der USA und sagte überraschend eine geplante Reise nach Südamerika ab. Die syrische Armee und ihre Verbündeten im Land wurden in volle Alarmbereitschaft versetzt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte, Angriffe auf „chemische Kapazitäten“ in Syrien seien möglich. Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien.mehr...

Washington. Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien hat US-Präsident Donald Trump Spekulationen über einen baldigen Militärschlag der USA befeuert. Trump sagte überraschend eine geplante Reise nach Südamerika ab. Die syrische Armee und ihre Verbündeten im Land wurden schon in der Nacht in volle Alarmbereitschaft versetzt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte, Angriffe auf „chemische Kapazitäten“ in Syrien seien möglich. Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien.mehr...

Paris. Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien hat US-Präsident Donald Trump Spekulationen über einen baldigen Militärschlag der USA befeuert. Trump sagte überraschend eine geplante Reise nach Südamerika ab. Laut Trumps französischem Kollegen Emmanuel Macron sind Angriffe auf „chemische Kapazitäten“ des Regimes möglich. Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien. „Wir werden unsere Entscheidung in den kommenden Tagen mitteilen“, sagte Macron in Paris.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat eine geplante Reise nach Peru und Kolumbien wegen der jüngsten Ereignisse in Syrien abgesagt. Trump bleibe in den Vereinigten Staaten, um sich um die Reaktion der USA auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu kümmern, teilte Trumps Sprecherin Sarah Sanders mit. Die US-Regierung hatte zuvor militärische Schritte gegen die syrische Regierung nicht ausgeschlossen, nachdem es am Samstag in der Stadt Duma zu einem mutmaßlichen Giftgaseinsatz gekommen war.mehr...

Washington/Damaskus. Donald Trump hat der syrischen Regierung wegen eines mutmaßlichen Giftgasangriffs mit militärischen Schritten gedroht. Nun sagt er wegen der Krise eine Reise ab. Der Weltsicherheitsrat tagt.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seine Reise nach Südamerika wegen der Ereignisse in Syrien abgesagt. Trump bleibe in den Vereinigten Staaten, um sich um die Reaktion der USA auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu kümmern, teilte Trumps Sprecherin Sarah Sanders mit.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seine Reise nach Südamerika wegen der Ereignisse in Syrien abgesagt. Trump bleibe in den Vereinigten Staaten, um sich um die Reaktion der USA auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu kümmern, teilte Trumps Sprecherin Sarah Sanders am Dienstag mit.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich nach der Durchsuchung des FBI bei seinem Anwalt Michael Cohen sehr wütend gezeigt. Das Anwaltsgeheimnis sei tot, schrieb Trump bei Twitter. Er bezeichnete die Ermittlungen zudem erneut als „totale Hexenjagd“. FBI-Ermittler hatten gestern das Büro, die Wohnung und das Hotelzimmer seines Freundes, Vertrauten und Rechtsbeistandes Cohen durchsucht. Nach Angaben des Anwalts von Cohen kam der Tipp von Sonderermittler Robert Mueller.mehr...

Washington. Der Präsident soll getobt haben: Ermittler beschlagnahmten Material bei seinem persönlichen Freund und Rechtsbeistand Michael Cohen. Viele glauben, Trump könnte sich nun rächen. Doch das Eis ist auch für den Präsidenten dünn.mehr...

Washington. Donald Trump schäumt vor Wut: FBI-Ermittler haben gestern das Büro, die Wohnung und das Hotelzimmer seines Freundes, Vertrauten, Rechtsbeistandes und Ausputzers Michael Cohen durchsucht. Nach Berichten vieler US-Medien war das fast so, als hätte das FBI die Durchsuchungsbefehle beim Präsidenten selbst durchgesetzt. „Eine Schande“, sei das, sagt Trump. Jetzt müsse man sehen, was passiert. Möglicherweise bringen die Ermittlungen eine Entwicklung ins Rollen.  Der Tipp kam von Russland-Sonderermittler Robert Mueller.mehr...

Washington. Ermittler der US-Justiz haben nach einem Bericht der „New York Times“ das Büro von Donald Trumps Anwalt Michael Cohen in New York durchsucht. Die Ermittler sollen umfangreiches Material beschlagnahmt haben, darunter auch Mail-Wechsel zwischen Cohen und dem US-Präsidenten. FBI-Sonderermittler Robert Mueller habe entsprechende Hinweise an die Bundesbehörden in New York gegeben. Cohen hatte angeblich ein Schweigegeld an das Pornosternchen Stormy Daniels bezahlt, um die Frau von Aussagen über eine angebliche Affäre mit Donald Trump abzuhalten.mehr...

New York. Bei einem Brand im New Yorker Trump Tower ist ein Bewohner ums Leben gekommen. Das Feuer war gestern im 50. Stockwerk des Wolkenkratzers an der 5th Avenue ausgebrochen. Laut CNN wurden sechs Feuerwehrleute verletzt. US-Präsident Donald Trump, der das Wohn- und Bürogebäude als Investor bauen ließ und dort zeitweise wohnt, hält sich mit First Lady Melania in Washington auf. Trump twitterte: Das Feuer sei „sehr begrenzt“ gewesen in dem „gut gebauten Gebäude“. Die Feuerwehrleute hätten „großartige Arbeit“ geleistet.mehr...

Phoenix. Die US-Bundesstaaten Arizona und Texas wollen Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Arizona plant, in der kommenden Woche etwa 150 Nationalgardisten zu senden. Texas stellt 250 Soldaten zur Verfügung. Die ersten Nationalgardisten aus Texas sind schon am Abend entsandt worden. US-Präsident Donald Trump hatte seine Regierung angewiesen, den Einsatz der Nationalgarde an der Grenze in die Wege zu leiten. Neben Arizona und Texas grenzen auch Kalifornien und New Mexico an Mexiko.mehr...

Phoenix. Die Regierung des US-Bundesstaates Arizona will in der kommenden Woche etwa 150 Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Das schrieb der republikanische Gouverneur Doug Ducey im Kurznachrichtendienst Twitter. US-Präsident Donald Trump hatte seine Regierung am Mittwoch angewiesen, den Einsatz der Nationalgarde an der Grenze in die Wege zu leiten. Das Heimatschutzministerium ist darüber in Gesprächen mit den Gouverneuren der vier betroffenen Bundesstaaten.mehr...

Hintergründe

05.04.2018

Trumps martialische Geste

Washington. Donald Trump kommt mit seiner Mauer an der Grenze zu Mexiko nicht weiter. Das nimmt ihm seine Basis zutiefst übel. Also demonstriert der Präsident Härte und schickt die Nationalgarde an die Grenze. Was hat es damit auf sich?mehr...

Washington. Donald Trump würde die US-Soldaten gerne aus Syrien abziehen. Aber aus seiner überraschenden Ankündigung zu einem Truppenrückzug wird erst einmal nichts, seine Regierung hält erst mal an dem Einsatz fest.mehr...

Washington. Seit Tagen macht Trump wieder Stimmung gegen Einwanderer. Nun weist er seine Regierung an, die Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko schicken. Der Präsident will Handlungsfähigkeit demonstrieren - dabei dürfte er auch auf frustrierte Anhänger schielen.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seine Regierung angewiesen, Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Die Gardisten sollen die US-Grenzschützer unterstützen. Trump schrieb in dem Dekret, die Gesetzlosigkeit an der südlichen Grenze sei komplett unvereinbar mit der Sicherheit und Souveränität des amerikanischen Volks. Trumps Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen hatte zuvor erklärt, man sei in Gesprächen mit den Gouverneuren der vier betroffenen Bundesstaaten, um die Pläne umzusetzen.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken, die die US-Grenzschützer unterstützen sollen. Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Seine Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen hatte zuvor erklärt, dass die Pläne noch finalisiert würden. „Es gibt eine reale Bedrohung“, erklärte sie. Nach wie vor kämen mehr illegale Einwanderer, Drogen und Gangmitglieder über die Grenze, als akzeptabel sei. Man hoffe, dass der Einsatz der Nationalgarde „sofort“ geschehen könne, sagte die Ministerin.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will Mitglieder der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu schicken, die die US-Grenzschützer unterstützen sollen. „Es gibt eine reale Bedrohung“, sagte Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen in Washington. Nach wie vor kämen mehr illegale Einwanderer, Drogen und Gangmitglieder über die Grenze, als akzeptabel sei. Man hoffe, dass der Einsatz der Nationalgarde „sofort“ geschehen könne, die Pläne würden aber noch finalisiert, sagte die Ministerin. Wie viele Nationalgardisten an die Grenze geschickt werden sollen, konnte sie nicht sagen.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Nach jüngsten von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Spekulationen über einen baldigen und kompletten Truppenabzug erklärte das Weiße Haus, man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren. Der Einsatz in Syrien neige sich einem schnellen Ende zu, der IS sei fast „komplett zerstört“, hieß es in der Mitteilung. Trump hatte in der vergangenen Woche überraschend erklärt, dass das US-Militär Syrien bald verlassen werde.mehr...

Washington. Überraschend hatte Donald Trump in der vergangenen Woche erklärt, dass das US-Militär Syrien bald verlassen wird. Nun sollen die Soldaten doch erst einmal noch bleiben. Das Hin und Her offenbart einmal mehr das Chaos in der US-Außenpolitik.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Zuvor hatte Präsident Donald Trump Spekulationen über einen kompletten Truppenabzug ausgelöst.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren, teilte das Weiße Haus am Mittwoch in Washington mit. Zuvor hatte Präsident Donald Trump Spekulationen über einen kompletten Truppenabzug ausgelöst.mehr...

Washington. Wird dieser Mann Donald Trump gefährlich? Robert Mueller (72), der frühere FBI-Chef, wurde vom Justizministerium zum Sonderermittler in der Russland-Affäre gemacht. Eine Entscheidung, die in Washington zunächst parteiübergreifend begrüßt wurde.mehr...

Kairo. Ägyptens autoritäres Staatsoberhaupt Abdel Fattah al-Sisi ist bei der Präsidentenwahl mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt worden. 97,08 Prozent der gültigen Stimmen entfielen nach Angaben der staatlichen Wahlbehörde auf Al-Sisi. Herausforderer Mussa Mustafa kam demnach auf 2,92 Prozent der Stimmen. Der Sieg war in dieser Deutlichkeit erwartet worden, weil sich alle ernsthaften Konkurrenten vor der Wahl unter teils dubiosen Umständen aus dem Rennen zurückgezogen hatten.mehr...

San José. Der Wahlkampf drehte sich vor allem um die Ehe für alle. Mit seinem Diskurs für Einheit und Toleranz hat sich der Regierungskandidat Carlos Alvarado letztlich gegen seinen konservativen Konkurrenten durchgesetzt. Jetzt steht der junge Staatschef vor großen Aufgaben.mehr...

San José. Carlos Alvarado ist in Costa Rica zum neuen Präsidenten gewählt worden. Der 38-jährige Kandidat der Regierungspartei PAC setzte sich in einer Stichwahl gegen seinen gleichnamigen Konkurrenten, den evangelikalen Aktivisten Fabricio Alvarado, durch, wie die Wahlkommission bekannt gab. Rund 3,3 Millionen Costa Ricaner waren zur Wahl aufgerufen.mehr...

Palm Beach. US-Präsident Donald Trump hat sich in einer Reihe von Twitternachrichten über die Einwanderungsgesetze der USA ereifert und gegen das Nachbarland Mexiko ausgeteilt. Er drohte der mexikanischen Regierung mit dem Ende des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens sollte das Land nicht mehr für den aus seiner Sicht unzureichenden Grenzschutz tun. Der Republikaner erklärte zudem, es werde keine neue Regelung für das sogenannte Daca-Programm geben, das jungen Migranten in den USA einen vorübergehenden Schutzstatus gibt.mehr...

Palm Beach. Mehrere Tage lang hielt Donald Trump sich auf Twitter zurück, aber am Ostersonntag setzt er zu einer Tirade über das Thema Einwanderung an. Er droht Mexiko und erteilt einer Lösung für Hunderttausende Migranten eine Absage. Aber stecken dahinter konkrete Planungen?mehr...

Schlaglichter

01.04.2018

Trump droht Mexiko mit Ende von Nafta

Palm Beach. US-Präsident Donald Trump hat Mexiko mit dem Ende des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens, Nafta, gedroht, sollte das Land für den aus seiner Sicht unzureichenden Grenzschutz nicht mehr tun. Mexiko unternehme „nur sehr wenig, wenn nicht sogar GAR NICHTS, um Menschen daran zu hindern, über ihre südliche Grenze zu gelangen, und dann in die USA zu kommen“, schrieb Trump bei Twitter. Die mexikanische Regierung müsse den „Strom von Drogen und Menschen“ stoppen, sonst werde er „ihren Goldesel“ Nafta stoppen. Das Abkommen wird derzeit auf Druck des US-Präsidenten neu verhandelt.mehr...

Los Angeles. Die US-Pornodarstellerin Stormy Daniels ist vorerst mit einem Versuch gescheitert, eine Zeugenaussage von US-Präsident Donald Trump zu ihrer angeblichen Affäre gerichtlich zu erzwingen.mehr...

Los Angeles. Die US-Pornodarstellerin Stormy Daniels ist vorerst mit einem Versuch gescheitert, eine Zeugenaussage von US-Präsident Donald Trump zu ihrer angeblichen Affäre gerichtlich zu erzwingen. Der zuständige Richter im Bundesstaat Kalifornien lehnte den Antrag als verfrüht ab, wie US-Medien berichteten. Daniels' Anwalt Michael Avenatti hatte gefordert, dass sowohl der US-Präsident als auch sein Anwalt Michael Cohen unter anderem zu einer Zahlung von 130 000 Dollar an den Pornostar aussagen sollen.mehr...

Kairo. Ägyptens autoritäres Staatsoberhaupt Abdel Fattah al-Sisi hat die Präsidentenwahl in dem nordafrikanischen Land nach ersten Ergebnissen deutlich gewonnen. Bei Auszählungen aus den einzelnen Provinzen liege der Stimmenanteil Al-Sisis bei etwa 90 Prozent, berichteten staatliche Medien. Der Sieg war in dieser Deutlichkeit erwartet worden, weil sich alle ernsthaften Konkurrenten vor der Wahl unter teils dubiosen Umständen aus dem Rennen zurückgezogen hatten. Neben Al-Sisi trat nur der weitgehend unbekannte Politiker Mussa Mustafa an, in dem Beobachter einen Alibi-Kandidaten sahen.mehr...

Kairo. Der Sieg von Ägyptens Staatsoberhaupt Al-Sisi bei der gelenkten Präsidentenwahl war Formsache. Wo das Land hinsteuert, ist aber unklar: Nicht wenige erwarten noch mehr Unterdrückung - und eine richtungsweisende Verfassungsänderung.mehr...

Washington. Donald Trump baut sein Kabinett weiter um. Er feuert den noch von Vorgänger Obama engagierten Minister für die Angelegenheiten der zahlreichen US-Kriegsveteranen. Nachfolger soll Trumps Arzt werden.mehr...

Schlaglichter

29.03.2018

Trump entlässt Veteranenminister

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den in die Kritik geratenen Veteranenminister David Shulkin entlassen. Zum Nachfolger ernannte er überraschend seinen Leibarzt im Weißen Haus, Ronny Jackson. Er muss vom Senat bestätigt werden. Shulkin stand in seinem Ministerium wegen einer Reise nach Europa im vergangenen Sommer unter Beschuss. Eine interne Untersuchung war zu dem Ergebnis gekommen, dass seine Frau auf Kosten des Steuerzahlers mit ihm mit geflogen war und dass er einen Großteil der dienstlichen Reise mit Sightseeing verbracht hatte.mehr...

Kairo. In Ägypten hat der letzte Tag der Präsidentenwahl begonnen. Bei der seit Montag laufenden Abstimmung treten Amtsinhaber Abdel Fattah al-Sisi und der weitgehend unbekannte Politiker Mussa Mustafa gegeneinander an. Beobachter sehen in ihm einen Alibi-Kandidaten, damit der Präsident nicht alleine zur Wahl steht. Es wird mit einem sehr deutlichen Sieg des autoritären Al-Sisi gerechnet. Das offizielle Ergebnis der Abstimmung soll erst am 2. April bekanntgegeben werden.mehr...

Washington. Nach dem TV-Interview von Pornostar Stormy Daniels zu deren angeblicher Affäre mit Donald Trump hat das Weiße Haus die Darstellung der Frau dementiert. Der Präsident habe die Vorwürfe immer wieder entschieden und deutlich bestritten, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Raj Shah. Daniels, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heißt, sagt, dass sie 2006 eine Affäre mit Trump hatte - kurz nachdem dessen Frau Melania den gemeinsamen Sohn zur Welt gebracht hatte. Die 39-Jährige erklärte, sie sei 2011 von einem Mann aufgefordert worden, sie solle die Trump-Geschichte „vergessen“.mehr...

Kairo. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen hat die Präsidentenwahl in Ägypten begonnen. Etwa 60 Millionen Bürger sind bis Mittwoch zur Abstimmung über einen neuen Staatschef aufgerufen. Neben dem autoritären und von der mächtigen Armee unterstützten Amtsinhaber Abdel Fattah al-Sisi tritt der Politiker Mussa Mustafa an. Er gilt als Alibi-Kandidat, damit der Präsident nicht alleine zur Wahl steht. Es wird mit einem sehr deutlichen Sieg Al-Sisis gerechnet.mehr...

Kairo. Ernsthafte Konkurrenten konnten bei der Präsidentenwahl in Ägypten nicht antreten, der Sieg von Amtsinhaber Al-Sisi gilt als sicher. Auch deshalb wollen viele an der Abstimmung nicht teilnehmen.mehr...

Washington. Pornostar Stephanie Clifford, die unter dem Namen Stormy Daniels auftritt, bleibt dabei, dass sie 2006 eine Affäre mit Donald Trump hatte. In einem ausgestrahlten CBS-Interview sagte die 39-Jährige weiter, dass sie kurz vor der US-Präsidentenwahl 2016 eine Schweigevereinbarung unterzeichnet habe, weil sie Jahre zuvor bedroht worden sei und weiter um ihre Sicherheit gefürchtet habe. US-Präsident Trump bestreitet die Affäre. Sein Anwalt Michael Cohen hatte der Frau kurz vor der Wahl 130 000 Dollar für ihr Schweigen gezahlt - aus eigener Tasche und ohne Wissen Trumps, wie er sagt.mehr...

Schlaglichter

26.03.2018

Präsidentenwahl in Ägypten beginnt

Kairo. Etwa 60 Millionen Ägypter sind ab heute zur Wahl eines neuen Präsidenten aufgerufen. Die Abstimmung im bevölkerungsreichsten Land der arabischen Welt läuft bis einschließlich Mittwoch, es gelten erhöhte Sicherheitsvorkehrungen. Zur Wahl stehen der autoritäre und von der mächtigen Armee unterstützte Amtsinhaber Abdel Fattah al-Sisi sowie der Politiker Mussa Mustafa. Mustafa gilt als Alibi-Kandidat, damit der Präsident nicht alleine antreten muss. Es wird mit einem sehr deutlichen Sieg Al-Sisis gerechnet.mehr...

Rom. Der scheidende italienische Regierungschef Paolo Gentiloni hat bei Staatspräsident Sergio Mattarella formal seinen Rücktritt eingereicht. Der Schritt ist notwendig, damit Mattarella mit den Regierungskonsultationen beginnen kann. Der Präsident beauftragte den 63-jährigen Sozialdemokraten Gentiloni und sein Kabinett damit, die Geschäfte vorerst weiterzuführen, bis eine neue Regierung gefunden ist. Angesichts des Wahlergebnisses ist unklar, wen er mit der Regierungsbildung beauftragen wird.mehr...

Washington. Das Playboy-Model Karen McDougal bringt US-Präsident Donald Trump in die Bredouille: In einem CNN-Exklusiv-Interview gab sie Einzelheiten über eine angebliche Affäre mit Trump preis. „Nachdem wir miteinander intim gewesen waren, versuchte er, mich zu bezahlen, und ich wusste wirklich nicht, wie ich das verstehen sollte“, sagte sie. Bei Trumps Frau Melania entschuldigte McDougal sich: „Es tut mir leid.“ In der Zeit der angeblichen Affäre hatten Trump und Melania geheiratet. Das Weiße Haus hatte mitgeteilt, dass Trump diese Affäre bestreite.mehr...

Lima. Der wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck geratene peruanische Staatschef Pedro Pablo Kuczynski ist zurückgetreten. Damit kam er einem für heute geplanten Amtsenthebungsverfahren im Parlament zuvor. Dieses Verfahren hatte die Oppositionspolitikerin Keiko Fujimori, Tochter des ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori, angestoßen. Bei der Präsidentenwahl 2016 war sie Kuczynski mit einer Differenz von nur 0,25 Prozentpunkten unterlegen. Nun soll Vizepräsident Martín Vizcarra das höchste Staatsamtübernehmen.mehr...

Lima. Lange hat sich der 2016 gewählte peruanische Präsident Kuczynski gegen eine Rücktritt gesträubt. Jetzt warf der liberale Politiker das Handtuch. Schuld sei die Opposition mit ihrer Totalblockade.mehr...

Lima. Perus Staatsoberhaupt Pedro Pablo Kuczynski hat am Mittwoch bei einer TV-Ansprache seinen Rücktritt angekündigt. Damit kam er einem für diesen Donnerstag geplanten Amtsenthebungsverfahren wegen des Vorwurfs der Annahme von Schmiergeldern zuvor.mehr...

Lima. Perus Staatsoberhaupt Pedro Pablo Kuczynski hat am Mittwoch bei einer TV-Ansprache seinen Rücktritt angekündigt. Damit kam er einem für diesen Donnerstag geplanten Amtsenthebungsverfahren wegen des Vorwurfs der Annahme von Schmiergeldern zuvor.mehr...

Rangun. In Myanmar tritt überraschend der Staatspräsident zurück - ein herber Verlust für Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Der Friedensnobelpreisträgerin selbst, die international gerade schwer in der Kritik steht, ist das höchste Staatsamt verwehrt.mehr...

Schlaglichter

20.03.2018

Juncker setzt auf Kooperation mit Putin

Brüssel. Nach der Wiederwahl des russischen Präsidenten Putin setzt EU-Kommissionspräsident Juncker auf einen Abbau der Spannungen mit Moskau. „Ich habe immer argumentiert, dass positive Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation unabdingbar für die Sicherheit unseres Kontinents sind“, schrieb Juncker in einem Glückwunsch an Putin. Juncker fügte hinzu: „Unser gemeinsames Ziel sollte es sein, wieder eine kooperative pan-europäische Sicherheitsordnung aufzubauen. Ich hoffe, dass Sie ihre vierte Amtszeit nutzen, um dieses Ziel zu verfolgen.“mehr...

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu seiner Wiederwahl gratuliert. „Heute ist es mehr denn je wichtig, den Dialog untereinander weiterzuführen und die Beziehungen zwischen unseren Staaten und Völkern zu fördern“, betonte die CDU-Chefin nach Angaben des Bundespresseamtes in ihrem Glückwunschschreiben. „Auf dieser Grundlage sollten wir uns darum bemühen, wichtige bilaterale wie internationale Herausforderungen konstruktiv anzugehen und tragfähige Lösungen zu finden.“ Für die kommenden Aufgaben wünschte die Kanzlerin Putin Erfolg. mehr...

Berlin/Paris. In Westeuropa wettern Rechtspopulisten gegen die alten Eliten. Wenn es aber um Russlands Präsidenten Wladimir Putin geht, freuen sich Gauland, Le Pen & Co., wenn alles beim Alten bleibt.mehr...

Moskau. Kremlchef Wladimir Putin hat die Präsidentenwahl in Russland mit 76,6 Prozent der Stimmen gewonnen. Das sprach ihm die Wahlleitung als vorläufiges Endergebnis am Montag zu. Es ist das beste Ergebnis seiner bisherigen Karriere. Damit bleibt der 65-Jährige wie erwartet für sechs weitere Jahre im Amt. Die Wiederwahl Putins mit einem hohen Ergebnis galt bereits im Vorfeld der Wahl als gesetzt, die anderen sieben Kandidaten hatten keine Aussicht auf Erfolg. Nach Angaben der Wahlleiterin Ella Pamfilowa stimmten 67 Prozent der Wahlberechtigten ab.mehr...

Moskau. Kremlchef Wladimir Putin hat die Präsidentenwahl in Russland mit 76,6 Prozent der Stimmen gewonnen. Das sprach ihm die Wahlleitung als vorläufiges Endergebnis am Montag zu.mehr...

Moskau. Russlands Staatschef Wladimir Putin hat die Präsidentenwahl mit rund 76,7 Prozent der Wählerstimmen gewonnen. Das teilte die Wahlkommission am Montagmorgen nach der Auszählung von 99 Prozent der Stimmzettel mit. Damit bleibt der 65-Jährige wie erwartet für sechs weitere Jahre im Amt. Den zweiten Platz erreichte der Kommunist Pawel Grudinin mit 11,8 Prozent, dahinter der Rechtspopulist Wladimir Schirinowski mit 5,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung bei der Abstimmung lag bei rund 67 Prozent.mehr...

Moskau. Mehr als drei Viertel der Stimmen bei der Präsidentenwahl - das ist ein starkes Mandat für die vierte Amtszeit von Wladimir Putin. Dass es internationale Kritik an der Abstimmung gibt, dürfte ihn kalt lassen.mehr...

Moskau. Nach seiner triumphalen Wiederwahl hat der russische Präsident Wladimir Putin dem Westen im Konflikt wegen des Giftanschlags auf einen Ex-Agenten die Stirn geboten. Der Vorwurf, Russland sei in den Anschlag mit Nervengift auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verwickelt, sei Unsinn, sagte Putin. Russland habe dieses Mittel nicht, sie hätten alle ihre chemischen Waffen unter Kontrolle internationaler Beobachter vernichtet. Putin steuert mit drei Vierteln aller Stimmen auf das beste Wahlergebnis seiner Karriere zu.mehr...

Moskau. Der Streit mit Großbritannien hat nach Einschätzung eines Wahlkampf-Mitarbeiters von Präsident Wladimir Putin die Beteiligung an der russischen Präsidentenwahl hochgetrieben. Er dankte der britischen Regierung, die Russland des Giftanschlags auf den Ex-Agenten Sergej Skripal bezichtigt hat, ironisch. Immer wenn Russland laut und ohne Beweise beschuldigt werde, schließe sich das Volk um das Zentrum der Macht zusammen, sagte er der Agentur Interfax zufolge. Putin hat die Wahl nach ersten Ergebnissen mit etwa 75 Prozent der Stimmen gewonnen.mehr...

Moskau. Russlands Präsident Wladimir Putin hat eine Verwicklung Moskaus in den Anschlag mit Nervengift auf einen Ex-Agenten in Großbritannien zurückgewiesen. Russland habe dieses Mittel nicht, sie hätten alle ihre chemischen Waffen unter Kontrolle internationaler Beobachter vernichtet, sagte Putin nach seiner klaren Wiederwahl. Nach ersten Ergebnissen kam er bei der Präsidentenwahl auf rund drei Viertel der Stimmen. Großbritannien geht davon aus, dass der Ex-Doppelagent Sergej Skripal mit dem in der Sowjetunion produzierten Nervengift Nowitschok vergiftet wurde.mehr...

Moskau. Kremlchef Wladimir Putin geht aus der russischen Präsidentenwahl gestärkt für den tiefen Konflikt mit dem Westen hervor. Nach ersten Ergebnissen wurde Putin wie erwartet mit überwältigender Mehrheit für eine vierte Amtszeit wiedergewählt. Die Wahlleitung sprach ihm nach Teilauszählungen rund drei Viertel der Stimmen zu. Mit diesem voraussichtlich besten Resultat seiner Laufbahn bleibt er für sechs weitere Jahre Präsident. Bei einer Kundgebung vor dem Kreml beschwor Putin am Abend seine Fans. Er werte das deutliche Ergebnis als Anerkennung seiner bisherigen Politik.mehr...

Moskau. Kremlchef Wladimir Putin geht aus der russischen Präsidentenwahl gestärkt hervor für den tiefen Konflikt mit dem Westen. Nach ersten Ergebnissen wurde Putin wie erwartet mit großer Mehrheit für eine vierte Amtszeit wiedergewählt. Die Wahlleitung sprach ihm nach Teilauszählungen fast 73 Prozent der Stimmen zu, wie die Behörde in Moskau mitteilte. Mit dem voraussichtlich besten Resultat seiner Laufbahn bleibt der 65-Jährige für sechs weitere Jahre Russlands Präsident.mehr...

Moskau. Wladimir Putin sitzt fest im Sattel - das ist das Ergebnis der gelenkten Wahl in Russland. Doch kann er sich und sein Land neu erfinden? Oder wird seine lange Herrschaft zum Problem?mehr...

Schlaglichter

18.03.2018

Putin gewinnt russische Präsidentenwahl

Moskau. Kremlchef Wladimir Putin hat die Präsidentenwahl in Russland nach ersten Auszählungsergebnissen gewonnen. Die Wahlleitung sprach ihm nach ersten Teilauszählungen rund 72 Prozent der Stimmen zu, wie die Behörde in Moskau mitteilte.mehr...

Moskau. Der russische Staatschef Wladimir Putin kann bei der Präsidentenwahl nach ersten Prognosen mit einem klaren Sieg rechnen. Nachwahlbefragungen sahen ihn bei rund 74 Prozent der Stimmen, wie die Wahlleitung in Moskau mitteilte.mehr...

Moskau. Bei der Präsidentenwahl in Russland haben Wahlbeobachter vor Schließung der Wahllokale mehr als 2500 Manipulationsversuche registriert. Mitarbeiter der oppositionsnahen Beobachterstelle Golos dokumentierten besonders viele Vorfälle in Moskau, St. Petersburg und in der südrussischen Stadt Krasnodar, wie einer Karte der Organisation zu entnehmen war. Nach Angaben des Innenministeriums wurden Behörden rund 650 Vorfälle gemeldet. Im Internet kursierten zahlreiche Videos, die zeigten, wie Wähler mehrere Stimmzettel gleichzeitig abgegeben wollten.mehr...

Moskau. Russland hat unter dem Eindruck der schwersten Krise mit dem Westen seit Jahrzehnten seinen Präsidenten gewählt. Amtsinhaber Wladimir Putin gab sich siegessicher. „Ich bin überzeugt von der Richtigkeit des Programms, das ich dem Land vorschlage“, sagte er der Agentur Interfax zufolge bei der Stimmabgabe in Moskau. Der 65-Jährige steuert bei der Wahl ungefährdet eine vierte Amtszeit im Kreml an. Der Präsident wird für sechs Jahre gewählt, Putin dürfte demnach bei dem zu erwartenden Sieg bis 2024 weiterregieren. Seine sieben Mitbewerber hatten keine Aussicht auf Erfolg.mehr...

Hintergründe

18.03.2018

„Für Putin! Wen sonst?“

Moskau. Ein Ergebnis steht in Russland wohl fest: Wladimir Putin bleibt Präsident. Ein anderes ist spannender: Die Höhe der Wahlbeteiligung. Wahlbeobachter sind skeptisch, ob alles mit rechten Dingen zugeht.mehr...

Moskau. Auch die russische Fußballnationalmannschaft hat am Sonntag an der Präsidentenwahl teilgenommen. „Wir fahren wählen“, hieß es auf dem offiziellen Twitterkonto der Sbornaja.mehr...

Moskau. Bei der Präsidentenwahl in Russland herrscht nach offiziellen Angaben weiter eine rege Beteiligung. Bis 14.00 Uhr Moskauer Zeit hätten landesweit 34,7 Prozent der Wähler abgestimmt, sagte Vizewahlleiter Nikolai Bulajew in Moskau. Angesichts des ohnehin erwarteten Wahlsiegs von Amtsinhaber Wladimir Putin gilt die Wahlbeteiligung als wichtiges Indiz für die Stimmung im Land. Bei der letzten Wahl 2012 hatten 65,3 Prozent der Wähler teilgenommen. Putin siegte mit 63,6 Prozent. Beklagt wurden viele Fälle von mehrfacher Stimmabgabe.mehr...

Moskau. Bei der russischen Präsidentenwahl hat sich Amtsinhaber Wladimir Putin siegessicher gezeigt. „Ich bin überzeugt von der Richtigkeit des Programms, das ich dem Land vorschlage“, sagte er der Agentur Interfax zufolge. Der 65-Jährige steuert ungefährdet eine vierte Amtszeit an. Überschattet wird die Wahl aber von Belegen für kleinere und größere Manipulationen. Beobachter des Oppositionellen Nawalny beklagten, ihnen sei der Zugang zu vielen Wahllokalen verwehrt worden. Die zentrale Wahlkommission teilte außerdem mit, es habe Cyberattacken aus 15 Ländern gegeben.mehr...

Moskau. Bei der russischen Präsidentenwahl hat Amtsinhaber Wladimir Putin in Moskau seine Stimme abgegeben. „Ich bin überzeugt von der Richtigkeit des Programms, dass ich dem Land vorschlage“, sagte er der Agentur Interfax zufolge. Der 65-Jährige steuert bei der Wahl ungefährdet eine vierte Amtszeit im Kreml an. Er stelle keine Ansprüche daran, wie hoch sein Sieg ausfalle, so Putin. Er werde mit jeder Prozentzahl an Stimmen zufrieden sein, „die es erlaubt, die Aufgaben des Präsidenten zu erfüllen“. Erste Ergebnisse werden nach Schließung der Wahllokale gegen 19.00 Uhr deutscher Zeit erwartet.mehr...

Moskau. Das Computernetzwerk der russischen Wahlkommission hat am Tag der Präsidentenwahl bereits Cyberattacken aus 15 Ländern abwehren müssen. Das sagte die Vorsitzende der Wahlleitung, Ella Pamfilowa, am Mittag in Moskau. Die Server seien mit Massenanfragen überschwemmt worden, um sie zum Absturz zu bringen. „Die Ausgangspunkte der Angriffe lagen in 15 Ländern“, sagte sie der Agentur Tass zufolge. Nicht nur die Website der Wahlkommission, auch russische Medien seien betroffen gewesen.mehr...

Moskau. Wladimir Putin bleibt für sechs weitere Jahre im Kreml. Nach 18 Jahren an der Macht lässt sich Russlands starker Mann bis 2024 als Präsident bestätigen. Vorwürfe wegen Wahlrechtsverstößen werfen einen Schatten auf den Triumph des russischen Dauerherrschers.mehr...

Moskau. Bei der Präsidentenwahl in Russland melden die Wahlbehörden durchweg eine höhere Beteiligung als vor sechs Jahren. Die Wahllokale öffneten um 6.00 Uhr MEZ auch im bevölkerungsreichen westlichen Teil des Landes. Auf der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka teilte die regionale Wahlkommission mit, in den ersten sieben Stunden hätten 54,1 Prozent der Wähler teilgenommen. Bei der letzten Präsidentenwahl 2012 seien es bis dahin 46,1 Prozent gewesen. Aus dem sibirischen Gebiet Irkutsk wurde ein um sechs Prozentpunkte höheres Wählerinteresse gemeldet.mehr...

Moskau. Die russische Präsidentenwahl hat auch im bevölkerungsreichen westlichen Teil des Landes begonnen. In Moskau öffneten bei kräftigem Frost die Wahllokale morgens um 8.00 Uhr Ortszeit. Bei der Abstimmung steuert Staatschef Wladimir Putin ungefährdet weitere sechs Jahre im Amt an. Die sieben anderen Kandidaten gelten angesichts der geballten politischen Macht des Kremls als chancenlos. Überschattet wird die Wahl durch den Konflikt mit dem Westen nach dem Giftanschlag auf einen Ex-Agenten in Großbritannien. Erste Ergebnisse werden um 19.00 Uhr MEZ erwartet.mehr...