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Pro Asyl: Aus Solingen-Gedenken Schlüsse für heute ziehen

Berlin.

Der rassistische Anschlag in Solingen vor 25 Jahren sollte den politisch Verantwortlichen von heute nach Ansicht von Pro Asyl als Mahnung dienen. Der Geschäftsführer der Flüchtlingsrechtsorganisation, Günter Burkhardt, sagte der dpa: „Der Brandanschlag von Solingen und andere rassistische Angriffe in dieser Zeit standen am Ende einer jahrelangen aufgeheizten Debatte über die Änderung des Asylrechts.“ Drei Tage bevor die Brandstifter das Haus der Familie Genc anzündeten, habe der Bundestag damals das Asylverfahrensgesetz beschlossen.

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