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Projekt schult geflüchtete Lehrer

Bochum. In ihrer Heimat haben sie unterrichtet, nun sollen sie auch in Deutschland wieder an einer Schule arbeiten können: Das Projekt „Lehrkräfte Plus“ an der Ruhr-Universität Bochum will geflüchtete Lehrer für den Einsatz in nordrhein-westfälischen Schulen vorbereiten. Am Montagnachmittag (15.30 Uhr) soll das Programm in die erste Runde mit 25 überwiegend syrischen Teilnehmern starten. Dazu wird NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) erwartet.

Projekt schult geflüchtete Lehrer

0Yvonne Gebauer (FDP) äußert sich während einer Pressekonferenz. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Ein Jahr lang bekommen die Lehrer Sprachunterricht, werden fachlich geschult und hospitieren an Schulen. Das Projekt, bei dem auch die Bertelsmann-Stiftung und die Stiftung Mercator mitarbeiten, konzentriert sich auf die Fächer Englisch, Mathe, Französisch, Chemie und Physik an Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Vorbild ist ein gleichnamiges, seit August laufendes Programm an der Uni Bielefeld - die Teilnehmer können später etwa als Vertretungslehrer arbeiten.

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