Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Putin fährt erstmals über umstrittene Krim-Brücke

Kertsch.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die umstrittene Brücke zwischen dem Kernland und der annektierten Halbinsel Krim für den Autoverkehr freigegeben. Der Staatschef setzte sich selbst ans Steuer eines orangenen Lastwagens und fuhr die 19 Kilometer lange Strecke ab. Die Brücke über die Meerenge von Kertsch verbindet das russische Kernland mit dem beliebten Urlaubsziel Krim, denn Russland hat keinen direkten Landweg dorthin. Moskau hatte sich die Krim nach einem umstrittenen Referendum im März 2014 einverleibt. Die Ukraine sieht die Krim weiterhin als Teil ihres Staatsgebiets.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Saransk. Der Dortmunder Fußballprofi Shinji Kagawa und der Kölner Yuya Osako haben Japan bei der Weltmeisterschaft zum Sieg gegen Kolumbien geschossen. Die Asiaten setzten sich im Auftaktspiel der Gruppe H mit 2:1 durch. Japan spielte vor 40 842 Zuschauern fast die ganze Zeit in Überzahl, nachdem Carlos Sanchez in der 3. Minute wegen absichtlichen Handspiels die erste Rote Karte des Turniers gesehen hatte. Es war der zweitschnellste Platzverweis der WM-Geschichte. In der Gruppe H spielen außerdem Polen und Senegal.mehr...

Watutinki. Kapitän Manuel Neuer hat seine Mitspieler vor dem wichtigen zweiten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM gegen Schweden in die Pflicht genommen. „Wir haben ab jetzt nur noch Finals. Jetzt muss von uns Spielern was kommen. Wir müssen das zeigen, was uns in der Vergangenheit so stark gemacht hat“, sagte Neuer vor dem Duell am Samstag in Sotschi. Nach dem enttäuschenden 0:1 zum Auftakt am Sonntag in Moskau gegen Mexiko habe es beim Weltmeister viele intensive Gespräche gegeben.mehr...

Moskau. Ein Gipfeltreffen von Russlands Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben des Kremls weiter unklar. Kremlsprecher Dmitri Peskow schloss allerdings aus, dass ein solches Treffen vor dem Nato-Gipfel am 11./12. Juli in Brüssel stattfinden werde. Diese Variante werde nicht erwogen, sagte er in Moskau der Agentur Interfax zufolge. Trump hatte in der vergangenen Woche gesagt, dass er nach seinem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un bald auch mit Putin sprechen wolle.mehr...

Rostow am Don. Die Ursache für die technischen Probleme am WM-Flugzeug der saudi-arabischen Fußball-Nationalmannschaft soll Vogelschlag gewesen sein. Das meldeten russische Agenturen unter Berufung auf die Fluggesellschaft Rossija. Einen Triebwerksbrand habe es entgegen erster Berichte nicht gegeben. Hingegen teilte die staatliche Luftfahrtbehörde mit, Passagiere hätten beim Landeanflug auf den Flughafen im WM-Spielort Rostow am Don eine Flamme am rechten Triebwerk fotografiert. Der Feueralarm sei aber nicht angegangen.mehr...

Moskau. Nach dem fulminanten 5:0-Auftaktsieg gegen Saudi-Arabien will WM-Gastgeber Russland nachlegen. Die Mannschaft von Trainer Stanislaw Tschertschessow trifft am Dienstag in St. Petersburg auf die Auswahl Ägyptens. Deren Stürmer Mohamed Salah wurde beim 0:1 gegen Uruguay noch geschont und soll jetzt dabei helfen, das drohende Aus bei der Fußball-WM abzuwenden. Ihre ersten Partien bestreiten die vier Teams aus Gruppe H. In Saransk stehen sich Kolumbien und Japan gegenüber. Polen trifft im Spartak-Stadion von Moskau auf den Senegal.mehr...

Watutinki. Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff hat vor zu großer Aufregung und Hektik vor dem zweiten WM-Gruppenspiel gegen Schweden gewarnt. „Die Kunst liegt jetzt auch darin, Ruhe zu bewahren“, erklärte der DFB-Direktor in der ARD. Ruhe heiße aber nicht Zurücklehnen und Gelassenheit und zu glauben, dass wir als Weltmeister eben das zweite Spiel gewinnen“, ergänzte Bierhoff. Nach der 0:1-Auftaktniederlage gegen Mexiko muss Deutschland bei der Fußball-WM in Russland am Samstag in Sotschi unbedingt punkten, um nicht vorzeitig aus dem Turnier auszuscheiden.mehr...