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RB Leipzig: Hasenhüttl geht entspannt in Vertragsgespräche

Leipzig. RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl geht entspannt in die Vertragsverhandlungen Anfang kommender Woche. Sportdirektor Ralf Rangnick hatte die Gespräche aufgrund der Ergebnis-Krise nach dem Viertelfinal-Aus in der Europa League bei Olympique Marseille bis zum Saisonende vertagt.

RB Leipzig: Hasenhüttl geht entspannt in Vertragsgespräche

Reden nach der Saison über einen neuen Vertrag: Leipzig-Cheftrainer Ralph Hasenhüttl (l) und Sportdirektor Ralf Rangnick. Foto: Jan Woitas

„Ich bin sehr dankbar, hier einen Verein und ein Trainerteam gefunden zu haben, mit dem es sehr viel Spaß macht zu arbeiten. Und mit Ralf Rangnick einen Sportdirektor, der einem im richtigen Moment die nötige Rückendeckung gibt“, sagte der 50-Jährige vor dem Saisonfinale bei Hertha BSC am Samstag gut gelaunt. 

Das Verhältnis zwischen dem Österreicher und Sportdirektor Rangnick soll laut „Bild“-Zeitung so schwierig geworden sein, dass Hasenhüttl sogar vor dem Aus stehe und deshalb seinen Urlaub abgesagt habe. „Vielleicht ist der eine oder andere nicht so bewandert in den Abläufen eines Fußball-Clubs. Für die Spieler ist ab Sonntag Urlaub, beim Trainer ist es in der Regel anders“, erklärte Hasenhüttl. Auch im Vorjahr sei er mit Rangnick noch eine Woche unterwegs gewesen, „um Spieler zu uns zu holen. Deswegen bin ich sicherlich noch länger hier. Das hat mit meinem Urlaub gar nichts zu tun.“

Die Gespräche, die am kommenden Montag oder Dienstag stattfinden sollen, seien für ihn im Moment sehr weit weg. „Wir sollten den Fokus nur auf das Spiel legen. Es ist eines der wichtigsten Spiele, in dem es um so viel geht“, sagte Hasenhüttl, dessen Vertrag noch bis Sommer 2019 läuft. Mit einem Sieg in Berlin wollen die Sachsen die Qualifikation für die Europa League absichern.

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