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Heiliger Michael wird versetzt

RAEFELD Der zukünftige Standort und die Gestaltung einer Prozessions-Station beschäftigt Bürger, Verwaltung und Politik.

27.06.2008

Und zwar so sehr, dass der Kulturausschuss eigens dafür noch am ersten Ferientag zu einer Sitzung zusammen kam, die von vielen Bürgern aufmerksam verfolgt wurde. Kolpingsfamilie und Nachbarschaft wollen wissen, wie es mit dem Standbild des heiligen Michael weiter geht.

Kulturgut

Klar ist nach der Sitzung vom Donnerstag, dass die Prozessions-Station um knapp 100 m nach Norden versetzt wird und ihren neuen Platz nahe des Sportplatzes am Langenkamp bekommen wird. Deutlich wurde auch, dass UWG, Grüne und SPD dort gern die alte Statue sehen würden: "Nicht nur aus Kostengründen, sondern als erhaltenswertes Kulturgut und Zeichen christlicher Tradition." Die CDU stellte eine Reihe von Fragen und will die Gespräche des Bürgermeisters mit Kolpingverein und Nachbarn abwarten. Dort gab es auch Befürworter des neuen Löchteken-Entwurfes: "Denn nicht der Heilige Michael, sondern Georg war der Drachentöter." Die Entscheidung soll nun bis spätestens September getroffen werden.

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