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Rechtsextremisten greifen Dunkelhäutige in Dortmund an

Dortmund. Rechtsextremisten haben in Dortmund drei dunkelhäutige Männer angegriffen. Sie traten und schlugen einen der Männer, als dieser bei der Flucht vor den Angreifern stolperte und stürzte, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Aus der rund zehnköpfigen Gruppe der polizeibekannten Angreifer aus der rechten Szene seien die Opfer zunächst rassistisch beleidigt worden. Dann habe einer der Rechten einen Absperrpfosten auf die Männer geworfen, diese aber verfehlt.

Zeugen riefen die Polizei, die vier Hauptverdächtige im Alter von 18 bis 23 Jahren in Gewahrsam nahm. Zudem stellte sich heraus, dass gegen eine 20-Jährige aus der Gruppe ein Haftbefehl vorlag. Sie wurde festgenommen. Das Geschehen habe sich am Donnerstagabend am Dortmund-Ems-Kanal abgespielt.

Die drei angegriffenen Männer aus Dortmund im Alter von 23 bis 31 Jahren seien trotz allem unverletzt geblieben. Der 23-Jährige, der am Boden liegend geschlagen und getreten wurde, vermisste danach allerdings sein Mobiltelefon. Dies sei offenbar gestohlen worden.

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