Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Alle Artikel zum Thema: Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Dortmund/Mainz. Die Wechselspekulationen um Innenverteidiger Abdou Diallo vom FSV Mainz 05 nehmen nicht ab. Der 22 Jahre alte Franzose soll sich nach Informationen des Portals bild.de am Dienstag zu Gesprächen mit den Verantwortlichen von Borussia Dortmund getroffen haben. Mainz fordert dem Bericht zufolge 28 Millionen Euro Ablösesumme, der BVB soll bereit sein, 22 Millionen Euro zu investieren. BVB-Sportdirektor Michael Zorc hatte jüngst gesagt, dass mittlerweile ständig Fantasiepreise und aufgeblähte Preisvorstellungen aufgerufen würden, die vor allem mit dem BVB in Verbindung gebracht würden.mehr...

Kaiserslautern. Der frühere türkische Nationalspieler Halil Altintop beendet seine Fußball-Karriere. Wie der 1. FC Kaiserslautern mitteilte, wurde dem Wunsch des 35-Jährigen nach einer Auflösung seines bis Sommer 2019 datierten Vertragen nachgekommen.mehr...

Dortmund/Mainz. Die Wechselspekulationen um Innenverteidiger Abdou Diallo vom FSV Mainz 05 nehmen nicht ab. Der 22 Jahre alte Franzose soll sich nach Informationen des Portals bild.de am Dienstag zu Gesprächen mit den Verantwortlichen von Borussia Dortmund getroffen haben. Mainz fordert dem Bericht zufolge 28 Millionen Euro Ablösesumme, der BVB soll bereit sein, 22 Millionen Euro zu investieren. BVB-Sportdirektor Michael Zorc hatte jüngst gesagt, dass mittlerweile ständig Fantasiepreise und aufgeblähte Preisvorstellungen aufgerufen würden, die vor allem mit dem BVB in Verbindung gebracht würden.mehr...

Dortmund. Die Wechselspekulationen um Innenverteidiger Abdou Diallo vom FSV Mainz 05 nehmen nicht ab. Der 22 Jahre alte Franzose soll sich nach Informationen des Portals bild.de zu Gesprächen mit den Verantwortlichen von Borussia Dortmund getroffen haben.mehr...

Frankfurt/Main. Deutschlands Tor zur Welt klemmt derzeit. Zum Beginn der Sommerferien in einigen Bundesländern herrscht am Frankfurter Flughafen Anspannung. Staus wie zu Ostern sollen unbedingt vermieden werden.mehr...

Ludwigshafen. Taucher ziehen die drei Männer noch lebend aus dem Wasser, doch die Ärzte können ihr Leben nicht mehr retten. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Unfall aus.mehr...

Landau. Nach einer längeren Unterbrechung ist der Prozess um die tödliche Messerattacke auf die 15-jährige Mia gegen Mittag fortgesetzt worden. Das teilte ein Sprecher des Landgerichts Landau mit. Zuvor war das Verfahren gegen den tatverdächtigen Ex-Freund des Mädchens kurz nach dem Auftakt unterbrochen worden. Der Anwalt des Angeklagten Abdul D. hatte den Austausch des Dolmetschers beantragt, dem war stattgegeben worden. Der Anwalt kündigte an, sein Mandant wolle sich zur Person und zur Sache äußern.mehr...

Landau. Schon kurz nach dem verspäteten Beginn ist der Prozess um den tödlichen Messerangriff auf die 15 Jahre alte Mia aus dem pfälzischen Kandel wieder unterbrochen worden. Der Verteidiger des angeklagten Abdul D., Maximilian Endler, verlangte den Austausch des Dolmetschers. Dieser habe unzureichend übersetzt, sagte Endler vor dem Landgericht Landau. Seinem Antrag sei stattgegeben worden. Endler sagte, es solle in absehbarer Zeit ein neuer Dolmetscher kommen. Sein Mandant wolle sich zur Person und zur Sache äußern. Er bereute die Tat sehr.mehr...

Ludwigshafen. Bei einem Badeunfall in einem See in Böhl-Iggelheim bei Ludwigshafen sind drei polnische Erntehelfer ertrunken. Die Männer im Alter von 22, 27 und 34 Jahren seien am Sonntagabend beim Schwimmen untergegangen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.mehr...

Landau. Rund ein halbes Jahr nach dem tödlichen Messerangriff auf die 15-jährige Mia in einem Kandeler Drogeriemarkt sitzt der Tatverdächtige vor Gericht. Die Öffentlichkeit ist ausgeschlossen - aber womöglich bleibt das nicht so.mehr...

Landau. Knapp ein halbes Jahr nach der Messerattacke auf die 15-jährige Mia im südpfälzischen Kandel beginnt heute der Mordprozess gegen den mutmaßlichen Täter. Der Beschuldigte ist der Ex-Freund des Opfers. Er soll das Mädchen Ende Dezember vergangenen Jahres in einem Drogeriemarkt erstochen haben. Weil sich das genaue Alter des vermutlich aus Afghanistan stammenden Flüchtlings nicht feststellen ließ, wird nach Jugendstrafrecht verhandelt. Die Tat hatte bundesweit Aufsehen erregt. Sie fachte auch die Debatte über die Altersfeststellung von jungen Flüchtlingen neu an.mehr...

Speyer. Am ersten Todestag von Helmut Kohl haben Wegbegleiter und politische Freunde den früheren Bundeskanzler gewürdigt. Rund 150 Menschen nahmen an einem stillen Gedenken an der Grabstätte im Adenauer-Park in Speyer teil. In einer Vase vor dem Grab stand ein großer Rosenstrauß der Witwe des CDU-Politikers, Maike Kohl-Richter, die schwarz gekleidet mit Hut und Sonnenbrille erschien. An ihrer Seite stand CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer. Helmut Kohl war am 16. Juni 2017 im Alter von 87 Jahren gestorben.mehr...

Berlin. Bei der Abschiebung des Verdächtigen im Fall Susanna aus dem Nordirak hat sich Bundespolizeichef Dieter Romann nach einem Bericht des „Spiegel“ auf einen Präzedenzfall berufen.mehr...

Berlin. Bei der Abschiebung des Verdächtigen im Fall Susanna aus dem Nordirak hat sich Bundespolizeichef Dieter Romann nach einem Bericht des „Spiegel“ auf einen Präzedenzfall berufen.mehr...

Speyer. Mit einer Gedenkfeier zum ersten Todestag von Helmut Kohl wollen die Christdemokraten heute an den früheren Bundeskanzler erinnern. An Kohls Grabstätte im Adenauer-Park in Speyer findet ein stilles Gedenken mit Kranzniederlegung, Gedenkminute und Gebet statt. In der Kirche St. Josef in Ludwigshafen-Friesenheim ist für 16.00 Uhr eine Messe unter Leitung von Dekan Alban Meißner vorgesehen. Kohl war am 16. Juni 2017 im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Ludwigshafen gestorben.mehr...

Kriegsfeld/Köln. Nach rund drei Jahren ist ein in Köln gestohlen gemeldeter Oldtimer in Rheinland-Pfalz wieder aufgetaucht. Das Auto war 2015 in der Domstadt gestohlen worden. Die Ermittlungen der Kölner Polizei blieben ohne Erfolg - bis jetzt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte der Besitzer sein Fahrzeug nach langer Suche im Internet wiedergefunden, wo es zum Verkauf angeboten wurde. In Kriegsfeld im Donnersbergkreis konnte die Polizei den Dodge tatsächlich sicherstellen und ermittelt nun, was seit dem Diebstahl mit dem Wagen geschehen ist. Weitere Details konnte die Polizei am Freitag zunächst nicht nennen.mehr...

Koblenz. Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung.mehr...

Berlin. Fußball-Zweitligist Union Berlin hat den schwedischen Stürmer Sebastian Andersson vom Absteiger 1. FC Kaiserslautern als ersten Neuzugang für die kommende Saison präsentiert.mehr...

Wiesbaden/Bagdad. Auf welcher Rechtsgrundlage kam Ali B. eigentlich aus dem Irak nach Deutschland? Die irakische Regierung jedenfalls hat den Tatverdächtigen im Fall Susanna nicht ausgeliefert - der Ärger in Bagdad ist deshalb groß.mehr...

Bagdad. Die irakische Regierung hat die Übergabe des Tatverdächtigen im Fall Susanna an Deutschland als Rechtsverstoß kritisiert. Es gebe zwischen beiden Ländern kein Abkommen über eine Auslieferung von gesuchten Personen, teilte das Außenministerium in Bagdad am Morgen mit.mehr...

Karlsruhe/Düsseldorf. Als Staatsgeheimnisse eingestufte Unterlagen des Bundesverteidigungsministeriums sind an Beschäftigte der Rüstungsindustrie gelangt. Die Bundesanwaltschaft erhob deswegen nun Anklage gegen drei Verdächtige. Sie seien 38, 54 und 59 Jahre alt. Zwei von ihnen werde Verrat von Staatsgeheimnissen, einem das Auskundschaften derselben vorgeworfen, teilte die Behörde am Dienstag in Karlsruhe mit. Der Prozess gegen die Männer soll am Düsseldorfer Oberlandesgericht stattfinden.mehr...

Mainz. Beim Anpassen eines Hörgerätes spielt der Spiegel eine große Rolle. Allerdings lassen immer kleinere und leistungsfähigere Geräte die kosmetischen Bedenken oft schwinden.mehr...

Wiesbaden/Mainz. Der mutmaßliche Mörder Ali B. ist vermutlich bereits 21 Jahre alt - und damit vor Gericht kein Heranwachsender mehr. Für einen möglichen Strafprozess hätte das erhebliche Auswirkungen.mehr...

Wiesbaden. Der mutmaßliche Mörder der 14-jährigen Susanna, Ali B., war zum Tatzeitpunkt vermutlich älter als angegeben. Die ergebe sich unter Vorbehalt aus Informationen des irakischen Generalkonsulats in Frankfurt, sagte Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn. Demnach sei Ali B. im März 1997 geboren und nicht wie zunächst angenommen im November 1997. Damit wäre der Iraker zum Zeitpunkt der ihm zur Last gelegten Tat bereits 21 Jahre alt gewesen. Bestätigen sich die Informationen, könne Ali B. nicht mehr nach Jugendstrafrecht verurteilt werden.mehr...

Bürstadt. Temperatursturz, sintflutartige Regenschauer, golfballgroße Hagelkörner - Gewitter mit heftigem Regen sind am Abend erneut über Süd- und Mitteldeutschland gezogen. In vielen Orten wurden Straßen überspült und Keller geflutet. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Mancherorts wurde der Bahnverkehr eingestellt. Ein Unwetter traf in Südhessen besonders den Kreis Bergstraße und dort den Ort Bürstadt. Dort standen einige Kellerwohnungen bis zu 80 Zentimeter hoch unter Wasser.mehr...

Rüsselsheim. Nach der Einigung mit den Beschäftigten will Opel nun die Vorteile aus dem neuen Konzernverbund heben. Mit mehr einheitlichen Teilen wird die Entwicklung billiger. Aber wie deutsch darf Opel bleiben?mehr...

Erste Bundesliga

11.06.2018

Mainz 05 verlängert mit Talent Ridle Baku

Mainz. Der FSV Mainz 05 hat den Vertrag mit dem deutschen Junioren-Nationalspieler Ridle Baku vorzeitig bis 2022 verlängert. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, war der bisherige Kontrakt bis 2020 datiert.mehr...

Wiesbaden. Die Ermittlungen im Fall des getöteten Mädchens Susanna konzentrieren sich auf den Abgleich der Aussagen des Tatverdächtigen Ali B. und die Vernehmung weiterer Zeugen. Es werde auf Hochtouren an der Auswertung der umfangreichen Angaben des 20-Jährigen gearbeitet, sagte eine Sprecherin der Wiesbadener Staatsanwaltschaft. Der Iraker hatte in einer fast sechsstündigen Vernehmung gestanden, die 14-Jährige umgebracht zu haben. Er sitzt in Frankfurt in Untersuchungshaft. Das vollständige Ergebnis der DNA-Analyse des Mädchens liegt noch nicht vor.mehr...

Wiesbaden/Mainz. Viele Fragen zum Gewaltverbrechen der 14-jährigen Susanna aus Mainz sind noch offen. Nun werden die Aussagen des Mordverdächtigen Ali B. unter die Lupe genommen. In Mainz wird getrauert - und demonstriert.mehr...

Mainz. Der gewaltsame Tod der 14-jährigen Susanna beschäftigt auch nach dem Geständnis des Verdächtigen Ali B. weiter die Ermittler. Der 20 Jahre alte Iraker gestand, die 14-Jährige getötet zu haben, bestritt aber eine Vergewaltigung. Er kam in Frankfurt in Untersuchungshaft. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft gab er als Tatmotiv an, „dass er aufgrund von Verletzungen im Gesicht von Susanna, die infolge eines Sturzes entstanden sein sollen, befürchtet habe, dass diese die Polizei informieren werde“. Nach einer Flucht in den Irak wurde er am Samstag zurück nach Deutschland geflogen. mehr...

Wiesbaden. Im Fall Susanna hat der Verdächtige Ali B. zugegeben, das Mädchen getötet zu haben. Die 14-Jährige habe sich bei einem Sturz im Gesicht verletzt und er habe befürchtet, sie werde die Polizei informieren. Das habe der 20-Jährige als Motiv angegeben, hieß es von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden. Dass er Susanna vergewaltigt hat, bestreitet Ali B. Der Iraker sitzt in Untersuchungshaft in Frankfurt/Main. Nach der Vernehmung in Wiesbaden wurde er in einem weißen Overall abgeführt.mehr...

Wiesbaden. Ali B. hat gestanden, die 14 Jahre alte Susanna getötet zu haben. Der Verdächtige hat in einer ersten Vernehmung der Ermittler in Wiesbaden aber bestritten, das Mädchen vergewaltigt zu haben. Der Iraker sitzt nun in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt in Frankfurt/Main. Der 20-Jährige habe ausgesagt, dass Susanna sich bei einem Sturz im Gesicht verletzt habe und er befürchtet habe, sie könne die Polizei informieren, heißt es von der Staatsanwaltschaft.mehr...

Wiesbaden. Der im Fall Susanna gefasste Verdächtige Ali B. hat die Tötung der 14-Jährigen gestanden. Eine Ermittlungsrichterin ordnete Untersuchungshaft an, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Abend in Wiesbaden mitteilten. Die Vergewaltigung bestreitet der 20-Jährige. Er wurde in einem weißen Overall abgeführt und mit einem Polizeihubschrauber von Wiesbaden aus auf das Gelände einer Bundespolizei-Kaserne geflogen. Von dort wurde er in die nahe Justizvollzugsanstalt Frankfurt I gebracht.mehr...

Wiesbaden. Der Hauptverdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna kommt in Untersuchungshaft. Das habe die Ermittlungsrichterin angeordnet, teilte die Polizei Westhessen auf Twitter mit. Der 20 Jahre alte Iraker Ali B. hatte zuvor stundenlang im Wiesbadener Polizeipräsidium ausgesagt. Ein Dolmetscher war hinzugezogen worden. Der Verdächtige werde nun in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, hieß es. Der Transport erfolge nach Beurteilung der Lage erneut mit einem Polizeihubschrauber. Der Iraker steht im dringenden Verdacht, die am Mittwoch in Wiesbaden tot gefundene Susanna F. vergewaltigt und getötet zu haben.mehr...

Wiesbaden. Der Verdächtige im Fall der getöteten Susanna hat sich bei seiner Haftprüfung nach dpa-Informationen umfassend geäußert. Der 20 Jahre alte Ali B. ist im Wiesbadener Polizeipräsidium mehrere Stunden lang von einer Amtsrichterin vernommen worden, die über die Untersuchungshaft entscheiden sollte. Ein Ergebnis wurde zunächst nicht mitgeteilt. Die Verhandlungen hatten verspätet begonnen, zudem wurde ein Dolmetscher hinzugezogen. Bundespolizisten hatten Ali B. gestern aus Erbil zurück nach Deutschland gebracht. Er steht im Verdacht, die in Wiesbaden tot gefundene Susanna F. vergewaltigt und getötet zu haben.mehr...

Wiesbaden. Die 14-jährige Susanna starb wahrscheinlich schon kurz nach ihrem Verschwinden im Mai. Danach vergingen Wochen, bis die Leiche gefunden und der mutmaßliche Täter festgenommen wurde. Ein Überblick über die zeitlichen Abläufe: mehr...

Hintergründe

10.06.2018

Wie der Fall Susanna das Land spaltet

Berlin/Wiesbaden. Freiburg, Kandel, nun Wiesbaden. Der Mord an dem Mainzer Mädchen Susanna heizt die Debatte um kriminelle Flüchtlinge deutschlandweit an. Wie ein Verbrechen zum Politikum wird - und das Land weiter spaltet.mehr...

Wiesbaden. Der Verdächtige im Fall der getöteten Susanna muss heute zur Haftrichterin. Es sei vorgesehen, Ali B. im Laufe des Tages der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden vorzuführen, hatte das Polizeipräsidium Westhessen mitgeteilt. In Wiesbaden war der 20-jährige Iraker die Nacht über in Gewahrsam. Bundespolizisten hatten Ali B. an Bord einer Lufthansa-Maschine aus der nordirakischen Stadt Erbil zurück nach Deutschland gebracht. Der Iraker steht im Verdacht, die in Wiesbaden tot aufgefundene Susanna F. in der Nacht vom 22. zum 23. Mai vergewaltigt und getötet zu haben.mehr...

Wiesbaden/Frankfurt. Flucht über die Türkei in den Irak - und von Bundespolizisten eskortiert zurück nach Deutschland: Das ist der Weg von Ali B., dem Verdächtigen im Fall Susanna. Jetzt hat die deutsche Justiz das Wort. Die Bundeskanzlerin fordert schnellere Asylverfahren.mehr...

Erbil. Nächtliche Vernehmung zum Fall Susanna: Gleich nach der Rückkehr nach Deutschland ist Ali B., der das 14-jährige Mädchen vergewaltigt und ermordet haben soll, zur Vernehmung nach Wiesbaden gebracht worden. Polizisten einer Spezialeinheit nahmen den 20-jährigen Iraker in Empfang, mit einem Polizeihubschrauber wurde er direkt vom Frankfurter Flughafen ins Polizeipräsidium Westhessen geflogen. Bundespolizisten hatten Ali B. an Bord einer Lufthansa-Maschine aus der nordirakischen Stadt Erbil zurück nach Deutschland gebracht. Er soll heute vor den Haftrichter.mehr...

Schlaglichter

10.06.2018

Nächtliche Vernehmung zum Fall Susanna

Wiesbaden. Der Verdächtige im Fall Susanna, Ali B., ist seit dem späten Abend wieder in Deutschland. Gleich nach der Rückkehr ist der 20-Jährige zur Vernehmung nach Wiesbaden gebracht worden. Er soll das 14-jährige Mädchen vergewaltigt und getötet haben. Schwer bewaffnete Polizisten einer Spezialeinheit nahmen den Iraker in Empfang. Er wurde mit einem Polizeihubschrauber direkt vom Frankfurter Flughafen ins Polizeipräsidium Westhessen geflogen und sollte noch am Abend, in der Nacht befragt werden.mehr...

Traben-Trarbach. Auf der Mosel ist bei einem Motorbootrennen einer der Fahrer ums Leben gekommen. Das Boot des Mannes sei kurz nach dem Start abgehoben und auf dem Dach gelandet, teilte die Polizei Trier mit. Ein dahinter fahrendes Sportboot krachte mit voller Wucht in die Unglücksstelle. Der verunglückte Mann wurde 54 Jahre alt. Der Unfall ereignete sich in Traben-Trarbach in Rheinland-Pfalz. Alle weiteren Rennen für das Wochenende hat der Veranstalter abgesagt.mehr...

Schlaglichter

09.06.2018

Ali B. zurück in Deutschland

Wiesbaden. Nach seiner Flucht in den Irak ist der mutmaßliche Mörder von Susanna F. wieder in Deutschland. Ein Flugzeug brachte Ali B. am Abend von Erbil im Nordirak aus nach Frankfurt am Main. Von dort wurde der 20-Jährige mit einem Hubschrauber zum Polizeipräsidium Westhessen nach Wiesbaden gebracht - dort sollte er noch am Abend vernommen werden. Ali B. steht im Verdacht, die 14-jährige Susanna F. in der Nacht vom 22. zum 23. Mai vergewaltigt und anschließend getötet zu haben. Er hatte sich in sein Heimatland abgesetzt.mehr...

Traben-Trarbach. Bei einem Motorbootrennen auf der Mosel bei Traben-Trarbach hat es einen tödlichen Unfall gegeben. Dabei kam der Fahrer eines Rennbootes ums Leben, wie die Polizei in Trier mitteilte. Der Veranstalter habe alle weiteren Rennen für das Wochenende abgesagt. Der SWR berichtete, dass laut Augenzeugen mehrere Boote ineinander gefahren seien.mehr...

La Malbaie. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Festnahme des Tatverdächtigen im Mordfall Susanna im Nordirak und die Rückführung nach Deutschland begrüßt. „Das unfassbare Leid, dass der Familie und dem Opfer widerfahren ist, bewegt jeden und erfasst auch mich“, sagte sie am am Rande des G7-Gipfels im kanadischen La Malbaie. Sie sprach von einem „abscheulichen Mord“ und plädierte für eine entschiedene Ahndung solcher Straftaten. Wenn die Tat bewiesen sei, müsse die Justiz „mit aller Klarheit ein Urteil sprechen“.mehr...

Schlaglichter

09.06.2018

Ali B. auf dem Weg nach Deutschland

Mainz. Der Tatverdächtige im Fall Susanna ist auf dem Weg nach Deutschland. Ali B. habe die nordirakische Stadt am Nachmittag in einer Maschine nach Frankfurt am Main verlassen, hieß es aus Kreisen des Internationalen Flughafens. In Frankfurt soll er gegen 20.30 Uhr eintreffen. Kurdischen Ermittlern zufolge hat Ali B. die Tötung des 14-jährigen Mädchens aus Mainz gestanden. Er soll nach dpa-Informationen gleich nach seiner Rückkehr nach Deutschland vernommen werden. Die erste Vernehmung sei noch für die Nacht geplant.mehr...

Frankfurt/Main. Der Verdächtige im Fall Susanna soll nach dpa-Informationen gleich nach seiner Rückkehr nach Deutschland vernommen werden. Die erste Vernehmung von Ali B. sei noch für die Nacht geplant, am Sonntag werde dem Haftrichter vorgeführt. Dann werde ihm der Haftbefehl eröffnet. Zuständig für die Vernehmung ist demnach das Polizeipräsidium Westhessen mit Sitz in Wiesbaden. Ali B. verließ die nordirakische Stadt Erbil am Nachmittag in einer Maschine nach Frankfurt am Main, wie es aus Kreisen des Internationalen Flughafens hieß.mehr...

Erbil. Der Tatverdächtige im Fall Susanna soll auf dem Weg nach Deutschland sein. Er habe die nordirakische Stadt Erbil am Nachmittag in einer Maschine nach Frankfurt am Main verlassen, hieß es aus Kreisen des Internationalen Flughafens. Eine offizielle Bestätigung der kurdischen Sicherheitsbehörden im Nordirak gab es zunächst nicht. Nach Angaben der Internetseite des Flughafens Erbil hob die Maschine nach Frankfurt am Nachmittag ab, hier soll sie gegen 20.30 Uhr eintreffen. Der Tatverdächtige hatte sich in den Nordirak abgesetzt und war dort festgenommen worden.mehr...

Mainz. Der im Mordfall Susanna verdächtige Ali B. soll am Abend auf dem Frankfurter Flughafen landen. Das berichten „Wiesbadener Kurier“, „Allgemeine Zeitung Mainz“ und weitere Medien übereinstimmend. Der Tatverdächtige hatte sich in den Nordirak abgesetzt und war dort in der Nacht zum Freitag von kurdischen Sicherheitskräften festgenommen worden. Ali B. solle in Gewahrsam der Bundespolizei aus dem Irak nach Frankfurt gebracht werden, schrieben die Zeitungen. Der Verdächtige habe die Tötung Susannas vor dem kurdischen Ermittlungsrichter gestanden, sagte ein Polizeioffizier.mehr...

Mainz. Mit einer Schweigeminute haben etwa 75 Menschen in Mainz der getöteten 14-jährigen Susanna F. gedacht. Es helfe nicht, „Hass mit Hass zu begegnen“, sagte eine Rednerin auf der Veranstaltung. Ebenfalls in Mainz demonstrierte die AfD-Landtagsfraktion unter dem Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ Etwa 100 Menschen kamen zu der Kundgebung, auf der der AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge „reflexartige“ Versuche kritisierte, Gewalttaten mit Flüchtlingen als Täter zu bagatellisieren.mehr...

Erbil. Der Tatverdächtige im Fall der 14-jährigen Susanna ist nach Angaben eines lokalen Polizeioffiziers doch mit dem Flugzeug in den Irak gekommen. Bei seiner Einreise am Flughafen Erbil sei Ali B. noch nicht zur Fahndung ausgeschrieben gewesen, so dass den lokalen Sicherheitskräften keine Informationen vorgelegen hätte, sagte der Polizeioffizier der dpa. Ali B. sei am Freitag in der Stadt Zakho festgenommen worden. Der Polizeioffizier korrigierte damit frühere Informationen lokaler Sicherheitskräfte, wonach Ali B. über den Landweg in den Irak eingereist sei.mehr...

Erbil. Der Tatverdächtige im Fall der 14-jährigen Susanna ist nach Angaben lokaler Sicherheitskräfte über Land in den Nordirak eingereist. Er habe den Übergang Ibrahim Chalil an der Grenze zur Türkei passiert und sei am Freitagmorgen in der nahe gelegenen Stadt Zakho festgenommen worden, heißt es aus kurdischen Sicherheitskreisen. Demnach erhielten die kurdischen Sicherheitskräfte im Nordirak vorab die Information, dass Ali B. einreisen wolle. Er soll nach Angaben der „FAZ“ noch heute aus dem Irak nach Frankfurt gebracht werden.mehr...

Berlin. Ein irakischer Flüchtling soll die 14-jährige Susanna aus Mainz getötet haben. Aus der Politik kommen Worte der Trauer und der Kritik. Viele warnen vor Pauschalisierungen.mehr...

Erbil. Der Verdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna soll die Tat einem Medienbericht zufolge im Irak gestanden haben. Das meldete der kurdisch-irakische TV-Sender Rudaw unter Berufung auf einen lokalen Polizeioffizier. Ali B. habe nach seiner Festnahme in den kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak ausgesagt, es sei zu einem Streit mit dem Opfer gekommen, sagte der Polizist. Das Mädchen habe versucht, die Polizei anzurufen, was Ali B. dann zu der Tat getrieben habe. Eine Auslieferung an Deutschland sei Angelegenheit der kurdischen Autonomieregierung.mehr...

Frankfurt/Main. Spätestens nach dem Fall Susanna muss Deutschland aus Sicht einer Forscherin sein modernes Frauenbild verteidigen. Sie sieht einen „Kulturen-Clash“, warnt aber auch vor Polarisierung und Rassismus. Und dann gibt es noch ein demographisches Problem.mehr...

Wiesbaden/Erbil. Die Bundespolizei bringt Ali B. nach Deutschland. Der junge Iraker, der die 14-jährige Susanna aus Mainz vergewaltigt und erwürgt haben soll, wird sofort zur Vernehmung nach Wiesbaden gebracht. Auch Kanzlerin Merkel meldet sich zu Wort.mehr...

Berlin. Nach dem mutmaßlich von einem Migranten begangenen Mord in Wiesbaden wird in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion der Ruf nach einer Verkürzung der Asylklageverfahren laut. Der Asylantrag des Irakers war Ende 2016 abgelehnt worden, er hatte Rechtsmittel dagegen eingelegt, seine Abschiebung war gestoppt. Unions-Innenpolitiker Mathias Middelberg sagte der „Rheinischen Post“: „Es darf nicht sein, dass ein abgelehnter Asylbewerber sein Aufenthaltsrecht allein durch eine Klage um deutlich mehr als ein Jahr verlängern kann.“ Auch das Personal der Gerichte müsse aufgestockt werden.mehr...

Mainz. In Mainz wird es nach dem gewaltsamen Tod der 14-jährigen Susanna heute mehrere Demonstrationen geben. Angemeldet sind sowohl Demonstrationen gegen Einwanderung als auch gegen Rassismus. Es wird auch eine Aktion gegen sexualisierte Gewalt geben. Susanna wurde seit dem 22. Mai vermisst, ihre Leiche war am Mittwoch bei Wiesbaden gefunden worden. Sie wurde vergewaltigt und getötet. Dringend tatverdächtig ist ein junger Iraker, der als Flüchtling in Deutschland lebte. Er wurde in seinem Heimatland festgenommen.mehr...

Berlin. Wie oft begehen Flüchtlinge Gewaltverbrechen? Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 gibt zumindest darüber Auskunft, wie oft diese Menschen hierzulande tatverdächtig waren.mehr...

Wiesbaden. Der Tatverdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna ist im Irak festgenommen worden. Der irakische Flüchtling Ali B. steht im Verdacht, das Mädchen aus Mainz vergewaltigt und umgebracht zu haben. Er reiste nach Angaben der Staatsanwaltschaft überhastet mit seiner gesamten Familie aus Deutschland aus. Der Antrag auf eine Auslieferung sei auf den Weg gebracht, sagte eine Sprecherin der Wiesbadener Staatsanwaltschaft. Letztlich entscheide das Auswärtige Amt, ob der Irak um die Auslieferung des Tatverdächtigen gebeten werde.mehr...

Quedlinburg. Bundesinnenminister Horst Seehofer will das in die Kritik geratene Bundesamt für Migration und Flüchtlinge neu organisieren. „Ich werde eine tiefgreifende Reform des Bamf durchführen, in der Organisation, in den Verfahren“, sagte Seehofer in Quedlinburg am Rande eines Treffens der Innenminister der Länder. Auch der Personalrat der Behörde habe vor dem Innenausschuss des Bundestags deutlich gemacht: „Solche Mängel sind wohl überall“, sagte Seehofer. Aber: „Nicht diese vorsätzlichen Rechtsbrüche, das kann man nicht behaupten.“mehr...

Wiesbaden. Die internationale Fahndung nach Ali B. hat schon nach kurzer Zeit Erfolg: Der 20-Jährige wird im Irak von kurdischen Sicherheitsbehörden gefasst. Der Flüchtling steht im Verdacht, ein junges Mädchen in Wiesbaden vergewaltigt und umgebracht zu haben.mehr...

Wiesbaden. Ein Mädchen verschwindet - einige Tage später wird seine vergrabene Leiche an Bahngleisen gefunden. Der mutmaßliche Täter flüchtet in den Irak, wird aber kurz darauf gefasst. Die Chronologie eines aufsehenerregenden Falls.mehr...

Wiesbaden. Nach der Festnahme des Tatverdächtigen im Fall Susanna im Irak hofft die Wiesbadener Staatsanwaltschaft auf eine Auslieferung des 20-Jährigen. Das könnte aber kompliziert werden. „Wir haben wenig Erfahrung, wie sich der Irak in so einer Lage verhält“, sagte eine Sprecherin der zuständigen Staatsanwaltschaft. Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte mitgeteilt, der Tatverdächtige im Fall der getöteten 14-Jährigen, Ali B., sei im Irak festgenommen worden. Er kündigte an: „Das mit der Auslieferung läuft jetzt nach den internationalen Regeln.“mehr...

Mainz. Die Schule der getöteten Susanna aus Mainz trauert. Am Tag, nachdem der gewaltsame Tod ihrer Mitschülerin Gewissheit wurde, gedachte die Integrierte Gesamtschule Bretzenheim der 14-Jährigen mit einer Schweigeminute. „Wir sind sehr betroffen“, sagte Schulleiter Roland Wollowski der Deutschen Presse-Agentur. „Erstmal bricht alles über einem zusammen.“ Die Schulgemeinschaft hat nach seinen Angaben eine sogenannte Trauerecke geschaffen - mit Kerzen, einem Bild von Susanna, Blumen und einem Kondolenzbuch.mehr...

Berlin. Ein irakischer Flüchtling soll die 14-jährige Susanna aus Mainz getötet haben. Aus der Politik kommen Worte der Trauer und der Kritik. Viele warnen vor Pauschalisierungen.mehr...

Mainz. Nach dem gewaltsamen Tod der 14-jährigen Susanna ist in Mainz in den kommenden Tagen eine Serie von Demonstrationen und Mahnwachen geplant. Für diesen Samstag um 13.00 Uhr lädt die „Gutmenschliche Aktion Mainz“ zu einer Trauerkundgebung für Susanna auf den Petersplatz ein und wendet sich gegen Rassismus. Um 15.00 Uhr will die AfD-Landtagsfraktion von Rheinland-Pfalz unter dem Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ vor der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei demonstrieren.mehr...

Hintergründe

08.06.2018

Flüchtlinge und Kriminalität

Berlin. Wie oft begehen Flüchtlinge Gewaltverbrechen? Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2017 gibt zumindest darüber Auskunft, wie oft diese Menschen hierzulande tatverdächtig waren.mehr...

Wiesbaden. Im Fall Susanna gilt nun nur noch der gesuchte Iraker als Tatverdächtiger. Ein weiterer Mann, der zunächst verdächtigt wurde, etwas mit der Vergewaltigung und dem Tod des Mädchens zu tun zu haben, wurde wieder frei gelassen. Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr gegen ihn, hieß es von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden. Der 20 Jahre alte Iraker war als Flüchtling in Deutschland, er ist aber mittlerweile offenbar zurück im Irak. Die Leiche der 14-Jährigen war am Mittwoch entdeckt worden.mehr...

Berlin. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat Kanzlerin Angela Merkel für das Gewaltverbrechen an der 14 Jahre alten Susanna in Wiesbaden mitverantwortlich gemacht. Sie forderte außerdem den Rücktritt der gesamten Bundesregierung. Susanna sei ein weiteres Opfer der „heuchlerischen und egoistischen Willkommenspolitik“ von Bundeskanzlerin Merkel, sagte Weidel in einem über Twitter verbreiteten Video. Der tatverdächtige Iraker hätte niemals einreisen dürfen, so Weidel. Susanna wurde vergewaltigt und getötet.mehr...

Wiesbaden. Einer der Tatverdächtigen im Fall der ermordeten Susanna in Wiesbaden ist wieder auf freiem Fuß. Wie Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn sagte, besteht nach neuesten Ermittlungserkenntnissen kein dringender Tatverdacht mehr gegen den 35-jährigen Asylbewerber mit türkischer Staatsangehörigkeit. Er habe das Justizgebäude bereits wieder verlassen und könne sich frei bewegen. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler nun durch die Obduktion der Leiche der 14-Jährigen und der Auswertung von DNA-Spuren. Ein flüchtiger Iraker steht aber weiterhin in dringendem Tatverdacht.mehr...

Wiesbaden. Vergewaltigt, ermordet, verscharrt – das Schicksal von Susanna macht traurig und wütend. Denn es hat offensichtlich Warnzeichen gegeben. Und ein Verdächtiger hat ungehindert Deutschland verlassen können.mehr...

Wiesbaden. Die 14-jährige Susanna starb wahrscheinlich schon kurz nach ihrem Verschwinden. Der Wiesbadener Polizeipräsident Stefan Müller erläuterte am Donnerstag die zeitlichen Abläufe des Mordfalls, wie er sich aus Sicht der Ermittler bislang darstellt:mehr...

Wiesbaden. Zwei Männer sollen die 14-jährige Susanna in Wiesbaden vergewaltigt und ermordet haben. Beide Tatverdächtigen sind Flüchtlinge. Einer der beiden Männer sei festgenommen worden, teilten die Ermittler in Wiesbaden mit. Es handele sich um einen 35-jährigen Asylbewerber mit türkischer Staatsangehörigkeit. Der andere Verdächtige, ein 20 Jahre alter irakischer Flüchtling, ist auf der Flucht - nach Ali B. wird im Irak gefahndet. Zwei Wochen war nach Susanna gesucht worden. Ihre Leiche war dann in einem Erdloch in einem schwer zugänglichen Gelände bei Wiesbaden gefunden worden.mehr...

Balve. Isabell Werths Pferd Emilio ist der dritte Ausfall bei den deutschen Dressur-Meisterschaften am Wochenende in Balve. Der Wallach kann nach Angaben des Reitverbandes FN aus gesundheitlichen Gründen nicht eingesetzt werden.mehr...

Wiesbaden. Der flüchtige Verdächtige im Mordfall Susanna ist nach Angaben der Ermittler in diesem Jahr schon mehrmals polizeilich aufgefallen. Unter anderem soll der 20 Jahre alte Iraker im März eine Stadtpolizistin in Wiesbaden angerempelt und um sich gespuckt haben, wie der Wiesbadener Polizeipräsident Stefan Müller sagte. Er sei daraufhin in Gewahrsam genommen worden. Der Verdächtige soll außerdem im April mit einem Mittäter einen Mann mit einem Messer bedroht und dessen Wertsachen geraubt haben. In keinem Fall hab es aber einen Haftgrund gegeben, sagte Müller.mehr...

Wiesbaden. Zwei Männer sollen die Jugendliche Susanna in Wiesbaden vergewaltigt und umgebracht haben. Einer der beiden Tatverdächtigen sei festgenommen worden, teilten die Ermittler in Wiesbaden mit. Es handele sich um einen 35-jährigen Asylbewerber mit türkischer Staatsangehörigkeit. Der andere Verdächtige, ein 20 Jahre alter Flüchtling aus dem Irak, befindet sich auf der Flucht. Der 20 Jahre alte Iraker sei vermutlich am vergangenen Donnerstag mit seiner gesamten Familie überhastet abgereist.mehr...

Wiesbaden. Der 20 Jahre alte irakische Tatverdächtige im Fall Susanna ist vermutlich am vergangenen Donnerstag mit seiner gesamten Familie überhastet abgereist. Das sagte Kriminalrat Christian Zimmermann, der die polizeilichen Ermittlungen leitet, in Wiesbaden. Die Familie aus Vater, Mutter und sechs Kindern lebte nach Angaben der Ermittler zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim.mehr...

Wiesbaden. Die in Wiesbaden tot gefundene Susanna ist nach derzeitigem Ermittlungsstand Opfer eines Sexual- und Gewaltdelikts geworden. Das sagte der Wiesbadener Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn in Wiesbaden. Es gebe zwei Beschuldigte, einen 20 Jahre alten Iraker und einen 35 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen. Der 35-Jährige sei festgenommen worden, der 20-Jährige auf der Flucht.mehr...

Wiesbaden. Die Polizei hat im Fall der getöteten Jugendlichen Susanna einen Tatverdächtigen festgenommen. Ein weiterer Verdächtiger sei auf der Flucht, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Oliver Kuhn, in Wiesbaden.mehr...

Wiesbaden. Die Polizei hat im Fall der getöteten Jugendlichen Susanna einen Tatverdächtigen festgenommen. Ein weiterer Verdächtiger sei auf der Flucht, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Oliver Kuhn, am Donnerstag in  Wiesbaden.mehr...

Wiesbaden. Die in Wiesbaden vermisste Jugendliche Susanna ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Bei der am Mittwoch entdeckten Leiche handele es sich um die sterblichen Überreste der 14-Jährigen aus Mainz, sagte ein Polizeisprecher in Wiesbaden. Die Polizei fahndet nun nach einem 20 Jahre alten Flüchtling aus dem Irak. Ali B. steht unter Verdacht, mit dem Verschwinden der Jugendlichen in Verbindung zu stehen. Das Fahndungsbild der Polizei zeigt einen jungen Mann mit Dreitagebart, der Jeans und eine weiße Jacke trägt.mehr...

Wiesbaden. Bei der in Wiesbaden gefundenen Leiche handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna aus Mainz. Das sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag in Wiesbaden.mehr...

Wiesbaden. Bei der in Wiesbaden gefundenen Leiche handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna aus Mainz. Das sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag in Wiesbaden.mehr...

Neuwied. Was für ein Zirkus! Ein Elefant im rheinland-pfälzischen Neuwied tauscht die Monotonie seines Geheges gegen die aufregende Freiheit der Stadt. Videos zeigen ihn auf seinem unbekümmerten Ausflug - und leichtsinnige Passanten im Schlepptau.mehr...

Wiesbaden. Die vermisste Susanna ist tot. Sie wurde missbraucht, umgebracht, in ein Loch geworfen. Ein Tatverdächtiger ist in seine irakische Heimat geflohen, ein zweiter Mann ist bereits wieder frei, weil kein Tatverdacht mehr gegen ihn besteht.mehr...

Wiesbaden. Nach dem Fund einer Leiche wollen Polizei und Staatsanwaltschaft an diesem Donnerstag über den Fall der vermissten 14-jährigen Susanna aus Mainz informieren. Die Ermittler haben für 11.30 Uhr zu einer Pressekonferenz ins Justizzentrum Wiesbaden eingeladen. Bei der Suche nach dem Mädchen war am Mittwoch in Wiesbaden-Erbenheim eine weibliche Leiche entdeckt worden. Offen blieb, ob es sich dabei tatsächlich um die Vermisste handelt. Die Polizei wollte dies nicht bestätigen. Die 14-jährige war am 22. Mai als vermisst gemeldet worden.mehr...

Wiesbaden. In Wiesbaden wollen Polizei und Staatsanwaltschaft heute nach dem Fund einer weiblichen Leiche über Einzelheiten informieren. Wie mehrere Medien berichten, soll es sich bei der Toten um eine seit Ende Mai vermisste 14-Jährige handeln. Das wollte die Polizei zunächst nicht bestätigen. Die Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen von einem Gewaltverbrechen aus. Ein 20-jähriger Iraker steht im Verdacht, mit Susannas Verschwinden zu tun zu haben. Die Leiche wurde in einem schwer zugänglichen Gelände gefunden.mehr...

Schlaglichter

07.06.2018

Zirkuselefant spaziert durch Neuwied

Neuwied. Ein ausgebüxter Elefant hat eine Stadt in Rheinland-Pfalz auf Trab gehalten. Das Tier war aus einem Zirkus entlaufen und spazierte rund einen Kilometer durch Neuwied, wie ein Polizeisprecher sagte. Auf Twitter kursierten Videos mehrerer Nutzer, die den Elefanten namens Kenia bei seinem Spaziergang gefilmt hatten. Ein Zirkusmitarbeiter konnte Kenia mühelos wieder einfangen. Verletzt wurde niemand und nach Polizeiangaben war auch der Straßenverkehr nicht gefährdet.mehr...

Wiesbaden. Auf der Suche nach einer vermissten 14-Jährigen hat die Polizei in Wiesbaden im Stadtteil Erbenheim eine weibliche Leiche entdeckt. Die Ermittler gehen aufgrund erster Spuren von einem Gewaltverbrechen aus. Die Polizei wollte zunächst nicht bestätigen, dass es sich um die Leiche der vermissten Susanna aus Mainz handelt - dies legten jedoch mehrere Medienberichte nahe. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen morgen bei einer Pressekonferenz über den Fall informieren. Ein 20-jähriger Iraker steht im Verdacht, mit Susannas Verschwinden zu tun zu haben.mehr...

Balve. Mannschafts-Olympiasiegerin Kristina Bröring-Sprehe kann nicht bei den deutschen Dressur-Meisterschaften in Balve reiten. Ihr Hengst Desperados hat sich verletzt und muss eine Turnierpause einlegen.mehr...

Wiesbaden. Seit Tagen sucht die Polizei nach einer vermissten 14-Jährigen. Am Mittwoch wird eine Leiche gefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus - und gibt sich noch bedeckt.mehr...

Heidelberg. Etwa vier Monate nach dem Verkehrsunfall mit vier Toten auf der Autobahn 5 hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Lkw-Fahrer erhoben. Dem 63-Jährigen werden fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen, wie die Anklagebehörde in Heidelberg am Dienstag mitteilte. Demnach soll der Mann unaufmerksam gewesen sein und daher zu spät gebremst haben. Ein Opfer stammt aus Rheinland-Pfalz.mehr...

Worms. Nach seinem Filmpartner Bud Spencer (1929-2016) ist bereits ein Freibad in Schwäbisch Gmünd bei Stuttgart benannt worden. Nun zieht die Stadt Worms nach und will einer Brücke nach Terence Hill benennen.mehr...

Worms. Siegfried ist tot, aber der Hunnenkönig Etzel lebt. Gespielt wird er von Jürgen Prochnow. Die Premiere von „Siegfrieds Erben“ vor dem Wormser Dom ist für den 20. Juli angesetzt.mehr...

Frankfurt/Main. Die 18 Fußball-Zweitligisten helfen mit einer einmaligen Solidaritätsaktion den beiden Absteigern Eintracht Braunschweig und 1. FC Kaiserslautern.mehr...