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Ricciardo weist Ferrari-Spekulation zurück

Baku. Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo hat Spekulationen über eine Vereinbarung mit Sebastian Vettels Ferrari-Team für die nächste Formel-1-Saison zurückgewiesen.

Ricciardo weist Ferrari-Spekulation zurück

Begehrt bei den Formel-1-Topteams: Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo. Foto: Luca Bruno/AP/dpa

„Das ist nicht wahr“, stellte der Australier vor dem Grand Prix von Aserbaidschan klar. Der 28-Jährige, dessen Vertrag bei Red Bull Ende dieser Saison ausläuft, gilt als Kandidat für Mercedes und Ferrari.

„Ich würde nirgendwo hingehen, nur um des Wechselns willen. Ich würde sicher gehen, dass es etwas Besseres ist als jetzt“, sagte Ricciardo, der nach eigener Aussage bisher nur mit Red Bull Gespräche über die Zukunft geführt hat. „Ich kann bis zum Sommer warten, wenn bis dahin nichts anderes passiert.“ Ricciardo fuhr 2014 in seiner ersten Saison für Red Bull an Vettels Seite.

In Baku tritt der Mann aus Perth mit besten Erinnerungen an, nachdem er in einem chaotischen Grand Prix am Kaspischen Meer 2017 gewann. Vor dem Rennen in Baku musste sich der China-Sieger allerdings einem kleinen Eingriff an seiner Lippe unterziehen. Ricciardo hatte sich nach eigenen Angaben rund um den zweiten Saisonlauf in Bahrain eine Entzündung eingehandelt, nachdem er immer wieder auf dieselbe Stelle gebissen hatte. Wie Ricciardo in einem Beitrag auf der Internetseite seines Formel-1-Rennstalls am Donnerstag weiter schrieb, ließ er sich gleich nach der Rückkehr aus China in London behandeln.

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