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Robert Pattinson: Filmbranche macht zuweilen einsam

London. Der britische Schauspieler kennt die Vor- und Nachteile seines Berufs aus eigener Erfahrung. Für ihn überwiegen die positiven Seiten.

Robert Pattinson: Filmbranche macht zuweilen einsam

Der britische Schauspieler Robert Pattinson will immer ein Kind bleiben. Foto: Ralf Hirschberger

Für den britischen Schauspieler Robert Pattinson (31) sind Schauspielerberuf und Sozialleben nicht immer vereinbar. Natürlich sei er einsam, sagte er der deutschen Ausgabe des Promi-Magazins „In Touch“ (Donnerstag).

Er sei das Alleinsein aber gewohnt, betonte der „Twilight“-Star: „Das lernst du in meinem Beruf. Du machst Projekte, kommst anderen für drei Monate total nahe. Dann ist alles vorbei, und du fühlst dich völlig entwurzelt.“ Doch seinen Beruf würde er trotzdem nicht wechseln. „Ich muss zugeben: 60 Prozent der Schauspieler sind komplett wahnsinnig. Aber ich mag nun mal verrückte Leute, die sind spannend.“

Außerdem sei das Schauspielen „der perfekte Beruf für jemanden, der immer ein Kind bleiben und keine Verantwortung übernehmen möchte“.

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