Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Rummenigge lobt Führung der ECA: „Fußball kann stolz sein“

Rom. FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat die Führung der europäischen Fußball-Clubvereinigung ECA gelobt.

Rummenigge lobt Führung der ECA: „Fußball kann stolz sein“

Karl-Heinz Rummenigge war von 2008 bis 2017 Vorsitzender der europäischen Fußball-Clubvereinigung ECA. Foto: Laurent Gillieron

„Das Beispiel der ECA zeigt, dass gute Führung elementar und die Grundlage für das Erreichen von großen Zielen ist. Auf die Visionen der ECA und deren Entwicklungen kann der europäische Fußball stolz sein“, sagte der ECA-Ehrenvorsitzende anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Clubvereinigung in Rom.

In einem „Kicker“-Interview hatte Rummenigge, der der ECA seit ihrer Gründung 2008 bis zum Vorjahr vorgesessen hatte, der Deutschen Fußball Liga dagegen Führungsschwäche unterstellt.

Der neue ECA-Vorsitzende, Juventus-Turin-Präsident Andrea Agnelli, sprach am Dienstag erstmals in dieser Funktion zu den Mitgliedern. Er betonte, dass die Clubs in jede Entscheidungen bezüglich der Zukunft des Sports einbezogen werden müssten. Zugleich warnte er vor zu raschen Änderungen bei den Abläufen von Spielerwechseln. „Das Transfersystem ist dem Profifußball zu wichtig, um den Entscheidungsprozess zu überstürzen“, sagte er. Der 42 Jahre alte Agnelli war im September zum Rummenigge-Nachfolger gewählt worden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Mainz. Fußball begeistert Millionen, Hunderttausende pilgern Woche für Woche in die Stadien. Das macht teilweise auch große Polizeieinsätze nötig. Für die sollte nicht nur der Steuerzahler aufkommen, finden die Länder Bremen und Rheinland-Pfalz - und machen einen Vorschlag.mehr...

Frankfurt/Main. An diesem Freitag muss sich Paris Saint-Germain bei der UEFA für seine Wahnsinnstransfers erklären. Hat der Verein gegen das Financial Fair Play verstoßen oder nicht? Im Hintergrund laufen aber längst Gespräche zur Verschärfung dieser umstrittenen Regel.mehr...

Wien. In Österreich wird im Biathlon-Skandal gegen insgesamt zwölf Personen ermittelt. Es geht um Doping und Korruption. Das Verfahren wird wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen.mehr...

Berlin. Das Milliarden-Angebot von Investoren zum Kauf internationaler FIFA-Turniere sorgt weiter für Wirbel. Europas Fraktion um DFB-Präsident Reinhard Grindel will Details erfahren. Doch die Zeit drängt offenbar.mehr...