Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Rund 50 Bewohner von Erstaufnahme greifen Polizei an

Dresden.

Bei einem Polizeieinsatz in einer Erstaufnahmeunterkunft in Dresden haben Heimbewohner die Einsatzkräfte angegriffen und drei von ihnen verletzt. In der Einrichtung soll am Freitagabend während der Essensausgabe ein Streit zwischen zwei Männern aus Georgien eskaliert sein. Die Polizei wurde geholt, konnte den Streit auch unter Kontrolle bringen, wurde dann aber angegriffen. Etwa 50 Heimbewohner warfen mit glühenden Zigaretten, traten und schlugen die Beamten. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Malmö. Bei einer Schießerei im südschwedischen Malmö sind fünf Männer verletzt worden. Wie schwer die Verletzungen sind, konnte die Polizei noch nichts sagen. Jemand habe - möglicherweise aus einem Auto - auf Leute geschossen, die vor einem Internetcafe standen, sagte ein Polizeisprecher laut „Svenska Dagbladet“. Zunächst gab es keine Verdächtigen. Es bestehe kein Grund für Unruhe in der Bevölkerung, betonte der Sprecher.mehr...

Wolfsburg. Der Volkswagen-Aufsichtsrat hat seine Entscheidung über die Besetzung des Chefpostens bei Audi vertagt. Das Gremium ging in Wolfsburg zunächst ohne Einigung auseinander. Die Aufsichtsräte von Volkswagen AG und Audi AG hätten noch keine Entscheidung getroffen und prüfe die Sachlage weiterhin, teilte ein Aufsichtsrats-Sprecher mit. Am Abend war demnach weiterhin denkbar, dass Audi-Vertriebschef Bram Schot das Amt nach der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler vorläufig übernimmt.mehr...

Barsinghausen. Nach dem gewaltsamen Tod einer 16-Jährigen in Barsinghausen bei Hannover ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 24-Jährige habe die deutsche und dominikanische Staatsangehörigkeit und befinde sich in Polizeigewahrsam, teilte die Polizeidirektion Hannover mit. Ermittler überprüfen demnach nun, ob sich der Tatverdacht gegen den 24-Jährigen erhärtet. Die 16-Jährige war am Sonntag am frühen Nachmittag in der Nähe einer Grundschule entdeckt worden. Ob der Fundort auch der Tatort ist, wollten die Fahnder aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht sagen.mehr...

New York. 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert.mehr...

Berlin. Die Berliner Obdachlosenzeitung „Strassenfeger“ steht vor dem Aus. „Wir sind vom Träger darüber informiert worden, dass die Zeitung eingestellt werden soll“, sagte eine Sprecherin der Sozialsenatsverwaltung. Nach Berichten von „Berliner Kurier“ und „B.Z“ sollen Auflagenschwund und finanzielle Engpässe die Gründe für das Ende der Obdachlosenzeitung sein. Der herausgebende Verein Strassenfeger äußerte sich zunächst nicht offiziell. In Berlin wird neben dem „Strassenfeger“ auch die Zeitung „Motz“ von Obdachlosen angeboten. Beide widmen sich Themen wie Armut und Wohnungsnot.mehr...

Berlin. In der am Asyl-Streit entbrannten Regierungskrise hat die CSU Kanzlerin Angela Merkel eine Zwei-Wochen-Frist zugebilligt. Merkel bekräftigte, sie setze auf bilaterale Abkommen mit anderen EU-Staaten, damit diese dort registrierte Asylbewerber freiwillig zurücknehmen. Innenminister Horst Seehofer will ansonsten solche Asylbewerber direkt an der Grenze abweisen lassen. Sollte Merkel bis zum EU-Gipfel Ende Juni keinen Erfolg haben, werde er im nationalen Alleingang Zurückweisungen anordnen. Merkel drohte für den Fall indirekt mit seiner Entlassung - das wäre das Ende der Koalition.mehr...