Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Russland, Türkei und Iran beraten über Syrien

Sotschi.

Die Präsidenten Russlands, der Türkei und des Irans haben ein Gipfeltreffen zur Lage im Syrien-Konflikt begonnen. Kremlchef Wladimir Putin empfing seine Kollegen Recep Tayyip Erdogan und Hassan Ruhani im Badeort Sotschi am Schwarzen Meer. Sie wollten unter anderem über die militärische Lage in dem Bürgerkriegsland sowie über politische Ansätze für eine Lösung des Konflikts beraten. Am Montag hatte Putin überraschend den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in Sotschi empfangen. Russland gilt gemeinsam mit dem Iran als militärische Schutzmacht der syrischen Regierung.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Damaskus. Bei Luftangriffen und Artilleriebeschuss auf das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta nahe der Hauptstadt Damaskus sind Aktivisten zufolge mindestens 44 Zivilisten ums Leben gekommen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete zudem mindestens 250 Verletzte. Die Region Ost-Ghuta ist seit Monaten von Regierungstruppen eingeschlossen. Rund 400 000 Menschen sind dort wegen der Blockade von der Außenwelt abgeschnitten.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung setzt sich „auf allen Ebenen“ für die Freilassung auch der anderen fünf politischen Häftlinge in der Türkei ein, die einen deutschen Pass haben. Das sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Am Freitag war der „Welt“-Jornalist Deniz Yücel freigekommen. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte, man werde sich „mit Nachdruck“ dafür einsetzen, dass auch diese fünf verbliebenen Häftlinge freikommen.mehr...

Bagdad. IS-Anhänger haben bei einem Überfall im Norden des Iraks 27 Kämpfer regierungstreuer schiitischer Milizen getötet. Die in Unformen der Armee gekleideten Extremisten hätten die regierungstreuen Kämpfer gestern in einem Ort westlich der Stadt Kirkuk aus einem Hinterhalt angegriffen, teilten die Milizen mit. Danach habe es ein mehr als zweistündiges Gefecht gegeben. Dabei seien auch IS-Anhänger getötet worden. Die sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat hat im Irak ihre ehemaliges Herrschaftsgebiet fast vollständig verloren.mehr...

Teheran. Bei der Suche nach dem abgestürzten Flugzeug im Iran und dessen Insassen sollen nun auch professionelle Bergsteiger zum Einsatz kommen. Die Maschine des Typs ATR-72 der Aseman Air war gestern vor der Kleinstadt Semirom gegen den Berg Dena geprallt. Der Absturzort ist schwer zugänglich: Auch 24 Stunden nach der Katastrophe war es den Rettungskräften des Roten Halbmonds nicht gelungen, die Maschine zu finden. Bei der Suchaktion sollen auch 150 professionale Bergsteiger mitmachen, wie die Nachrichtenagentur Isna berichtet.mehr...

Tel Aviv. Die israelische Luftwaffe hat nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen erneut ein Ziel in dem Küstengebiet angegriffen. Es habe sich um eine „Untergrundeinrichtung“ im Süden gehandelt, teilte die Armee in der Nacht mit. Israel hat in der Vergangenheit mehrfach Tunnel der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas nach Israel zerstört. Bereits in der Nacht zum Sonntag hatte Israel als Reaktion auf einen Bombenanschlag im Grenzgebiet auf israelische Soldaten 18 Einrichtungen der Hamas angegriffen.mehr...

Pyeongchang. Der mögliche Dopingfall eines russischen Olympia-Curlers wird nach Angaben des IOC die Entscheidung über die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland beeinflussen. Sollte der Fall bestätigt werden, werde die Bewertungskommission das berücksichtigen, sagte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees, bei den Winterspielen in Pyeongchang. Zuvor hatte ein Sprecher der Olympischen Athleten aus Russland ein mögliches Dopingvergehen in dem Team bestätigt. Russischen Medien zufolge soll es sich um Bronzemedaillengewinner Alexander Kruschelnizki handeln.mehr...