Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Russland, Türkei und Iran planen neue Syrien-Konferenz

Sotschi.

Im Syrien-Konflikt haben sich Russland, die Türkei und der Iran für einen sogenannten Kongress der Völker Syriens ausgesprochen. Die Außenministerien der drei Länder seien beauftragt, die Teilnehmerliste und ein Datum für die Konferenz auszuarbeiten, sagte Kremlchef Wladimir Putin in Sotschi. Bei dem „Kongress des nationalen Dialogs“ gehe es darum, alle Gruppen der Opposition wie aus dem Regierungslager an einen Tisch zu holen. Das sagte Putin bei einem Gipfeltreffen mit seinen Kollegen Recep Tayyip Erdogan und Hassan Ruhani.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. US-Präsident Donald Trump hat eine Eskalation im Konflikt mit Nordkorea in den Raum gestellt. „Wenn die Sanktionen nicht funktionieren, müssen wir Phase zwei beginnen. Das könnte sehr, sehr bedauerlich für die Welt sein“, sagte Trump. Er denke aber nicht, dass er diese Karte spielen wolle. Es war nicht unmittelbar klar, ob Trumps Äußerungen in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Australiens Premier Malcolm Turnbull eher leicht dahin gesagt waren oder einen konkreteren Hintergrund haben. In Washington mehren sich Stimmen, die einem begrenzten Militärschlag gegen Nordkorea das Wort reden.mehr...

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat eine Abstimmung über eine mögliche Waffenruhe in Syrien erneut verschoben. Der Rat wolle nun am Samstag über eine entsprechende Resolution abstimmen, sagte der schwedische UN-Botschafter Olof Skoog nach rund sechsstündigen, ergebnislosen Beratungen in New York. Am Freitag war ein von Schweden und Kuwait vorgelegter Resolutionsentwurf in Umlauf, der eine 30 Tage lange Waffenruhe in ganz Syrien vorsah. Diese sollte humanitären Helfern zudem wöchentlich Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen.mehr...

Berlin. Saudi-Arabien hat irritiert auf den deutschen Rüstungsexportstopp für die am Jemen-Krieg beteiligten Länder reagiert. Der saudische Außenminister Adel al-Dschubair nannte die Entscheidung der Bundesregierung in einem dpa-Interview „seltsam“, machte aber gleichzeitig deutlich, dass sein Land nicht auf deutsche Waffen angewiesen sei. „Wir brauchen eure Rüstungsgüter nicht. Wir werden sie woanders finden“, sagte er an die Adresse Deutschlands. Saudi-Arabien führt eine Allianz von neun Staaten an, die im Jemen gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kämpft.mehr...

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat noch vor dem Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea weitere Sanktionen gegen Nordkorea verhängt und damit Befürchtungen über neue Spannungen angeheizt. Das Finanzministerium belegte 55 Schiffe, Reedereien und Handelsunternehmen mit Strafmaßnahmen. US-Präsident Donald Trump sagte, es handele sich um die „heftigsten Sanktionen“, die jemals verhängt worden seien. Trumps Regierung setzt damit ein deutliches Zeichen, dass sie in ihrem Druck auf Pjöngjang nicht nachlassen will - trotz der überraschenden Annäherungspolitik zwischen Nord- und Südkorea während der Winterspiele.mehr...

Washington. Noch vor dem Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea will die Regierung von US-Präsident Donald Trump mit zusätzlichen Sanktionen Druck auf Nordkorea machen. Die Strafmaßnahmen sollen sich gegen Schiffe, Reedereien und Handelsunternehmen richten, wie aaus dem Weißen Haus verlautete. Das Finanzministerium will die Sanktionen noch heute verkünden. Zum Anlass der Olympischen Spiele war es zu einer überraschenden Annäherungspolitik zwischen Nord- und Südkorea gekommen. Es gibt aber Befürchtungen, dass die Spannungen danach wieder aufflammen.mehr...

Washington. Noch vor dem Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea will die Regierung von US-Präsident Donald Trump zusätzliche Sanktionen gegen Nordkorea verhängen. Die Strafmaßnahmen sollen sich gegen Schiffe, Reedereien und Handelsunternehmen richten, wie aus dem Weißen Haus verlautete. Das Finanzministerium wollte die Sanktionen noch am Freitag verkünden.mehr...