Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Russland will Militärpolizei nach Duma verlegen

Moskau.

Russland will Einheiten seiner Militärpolizei in die syrische Stadt Duma in Ost-Ghuta verlegen. Sie sollen ab morgen für Sicherheit sorgen und die Rechtsordnung wieder herstellen, sagte Viktor Posnichir vom Generalstab der russischen Streitkräfte der Agentur Tass zufolge in Moskau. Nach einem mutmaßlichen Giftgasangriff hatten sich die Rebellen aus der Region zurückgezogen. Die Evakuierung der Stadt war unter Beteiligung Russlands ausgehandelt worden. Die USA und andere westliche Länder machen die syrische Regierung für den mutmaßlichen Angriff auf Duma verantwortlich.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Nicht gehaltene Zusagen haben nach Darstellung des Weißen Hauses zur Absage des geplanten Gipfels zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un geführt. Das Weiße Haus richtete deutlich Vorwürfe in Richtung Pjöngjang. So sei etwa eine US-Delegation zur Vorbereitung des Gipfels in Singapur von den Nordkoreanern schlicht sitzengelassen worden. Die Zusage, dass bei der Sprengung von Atomanlagen in Nordkorea am Donnerstag internationale Experten zugegen sein könnten, sei ebenfalls gebrochen worden.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni geplante Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte. Zwei Stunden nach der Absage sagte Trump aber, er halte ein Treffen mit Kim weiter für möglich. Es gebe auch nach der Absage die Chance, dass der Gipfel wie geplant stattfinde. Auch ein späteres Treffen sei denkbar. Südkoreas Präsident Moon Jae, der sich sehr für den Gipfel eingesetzt hatte, reagierte enttäuscht auf die Absage.mehr...

Washington. Eine weltweite Hoffnung auf Frieden ist geplatzt: US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni mit Hochspannung erwartete Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte. Er habe sich zwar sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea aber in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen. Die Absage kam wenige Stunden, nachdem Nordkorea Berichten zufolge sein umstrittenes Atomtestgelände Punggye-ri gesprengt hatte.mehr...

Wien. Der Iran hält sich nach den Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde weiterhin an die Auflagen des Atomabkommens. Das geht aus dem ersten Quartals-Bericht der IAEA-Inspektoren seit dem Ausstieg der USA aus dem Abkommen Anfang Mai hervor. Die IAEA legte ihn in Wien vor. Das Abkommen wurde 2015 geschlossen, um den Bau einer iranischen Atombombe zu verhindern. Seitdem haben die Inspektoren keine Verstöße der islamischen Republik gegen die Auflagen festgestellt. US-Präsident Donald Trump hatte es aber als Lüge bezeichnet, dass der Iran seine Verpflichtungen erfülle.mehr...

Wien. Der Iran hält die Auflagen des von den USA gekündigten Atomabkommens nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde weiterhin ein. Das teilte die IAEA in Wien mit.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel in Singapur mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. In einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte, schrieb Trump, er habe sich sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea aber in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen, er halte deswegen ein Treffen zum jetzigen Zeitpunkt für unangemessen. Wenn Kim seine Haltung noch ändern wolle, solle er nicht zögern, ihm zu schreiben oder ihn anzurufen. Wie es nun weitergeht, ist offen.mehr...