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Schalke beschließt «Hall of Fame»

Gelsenkirchen (dpa) Beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 wird es demnächst eine «Hall of Fame» geben. Das hat der Club auf seiner Jahreshauptversammlung beschlossen.

In der «Ehrenkabine» sollen bedeutende Schalker Spieler und Trainer ihren Platz finden. Die 1359 stimmberechtigten Mitglieder wählten dafür bereits 20 Persönlichkeiten der Clubgeschichte aus. Dazu gehören unter anderem Ernst Kuzorra, Fritz Szepan, Bernhard Klodt, Stan Libuda, Klaus Fichtel, Klaus Fischer, Huub Stevens, Olaf Thon, Marc Wilmots, Ebbe Sand und der Meistertrainer von 1958, Edi Frühwirth.

Zudem gab es eine Umbesetzung im Aufsichtsrat, aus dem Thon ausschied. Der frühere Schalker Spieler stand nicht zur Wiederwahl, da er ab dem 1. Juli Marketing-Repräsentant des Vereins wird. Dafür rückten Jens Buchta und Till Zech nach. Der Vereinsvorsitzende Josef Schnusenberg verkündete vor dem Plenum nach zuletzt wirtschaftlich schwierigen Jahren erstmals positive Zahlen. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte Schalke demnach einen Rekordumsatz von 156 Millionen Euro, der Gewinn betrug 12,7 Millionen Euro. «Vor allem durch die Erfolge in der Champions League haben wir dieses gute Ergebnis erzielen können», sagte Schnusenberg zu den bereits im Mai veröffentlichten Zahlen.

Manager Andreas Müller kündigte indes an, die angeblich auf der Einkaufsliste europäischer Topclubs stehenden Spieler Ivan Rakitic, Jermaine Jones und Rafinha nicht abgeben zu wollen. «Sie werden am 1. Juli zum Start der Vorbereitung, oder wie im Fall von Ivan Rakitic, der nach dem EM-Aus nun drei Wochen Urlaub erhalten wird, Mitte Juli bei uns sein», sagte Müller.

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