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Schauspiel-Intendant Bachmann bestreitet Mobbing-Vorwürfe

Köln. Der Kölner Schauspiel-Intendant Stefan Bachmann hat Mobbing-Vorwürfe als „Zerrbilder“ bestritten. Die Arbeitsatmosphäre in seinem Haus sei von Professionalität und Ernsthaftigkeit auf hohem künstlerischem Niveau geprägt. Man gehe dabei offen und respektvoll miteinander um, sagte der 51 Jahre alte Schweizer am Montag in Köln. „Wir verstehen nicht, worin der Grund liegt, warum wir, warum unsere Arbeit derart beschädigt werden soll.“

Schauspiel-Intendant Bachmann bestreitet Mobbing-Vorwürfe

Stefan Bachmann spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Oliver Berg/Archiv

Der „Spiegel“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über Mobbing-Vorwürfe ehemaliger und aktueller Ensemble-Mitglieder und Regisseure des Schauspiels Köln. Diese richteten sich gegen Bachmanns Frau Melanie Kretschmann, die in Köln als Schauspielerin und Regisseurin arbeitet. Kretschmann werde unter anderem vorgeworfen, eine Schauspielerin vor versammelter Mannschaft fertiggemacht zu haben. Bachmann habe in den Konflikten Partei für seine Frau ergriffen. „Der Artikel im „Spiegel“ hat mich, hat uns ziemlich ratlos gemacht“, sagte Bachmann.

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