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Schoners erste Spielzeit von „Lohengrin“ bis „Mefistofele“

Stuttgart. Zusammen mit seinem designierten Generalmusikdirektor Cornelius Meister soll der neue Opernintendant in Stuttgart das Haus in die schwierige Zeit der geplanten Generalsanierung begleiten.

Schoners erste Spielzeit von „Lohengrin“ bis „Mefistofele“

Viktor Schoner, designierter Intendant der Staatsoper Stuttgart (r), und Cornelius Meister, designierter Generalmusikdirektor, stellen ihre Pläne für die Spielzeit 2018/2019 vor. Foto: Marijan Murat

Acht Opernpremieren von der Frühklassik bis ins Jahr 2018 stehen auf dem ersten Spielplan des neuen Stuttgarter Opernintendanten Viktor Schoner.

Zudem kommen in der Saison ab dem Herbst 17 Opern des Repertoires auf die Bühne, wie Schoner und sein designierter Generalmusikdirektor Cornelius Meister am Dienstag in Stuttgart mitteilten. „Wir wissen um die Stuttgarter Tradition, ehren sie und werden sie ins Heute führen“, sagte Schoner, der auf Jossi Wieler folgt. Passend dazu dirigiert Meister in der ersten Spielzeit sowohl „„Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss als auch zur Saisoneröffnung Ende September Richard Wagners „Lohengrin“.

Das Duo Schoner/Meister soll Stuttgarts renommierte Oper in die schwierige Zeit der geplanten Generalsanierung führen. Geplant sind zudem Neuinszenierungen von Christoph Willibald Glucks „Iphigénie en Tauride“ sowie zum Abschluss der Schoner-Spielzeit im Juni 2019 Arrigo Boitos „Mefistofele“.

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