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Als der Bergbau Dortmund das Wasser abgegraben hatte, begann die Wassergewinnung im Ruhrtal. Und so sorgte die Steinkohle indirekt auch für ein Veranstaltungszentrum in der Ruhrstadt.

Schwerte

, 22.10.2018

Seit fast 150 Jahren kommt das Trinkwasser der Nachbarstadt Dortmund aus Schwerte. Und das obwohl die Dortmunder bis ins 17. Jahrhundert für ihr Wasser bekannt waren. Das schöpften sie aus Quellen und Brunnen in der Stadt. Das Wasser der Dortmunder war sogar so gut, dass man 1667 den kühnen Plan hatte, die Stadt zu einem Badeort zu ernennen. Das schreibt zumindest die DEW in ihrer Chronik. Warum aus dem Plan nichts wurde, ist nicht bekannt. Fest steht, dass Dortmund 200 Jahre später dringend Wasserzufuhr aus dem Ruhrtal brauchte.

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