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Politischer Aschermittwoch der SPD ist Balsam

SCHWERTE „Das war Balsam für die Parteiseele“ empfand Dirk Kienitz die Rede von Franz Müntefering: „Es ist gut zu wissen, warum man Sozialdemokrat ist.“ Eindringlich hatte der frühere Bundesarbeitsminister beim Politischen Aschermittwoch im Freischütz an Wurzeln und Erfolge seiner Partei erinnert.

von Von Reinhard Schmitz

, 06.02.2008
Politischer Aschermittwoch der SPD ist Balsam

Für einen Machtwechsel in den Kommunen und im Land NRW wollen (v.l.) der frühere Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft und SPD-Stadtverbandsvorsitzender Dirk Kienitz kämpfen.

 Deren 150-jähriges Bestehen könne man 2013 nicht aus der Opposition heraus feiern, stimmte er die mehr als 500 Gäste der SPD NRW auf die Wahlkämpfe ein. „Wir dürfen keine rosaroten Träumer sein“, sei der Weg in die Zukunft anstrengend.

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