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Schnelle Entscheidung

Keine Sondersitzung für den Bahnhofsvorplatz ? SPD sucht Angebote für Rewe

16.05.2007

Auf eine zügige Entscheidung drängte auch Bürgermeister Heinrich Böckelühr. ?Wichtig ist, dass in der nächsten Woche eine richtungsweisende Entscheidung für eines der beiden Investorenkonzepte getroffen wird?, so Böckelühr. Denn die Bezirksregierung habe für die Beantragung von Fördermitteln eine Frist bis Mitte Juni gesetzt. Außerdem ist der Bürgermeister der Überzeugung, dass eine Bahnhofsentscheidung einen Impuls für die Stadt setzt. So hätten in der Vergangenheit andere Investoren ihre Entscheidung für ein Engagement in Schwerte von der Entwicklung am Bahnhof abhängig gemacht. Auf eine Entscheidung zum Bahnhof wartet man auch bei der Deutschen Nickel. Diese verfügt über ehemaliges Grabeland und einen Bolzplatz am Holzener Weg, auf dem sie gerne Gewerbe ansiedeln würde. ?Wir haben einige Interessenten, müssen aber abwarten?, bestätigte Immobilienfachmann Frank Kahle gestern auf Anfrage. Zudem hatten sich die kleineren Fraktionen beklagt, dass die zusätzliche Ratssitzung Mitte Juni zu nah an der Urlaubszeit läge. Und das benachteilige vor allem die Fraktionen mit wenigen Mitgliedern. Am Montagabend hatten die Rats-Fraktionen von SPD und CDU noch einmal über das Thema diskutiert. Bei den Christdemokraten waren beide Investoren und auch Baudezernent Herbert Kluge zu Gast, um weitere Fragen zu klären. Bei der SPD erläuterte Günter Baumeister vom Bereich Bauen der Stadt noch einmal die Konzepte aus der Sicht der Verwaltung. Dabei ging man auch auf das Thema Hannig ein. Der Rewe-Markt am Wilhelmsplatz will sich bekanntlich vergrößern und hat Vorverträge mit dem Investor HGV, der nach Ansicht der Sozialdemokraten nicht zum Zug kommen soll. Deshalb liebäugelt die SPD mit einer Umsiedlung des Rewe-Marktes auf ein Grundstück im Bereich der Südstadt. hm

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