Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Seehofer diskutiert beim Katholikentag über Integration

Münster. Tag zwei des großen Katholikentreffens in Münster: Auf den Diskussionspodien sitzen diesmal unter anderem Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Seehofer diskutiert beim Katholikentag über Integration

Horst Seehofer. Foto: Carsten Koall

Ein Auftritt von Bundesinnenminister Horst Seehofer steht am heutigen Donnerstag im Fokus des Katholikentags in Münster. Der CSU-Politiker beteiligt sich am zweiten Tag des Glaubenstreffens an einer Podiumsdiskussion zum Thema Integration und Einwanderungsgesellschaft. Zuletzt hatte die Ankündigung der bayerischen Landesregierung, im Eingangsbereich aller Landesbehörden Kreuze aufzuhängen, für Diskussionsstoff gesorgt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nimmt an einer Veranstaltung zum Thema „Internationale Kooperation als Antwort auf neue Nationalismen“ teil. Zudem wird der Friedensnobelpreisträger und kolumbianische Staatspräsident Juan Manuel Santos erwartet.

Der 101. Deutsche Katholikentag in Münster ist nach Angaben der Veranstalter der bestbesuchte seit 28 Jahren. 50 000 Menschen haben eine Dauerkarte erworben, dazu kommen mindestens 20 000 Tagesteilnehmer. Das Motto lautet diesmal „Suche Frieden“.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Köln. Ein vom Wachmann ausgelöster „Kunstnebel“ hat vier maskierte Geldautomaten-Sprenger in Köln ohne Beute zur Flucht gezwungen. Die Unbekannten lösten in der Nacht zum Mittwoch in einer Bankfiliale einen Alarm aus, wie die Polizei mitteilte. Ein Wachdienstmitarbeiter schaltete daraufhin eine Verneblungsanlage an und informierte die Polizei. Zur gleichen Zeit entzündeten die Maskierten nach bisherigen Ermittlungen ein in den Automaten eingeleitetes Gasgemisch. Die Explosion beschädigte den Geldautomaten schwer. Der Nebel vertrieb die Täter allerdings, bevor sie an die Geldkassetten kommen konnten. Die Unbekannten flüchteten.mehr...

Gescher. Einen teuren Streich haben sich zwei Jungen in Gescher im Münsterland erlaubt: Sie drehten im Keller eines Geschäftsgebäudes einen Wasserhahn auf und ließen das Wasser laufen, wie die Polizei mitteilte. Die Kellerräume wurden überflutet, die Heizungsanlage irreparabel beschädigt. Der Schaden bei dem Vorfall am Donnerstag (14.6.) liegt laut Polizei bei etwa 15 000 Euro. Ein Zeuge habe die beiden Jungen im geschätzten Alter von 11 bis 14 Jahren beobachtet, die mit einem braunen Hund unterwegs waren. Nach ihnen wird gesucht. Auf die Eltern könnte ein böse Überraschung zukommen.mehr...

Köln. Erzieherinnen in einer katholischen Kita in Köln sollen Kinder in einer Turnhalle eingesperrt haben. Außerdem erheben Eltern den Vorwurf, dass einem Kind ein Finger in einer Tür eingequetscht worden sei. Die Erzieherinnen seien deshalb vorläufig vom Dienst freigestellt worden, teilte das Erzbistum Köln am Mittwoch mit. Die Polizei untersuche die Vorwürfe.mehr...

Lüdenscheid. Wegen des katastrophalen Zustands seines Kleintransporters war für einen Litauer die Fahrt in Lüdenscheid zu Ende. Die Polizei stoppte das Gefährt am Dienstag laut Mitteilung wegen des schlechten äußeren Zustands und zog es aus dem Verkehr. Beim Blick unter den Transporter kam das ganze Desaster ans Licht. Verbotenerweise hatte der Fahrer dem Gefährt eine Luftfederung verpasst, um eine Überladung zu kaschieren. Wegen der Überlastung war der Rahmenträger gebrochen. „Das Heck hielt eigentlich nur noch durch das Blechkleid“, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Obendrein fuhr der Transporter mit sogenannten Spike-Reifen mit Metallstiften im Profil, die in Deutschland schon seit 1975 verboten sind.mehr...

Lübeck. Eine Woche nach einem schweren Unfall auf der Autobahn 20 bei Lübeck ist einer der verletzten Lkw-Fahrer gestorben. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, starb der 55 Jahre alte Mann aus Rheine in Nordrhein-Westfalen am Dienstag in einem Krankenhaus. Sein mit Gasflaschen beladener Sattelzug war bei dem Unfall in einer Baustelle von einem anderen Lastwagen gegen die Mittelleitplanke geschoben worden und in Flammen aufgegangen. Neben dem 55-Jährigen wurde auch der Fahrer des anderen Lastwagens schwer verletzt. Über seinen Gesundheitszustand lagen am Mittwoch keine Angaben vor.mehr...

Dortmund. Nach dem Großeinsatz der Polizei wegen einer Bombenattrappe an einer Dortmunder Grundschule drohen dem noch nicht bekannten Verursacher hohe Kosten. „Der Einsatz war sehr aufwendig. Wir werden die Kosten gegebenenfalls demjenigen in Rechnung stellen, der die Attrappe auf dem Schulhof abgelegt hat“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Zum Stand der Ermittlungen machte er keine Angaben.mehr...