Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Tag der offenen Tür in der Overbergschule

SELM Ein buntes Programm rund ums Lernen und Spielen bot die Overbergschule:Ziemlich rabiat gehen die Jungs mit dem Baby um, während sie es baden. „Ist doch nur aus Plastik,“ antworten sie und ziehen es am Kopf aus der Spielzeugwanne. Ihnen gegenüber ziehen einige Mädchen behutsam ihre Babys an.

von Von Antje Pflips

, 02.06.2008
Tag der offenen Tür in der Overbergschule

Wonach schmeckt das? In der Obst- und Gemüsewerkstatt erraten Julita und Leon verschiedene Sorten.

Diese Aufgabe gehörte zum Haushalts-Pass, den die Kinder der Klassen 2a und 2b am Tag der offenen Tür in der Overbergschule durchlaufen mussten. Knöpfe annähen und Pudding kochen Bügeln, Knöpfe annähen, Schuhe putzen, Kissen beziehen, Holz sägen und Nägel einschlagen gehörten auch dazu. Am liebsten kochten sie aber wohl Pudding. Denn anschließend konnten sie den auch aufessen. Wir haben die Aufgaben im Sachunterricht besprochen und werden den Haushalts-Pass in der nächsten Woche weiterführen,“ sagte die Fachlehrerin. Mit Lorbeerkranz und Tunika waren die Schüler der 4c ausgestattet, denn sie hatten sich das Thema „Römer“ vorgenommen. In kurzen Vorträgen und kleinen Spielszenen erläuterten sie die Entstehung Roms, den Straßenbau oder die Funktion innerhalb der Legionen. Blind probieren in der Gemüsewerkstatt Mit verbundenen Augen mussten die Kinder in der Obst- und Gemüsewerkstatt der 1a verschiedene Sorten herausfinden. „Was ist das?“ fragte Leon und schob Julita ein kleines Stückchen Birne in den Mund. „Apfel,“ meinte sie. Es war doch nicht immer so einfach Möhren, Apfel, Birne oder Paprika genau herauszuschmecken. Die Kinder der 1b und 1c beschäftigten sich in der Rechtschreibwerkstatt mit Buchstaben und Wörtern. Für die Abschlussfeier wurde in der 4b noch kräftig am Kirchturm gemalt. Viele Fassadensteine malten Julian und Tobias auf, die sie anschließend braun anmalten.  „Von einem der auszog, das Gruseln zu lernen,“ heißt das Stück, das in zwei Wochen aufgeführt wird. In einer anderen Ecke hockten sieben Kinder unter einem Moskitonetz und hatten ihren Spaß beim Ausmalen von Märchen-Mandalas.Gute Resonanz Mit dem Märchenstück „der gestiefelte Kater“ und viel Musik in der Eingangshalle unterhielten die Kinder ihre großen und kleinen Gäste. Dazu gab es Informationen über die Partnerstadt Workington und den Förderverein. Schulleiterin Birgit Lücking-Pahone freute sich über die Resonanz: „Viele Ehemalige waren hier aber auch Kinder, die jetzt eingeschult werden, haben sich ihre Klasse bereits angesehen.“ 

Lesen Sie jetzt