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Vorteile der Kreislaufwirtschaft

Vertreter der UWG-Fraktion sprechen mit Remondis-Repräsentanten

11.05.2007

Olfen Zur Thematik Kommunale Daseinsvorsorge insbesondere im Hinblick auf die Bedeutung des demografischen Wandels für die Wasserwirtschaft und die Abwassergebühren, sowie die Vorteile der Public Private Partnership (PPP) in Zusammenarbeit zwischen beteiligten Kommunen und dem Unternehmen Remondis ging es bei einem Meinungs- und Informationsaustausch der UWG und Repräsentanten der Unternehmensgruppe Remondis. Dr. Gabriele Walenzik aus Lünen sowie Dr. Hubertus Reloe als Vertreter aus Bochum erwiesen sich als kompetente Gesprächspartner zu dem Thema, wo die Vorteile der Kreislaufwirtschaft als Energie - und Rohstoffquelle und das Wassermanagement für kommunale Auftraggeber bei einer Intensivierung und Optimierung für beide Seiten wertvolle Dimensionen erreichen können. Die Unternehmensrepräsentanten beließen es jedoch keinesfalls bei der Auflistung von bereits erfolgreich realisierten Projekten im Inland und weltweit. Sowohl die chronologischen Abläufe des Standortengagements wie die Erläuterung der Dienstleistungen, national und international, hinsichtlich der zugrunde liegenden Zahlen, Daten und Fakten waren für die UWG-Vertreter von großem Interesse, denn auch in Teilbereichen können sie für den Bereich, den Haushalt der Stadt Olfen und bei der Gebührenumlegung für die Bevölkerung unserer Stadt von Bedeutung sein. Die nach dem Prinzip der PPP geführten Wirtschaftsbetriebe Oberhausen dienen referenzbezogen, als beispielhaft für funktionierende Zusammenarbeit zwischen Kommunen und dem Unternehmen. Ein anderes Themenfeld verdeutlicht die dringende Notwendigkeit eines Wandlungsprozesses hinsichtlich des demografischen Wandels und seinen Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft sowie in diesem Zusammenhang eines Anstieges der Abwassergebühren. Im Hinblick auf den Wasserverbrauch ist das rein technische Optimierungspotential noch lange nicht ausgeschöpft.

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