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Alle Artikel zum Thema: Simbabwe

Simbabwe

Harare. Rund 16 000 nach einem Streik entlassene Krankenschwestern sind in Simbabwe wieder an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt. Sie hätten sich neu beworben und seien wieder eingestellt worden, teilte der Gesundheitsminister des Landes mit. Die Krankenschwestern hatten vergangene Woche für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen gestreikt. Offen blieb zunächst, ob sie nun mehr Gehalt bekommen. Der Verband der Krankenschwestern war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.mehr...

Harare. Die frühere First Lady von Simbabwe, Grace Mugabe, soll Elfenbein nach Asien geschmuggelt haben. Die Behörden des afrikanischen Landes eröffneten ein Ermittlungsverfahren gegen die Frau des Ex-Präsidenten Robert Mugabe, der sich fast 40 Jahre an der Macht hielt. Grace Mugabe werde vorgeworfen, Elfenbein aus den Vorräten des Landes als Geschenke an andere First Ladys und weitere ranghohe Leute in Asien und dem Mittleren Osten gesandt zu haben, sagte der Sprecher der Naturpark-Behörde.mehr...

Harare. In Tansania und Malawi fürchten Albinos um ihr Leben, in vielen Ländern Afrikas werden Menschen mit der Pigmentstörung diskriminiert. In Simbabwe soll die erste Wahl einer „Miss Albino“ dazu beitragen, die Stigmatisierung zu beenden.mehr...

Raton. Bei einem Hubschrauberunglück im US-Bundesstaat New Mexico sind fünf Menschen ums Leben gekommen, darunter auch der frühere Politiker Roy Bennett aus Simbabwe. Wie die Polizei bekanntgab, war sie vom einzigen schwer verletzt Überlebenden des Absturzes informiert worden. Das Unglück geschah in der Nähe der kleinen Ortschaft Raton, die etwa zweieinhalb Autostunden nordöstlich von Santa Fe liegt. Der Absturz löste einen Brand auf einer Ranch aus, der aber schnell gelöscht werden konnte. Die Unglücksursache ist unklar.mehr...

Harare. Die Anti-Korruptionsbehörde in Simbabwe hat Ermittlungen gegen die Familie des früheren Präsidenten Robert Mugabe eingeleitet. Es gebe Verfahren gegen die frühere First Lady Grace Mugabe und deren Söhne Bellarmine Chatunga und Robert Junior, bestätigte am Montag der Leiter der Behörde Goodson Nguni.mehr...

Harare. Drei Tage nach dem Rücktritt von Simbabwes Langzeitpräsidenten Robert Mugabe hat dessen Nachfolger Emmerson Mnangagwa die Amtsgeschäfte übernommen. Der frühere Vizepräsident legte vor Tausenden jubelnden Anhängern in einem Sportstadion in der Hauptstadt Harare seinen Amtseid ab. Der 75-Jährige gehört seit Jahrzehnten zur politischen Elite des Landes im südlichen Afrika. Er war lange Mugabes rechte Hand. Vergangene Woche hatte das eng mit Mnangagwa verbundene Militär die Macht in dem Land im südlichen Afrika übernommen.mehr...

Harare. Die Ära Mugabe ist nach fast vier Jahrzehnten endgültig zu Ende. Sein Nachfolger Mnangagwa will die siechende Wirtschaft des Landes reanimieren. Mugabe soll indes als Elder Statesman verehrt werden.mehr...

Harare. Drei Tage nach dem Rücktritt von Simbabwes Langzeitpräsidenten Robert Mugabe übernimmt dessen Nachfolger Emmerson Mnangagwa heute die Amtsgeschäfte. Der frühere Vizepräsident soll öffentlich vereidigt werden. Er soll das Land bis zu den für 2018 geplanten Wahlen führen. Der 75-Jährige gehört seit Jahrzehnten zur politischen Elite des Landes. Er war lange Mugabes rechte Hand. Es ist fraglich, ob Mnangagwa die Opposition an seiner Regierung beteiligen wird, um wirklich freie und faire Wahlen zu ermöglichen.mehr...

Harare. Nach dem Rücktritt des Langzeitpräsidenten von Simbabwe, Robert Mugabe, dürfen er und seine Frau Grace im Land bleiben und müssen wahrscheinlich keine Strafverfolgung fürchten.mehr...

Harare. Nach dem Rücktritt des Langzeitpräsidenten von Simbabwe, Robert Mugabe, dürfen er und seine Frau Grace im Land bleiben und müssen keine Strafverfolgung fürchten. Dies teilte ein Sprecher der Regierungspartei Zanu-PF mit. Der 93-jährige Mugabe war vorgestern unter erheblichem Druck nach 37 Jahren Herrschaft zurückgetreten. Nach einem unblutigen Militärputsch standen er und seine Frau unter Hausarrest. Mugabe, seiner Frau und Mitgliedern seiner Partei wird massive Korruption und die gewaltsame Unterdrückung von Gegnern vorgeworfen.mehr...

Harare. Simbabwes früherer Vizepräsident Emmerson Mnangagwa soll bereits am Freitag als Nachfolger des zurückgetretenen Staatschefs Robert Mugabe vereidigt werden. Das berichten staatliche Medien. Mnangagwa sollte noch heute aus dem selbst gewählten Exil nach Simbabwe zurückkehren. Mugabe hatte ihn Anfang November als Vize entlassen. Mnangagwa floh daraufhin aus Angst um seine Sicherheit ins Ausland. Er genießt den Rückhalt der Regierungspartei Zanu-PF und der Militärführung, die vergangene Woche geputscht hatte.mehr...

Harare. Nach dem Rücktritt von Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe kehrt sein designierter Nachfolger Emmerson Mnangagwa aus dem selbst gewählten Exil zurück. Der 75 Jahre alte frühere Vizepräsident werde am Nachmittag bei Harare landen und sich an die Öffentlichkeit wenden, erklärte ein Beamter des Informationsministeriums. Mugabe hatte Mnangagwa Anfang November als Vize entlassen. Mnangagwa, bekannt unter seinem Spitznamen „Das Krokodil“, floh daraufhin aus Angst um seine Sicherheit ins Ausland.mehr...

Harare. Nach dem Rücktritt von Präsident Mugabe übernimmt der Nachfolger schnell die Geschäfte. Doch ein radikaler Umbruch in Simbabwe scheint unwahrscheinlich: „Das Krokodil“ Mnangagwa ist ein alter Weggefährte Mugabes.mehr...

Harare. Es ist vorbei. Robert Mugabe hat sich bis zuletzt an die Macht geklammert. Ein Militärputsch leitete seinen Niedergang ein. Für Simbabwe bricht eine neue Ära an.mehr...

Harare. Robert Mugabe war einst ein Hoffnungsträger Afrikas. Doch dann klammerte er sich an die Macht. Er ließ Simbabwe in den Ruin abgleiten. Seither wurde sein Name mit Wahlfälschung, Gewalt und Hyperinflation verbunden.mehr...

New York. Nach dem Rücktritt von Simbabwes Präsident Robert Mugabe hat UN-Generalsekretär António Guterres nach Angaben seiner Sprechers alle Beteiligten in dem afrikanischen Land zu Ruhe und Zurückhaltung aufgefordert. Man erwarte von allen Machthabern, dass sie auf ihr Volk hörten. Zuvor hatte Mugabe nach fast vier Jahrzehnten an der Macht seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Damit kam der 93-Jährige knapp einer Woche nach einem Militärputsch seiner Amtsenthebung durch das Parlament zuvor.mehr...

Harare. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht hat Simbabwes Präsident Robert Mugabe seinen Rücktritt erklärt. Das gab Parlamentspräsident Jacob Mudenda bekannt, nachdem sich das Parlament in der Hauptstadt Harare versammelt hatte, um Mugabe des Amtes zu entheben. Die Ankündigung kam knapp eine Woche nach einem unblutigen Militärputsch. Der Staatschef war unter Hausarrest gestellt worden. Die Regierungspartei nominierte den von Mugabe geschassten früheren Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa als Nachfolger des 93-Jährigen.mehr...

Harare. Bis zuletzt hat Robert Mugabe sich an die Macht geklammert. Doch Ein Militärputsch leitete seinen Niedergang ein. Das verarmte Simbabwe steht nach fast vier Jahrzehnten unter Mugabe vor einem Neuanfang.mehr...

Harare. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht hat Simbabwes Präsident Robert Mugabe seinen Rücktritt erklärt. Das gab Parlamentspräsident Jacob Mudenda bekannt, knapp eine Woche nach einem Militärputsch.mehr...

Harare. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht hat Simbabwes Präsident Robert Mugabe seinen Rücktritt erklärt. Das gab Parlamentspräsident Jacob Mudenda am Dienstag bekannt, knapp eine Woche nach einem Militärputsch.mehr...

Harare. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht muss sich Simbabwes Präsident Robert Mugabe einem Amtsenthebungsverfahren stellen. Die Abgeordneten der Regierungspartei Zanu-PF wollten bereits heute über die Einleitung des Verfahrens abstimmen, hieß es aus der Fraktion. Bei ersten Beratungen hatten sich gestern 230 von 260 Abgeordneten der Partei für Mugabes Amtsenthebung ausgesprochen, berichtetet das staatliche Fernsehen ZBC. Mugabe ist seit 1980 an der Macht und steht seit einem Militärputsch unter Hausarrest.mehr...

Schlaglichter

20.11.2017

Partei will Mugabe des Amtes entheben

Harare. Die Parlamentsfraktion von Simbabwes Regierungspartei hat das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Robert Mugabe auf den Weg gebracht. Mugabe wird unter anderem chaotische Regierungsführung und die Übergabe von Amtsgeschäften an seine Frau Grace vorgeworfen, erklärte der Fraktionsvorsitzende Lovemore Matuke. Zudem habe er mehrere Minister und Vizepräsidenten mit fragwürdigen Begründungen entlassen. Mugabe hält trotz eines Militärputsches und Rücktrittsforderungen seiner Partei an der Macht fest.mehr...

Harare. Simbabwes Regierungspartei leitet ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Mugabe ein. Denn der alte Mann klammert sich an die Macht. Die Putschisten scheinen hilflos.mehr...

Harare. Simbabwes Präsident Robert Mugabe hat in einer Rede an die Nation Probleme in dem verarmten Land eingeräumt, aber nicht wie weithin erwartet seinen Rücktritt angekündigt. Der 93-jährige, der fast vier Jahrzehnte an der Macht ist, steht nach einem Militärputsch am Mittwoch unter Hausarrest. Die Regierungspartei Zanu-PF wählte ihn als Parteivorsitzenden ab und forderte seinen Rücktritt bis Montagmittag. Sollte er sich weigern, würden die Abgeordneten der Partei ihn mit einem Misstrauensvotum stürzen, erklärte Zanu-PF.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat offenbar vor, die Einfuhr von Großwildjäger-Trophäen wie sein Vorgänger Barack Obama zu verbieten. Das deutete er auf Twitter an. Zuvor hatte er nach massiven Protesten von Tierschützern eine von seiner eigenen Regierung angeordnete Aufhebung der unter Obama verfügten Regelung auf Eis gelegt. Sie untersagt es amerikanischen Großwildjägern, Trophäen der von ihnen in Sambia und Simbabwe erlegten Elefanten in die USA zu bringen.mehr...

Harare. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe will nach Angaben des staatlichen Fernsehens in Kürze eine Ansprache an die Nation halten. Beobachter gingen davon aus, dass der 93-Jährige nach fast 40 Jahren an der Macht seinen Rücktritt erklären wird. Der Schritt käme nur wenige Tage nach dem unblutigen Militärputsch vom Mittwoch, in Folge dessen er unter Hausarrest gestellt worden war. Am Nachmittag hatte der Vorstand der Regierungspartei Zanu-PF Mugabe bereits als Parteivorsitzenden abgewählt und ihn zum Rücktritt aufgefordert.mehr...

Harare. Nur wenige Tage nach dem Militärputsch in Simbabwe hat die Regierungspartei Zanu-PF Robert Mugabe als Parteichef abgewählt und ihn zum Rücktritt vom Präsidentenamt aufgefordert. Die Partei solle künftig vom früheren Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa geführt werden, sagte ein Mitglied des erweiterten Parteivorstands der Deutschen Presse-Agentur. Dieser solle Mugabe auch als Präsident nachfolgen. Mugabes Frau Grace sei aus der Partei ausgeschlossen worden. Sie wollte ihrem Mann nachfolgen.mehr...

Harare. Mugabe hat auch nach fast vier Jahrzehnten noch nicht genug von der Macht. Er trotzt den putschenden Generälen und seiner eigenen Partei. Doch am Dienstag könnten ihn Abgeordnete abwählen.mehr...

Harare. Die Führung der Putschisten in Simbabwe will Präsident Robert Mugabe zur Aufgabe seines Amtes drängen. In den neuen Verhandlungen mit den Generälen soll heute als Vermittler auch ein katholischer Pfarrer teilnehmen. Das berichtet das staatliche Fernsehen ZBC. Die Regierungspartei Zanu-PF will Mugabe unterdessen bei einer Vorstandssitzung als Parteiführer abwählen und ihn ebenfalls zum Rücktritt auffordern. Der seit dem unblutigen Putsch unter Hausarrest stehende Mugabe hatte das Militär bereits getroffen. Dem Vernehmen nach weigerte sich Mugabe jedoch, sein Amt aufzugeben.mehr...

Harare. Vier Tage nach dem Militärputsch in Simbabwe haben Tausende Menschen in den Straßen der Hauptstadt Harare den Rücktritt von Präsident Robert Mugabe gefordert. Der Massenprotest begann am Morgen in ausgelassener Stimmung. Zu der Demonstration hatten Teile der bisherigen Regierungspartei, die Opposition und zahlreiche zivilgesellschaftlichen Gruppen aufgerufen. Die Führung der Putschisten hatten den Protest genehmigt. Langzeitpräsident Mugabe wurde nach dem Putsch unter Hausarrest gestellt. Die Militärführung verhandelt seither mit ihm, um ihn zur Amtsaufgabe zu drängen.mehr...

Harare. Euphorie in den Straßen von Harare. Demonstranten fordern den Rücktritt des greisen Präsidenten Robert Mugabe. Der Militärputsch hat den Simbabwern neue Hoffnung gegeben.mehr...

Washington. Nach massiven Protesten von Naturschützern hat US-Präsident Donald Trump die Erlaubnis zur Einfuhr von Trophäen von Großwildjägern wieder auf Eis gelegt. Das twitterte Trump am späten Abend. Die Trump-Regierung hatte erst tags zuvor eine Regelung von Trumps Vorgänger Barack Obama aufgehoben, die amerikanischen Großwildjägern verboten hatte, Trophäen der von ihnen in Sambia und Simbabwe erlegten Elefanten in die USA einzuführen. Die legale und regulierte Jagd könne helfen, bestimmte Tierbestände zu erhalten, erklärte die US-Naturschutzbehörde FWS dazu.mehr...

Harare. Nach dem Militärputsch in Simbabwe hat die Regierungspartei Zanu-PF den entmachteten Präsidenten Robert Mugabe aufgefordert, den Parteivorsitz niederzulegen. Acht von zehn Regionalverbänden hätten entsprechende Resolutionen gebilligt, berichtete der staatliche Sender ZBC. Viele der Parteigliederungen sprachen sich demnach dafür aus, dass der von Mugabe jüngst entlassene Vizepräsident Emmerson Mnangagwa Nachfolger an der Parteispitze wird. Zur Begründung hieß es, der 93-jährige Staatschef sei zu senil für die Führung von Partei und Regierung.mehr...

Harare. Simbabwes entmachteter Präsident Robert Mugabe hat sich zwei Tage nach dem Putsch erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt. Der 93-Jährige habe an einer Abschlussfeier an der Zimbabwe Open University teilgenommen, berichtete die Zeitung „Newsday“. Der Auftritt sei seit längerem geplant gewesen. Mugabe ist Kanzler der Universität, außerdem hat er einen Ehrendoktortitel. Auf Bildern der Veranstaltung war Mugabe in einem akademischen Talar mit Doktorhut zu sehen. Das Militär des afrikanischen Staates hatte in der Nacht zum Mittwoch geputscht und Mugabe unter Hausarrest gestellt.mehr...

Harare. Robert Mugabe war einst ein Hoffnungsträger Afrikas. Doch dann klammerte sich er an die Macht. Er ließ Simbabwe in den Ruin abgleiten. Seither wird sein Name mit Wahlfälschung, Gewalt und Hyperinflation verbunden.mehr...

Hintergründe

17.11.2017

Von der Kornkammer zum Armenhaus

Harare. Präsident Mugabe hat Simbabwe herabgewirtschaftet. Rekorde konnte das Land nur wegen einer desaströsen Hyperinflation vermelden. Im Land herrscht Bargeldknappheit, einzig die Digitalwährung Bitcoin floriert. Auf Mugabes Nachfolger wartet viel Arbeit.mehr...

Harare/Berlin. In Simbabwe gibt es momentan politische Unruhen. Für Urlauber stellt das jedoch kein Problem dar. Das Auswärtige Amt rät Reisenden aber, auf bestimmte Ziele zu verzichten.mehr...

Harare. Das Militär hat Simbabwes Präsident kaltgestellt. Nun durfte Mugabe zum ersten Mal wieder in die Öffentlichkeit. Die Generäle loben sich unterdessen selbst für zahlreiche Festnahmen. Für Samstag ist ein Massenprotest gegen Mugabe geplant.mehr...

Washington. Die Regierung von Präsident Donald Trump hat es amerikanischen Großwildjägern wieder erlaubt, Trophäen der von ihnen in Sambia und Simbabwe erlegten Elefanten in die USA einzuführen. Sie hob eine Regelung von Trumps Vorgänger Barack Obama auf, die den Import verboten hatte.mehr...

Washington. Die Regierung von Präsident Donald Trump hat es amerikanischen Großwildjägern wieder erlaubt, Trophäen der von ihnen in Sambia und Simbabwe erlegten Elefanten in die USA einzuführen. Sie hob eine Regelung von Trumps Vorgänger Barack Obama auf, die den Import verboten hatte. Die legale und regulierte Jagd könne helfen, bestimmte Tierbestände zu erhalten, erklärte die US-Naturschutzbehörde FWS. Das dabei erzielte Geld könne in Naturschutzmaßnahmen fließen. Naturschützer halten diese Argumentation für unsinnig.mehr...

Harare. Einen Tag nach dem Putsch in Simbabwe hat der unter Hausarrest gestellte Präsident Robert Mugabe staatlichen Medien zufolge mit der Militärführung verhandelt. Von der staatlichen Tageszeitung „The Herald“ veröffentlichte Fotos zeigten Mugabe im Gespräch mit Generalstabschef Constantino Chiwenga. Die Armee hatte in der Nacht zum Mittwoch in Simbabwe mit einem unblutigen Putsch die Herrschaft übernommen. Die Generäle haben sich seither nicht öffentlich geäußert. Dem Vernehmen nach wollen sie Mugabe zum Rücktritt zwingen, um einer Übergangsregierung ins Amt zu verhelfen.mehr...

Harare. Nach dem Militärputsch in Simbabwe herrscht eine unwirkliche Ruhe. Wie geht es weiter? Die Opposition fordert rasche und faire Neuwahlen. Doch die Drahtzieher des Coups schweigen.mehr...

Harare. Nach den turbulenten Stunden des Militärputsches in Simbabwe steht nun die Frage nach der Nachfolge von Präsident Robert Mugabe im Vordergrund. Soldaten patrouillierten in der Nacht weiter an den wichtigen Verkehrsknotenpunkten der Hauptstadt Harare. Bereits gestern waren nach dem ersten Schock am Morgen die meisten Simbabwer einfach friedlich ihren Geschäften nachgegangen. In den Abendnachrichten des staatlichen Fernsehens wurde die Bedeutung des Putsches heruntergespielt. Der 93-Jährige Staatschef Mugabe befand sich indessen weiter unter Hausarrest.mehr...

New York. Nach dem Militärputsch in Simbabwe hat UN-Generalsekretär António Guterres alle Beteiligten zu „Ruhe, Gewaltfreiheit und Zurückhaltung“ aufgerufen. „Die Bewahrung der Grundrechte, inklusive der Rede- und Versammlungsfreiheit, ist von grundlegender Bedeutung“, sagte sein Sprecher Farhan Haq in New York. In Simbabwe hatte zuvor das Militär mit einem Putsch die Macht übernommen, der 93-jährige Langzeitpräsident Robert Mugabe wurde unter Hausarrest gestellt.mehr...

Hintergründe

15.11.2017

Der Abgang von Simbabwes starkem Mann

Harare. Simbabwes starker Mann steht unter Hausarrest. Das Militär scheint Präsident Mugabe in die Geschichtsbücher verbannen zu wollen. Der Militärputsch wird wohl dem als „Krokodil“ bekannten Mnangagwa den Weg ebnen. Mugabes Zukunft steht nun auf Messers Schneide.mehr...

Harare. In Simbabwe ist der Kampf um die Nachfolge von Langzeitpräsident Robert Mugabe eskaliert: Das Militär hat in einem Putsch die Macht an sich gerissen, der 93-Jährige Staatschef wurde unter Hausarrest gestellt. Dennoch sagte der Generalmajo im Fernsehen, es handle sich nur um eine zeitweise Machtübernahme, nicht um einen Putsch. Es gehe darum, eine sich verschlimmernde politische, soziale und wirtschaftliche Krise zu überwinden und darum, Verbrecher in Mugabes Umfeld zur Strecke zu bringen. „Sobald wir unsere Mission erfüllt haben, erwarten wir eine Rückkehr zur Normalität“, sagte er.mehr...

Harare. Robert Mugabe war einst ein Hoffnungsträger Afrikas. Doch dann klammerte sich er an die Macht. Er ließ Simbabwe in den Ruin abgleiten. Seither wird sein Name mit Wahlfälschung, Gewalt und Hyperinflation verbunden.mehr...

Johannesburg. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe steht in Folge der Machtübernahme des Militärs unter Hausarrest. Das erklärte Südafrikas Präsident Jacob Zuma nach einem Telefonat mit Mugabe. Der 93-Jährige sei wohlauf, hieß es weiter. Um bei der friedlichen Beilegung der Krise zu helfen, würden die südafrikanische Verteidigungsministerin und der Sicherheitsminister nach Simbabwe reisen. Simbabwes Streitkräfte hatten am Morgen die Macht übernommen. Es handle sich jedoch nicht um einen Putsch, sondern nur um eine zeitweise Maßnahme, hieß es.mehr...

Johannesburg. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe steht in Folge der Machtübernahme des Militärs unter Hausarrest. Das erklärte Südafrikas Präsident Jacob Zuma nach einem Telefonat mit Mugabe.mehr...

Johannesburg. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe steht in Folge der Machtübernahme des Militärs unter Hausarrest. Das erklärte Südafrikas Präsident Jacob Zuma am Mittwoch nach einem Telefonat mit Mugabe.mehr...

Harare. Die Ära Mugabe scheint zu Ende. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht hat ein Militärputsch den Präsidenten kaltgestellt. Beobachter sehen „Krokodil“ Mnangagwa als möglichen Nachfolger Mugabes. In der Hauptstadt übernahmen indes Soldaten die Kontrolle.mehr...

Harare. Das Militär in Simbabwe hat zeitweise die Kontrolle über den Staat übernommen. Es gehe darum, eine „sich verschlimmernde politische, soziale und wirtschaftliche“ Krise zu überwinden, erklärte Generalmajor Sibusiso Moyo in einer Ansprache im staatlichen Fernsehen ZBC. Es handle sich jedoch nicht um einen Militärputsch, betonte er. Es gehe darum, Verbrecher zur Strecke zu bringen. Präsident Robert Mugabe und seine Familie seien in Sicherheit. Sobald sich die Situation wieder normalisiert habe, solle zur normalen Regierung zurückgekehrt werden.mehr...

Harare. Inmitten von Gerüchten über einen möglichen Militärputsch in Simbabwe hat es nach Medienberichten in der Hauptstadt Harare drei laute Explosionen gegeben. Das berichteten am Morgen der französische Auslandsradiosender RFI und der US-Sender Voice of America unter Berufung auf Anwohner. Die US-Botschaft hatte ihre Staatsbürger in Simbabwe zuvor wegen der unklaren Situation zu großer Vorsicht aufgerufen. Die US-Botschaft werde heute geschlossen bleiben. Bislang unbestätigten Befürchtungen zufolge soll das Militär Langzeitpräsident Robert Mugabe absetzen wollen.mehr...

Schlaglichter

15.11.2017

Putschgerüchte in Simbabwe

Harare. Die Botschaft der Vereinigten Staaten hat ihre Staatsbürger in Simbabwe angesichts von Berichten über einen möglichen Militärputsch zu großer Vorsicht aufgerufen. Die US-Botschaft werde heute geschlossen bleiben, das Personal sei aus Sicherheitsgründen aufgefordert worden, zuhause zu bleiben, erklärte die diplomatische Vertretung. Nach bislang unbestätigten Gerüchten soll das Militär Langzeitpräsident Robert Mugabe absetzen wollen. Der Oberkommandeur der Streitkräfte hatte Mugabes Regierung am Montag scharf öffentlich kritisiert.mehr...

Reise und Tourismus

06.10.2017

Delta Air Lines fliegt von Berlin nach New York

Berlin. Wer nächstes Jahr in die USA fliegen will, hat Glück: Die Fluggesellschaft Delta Air Lines bietet ab Mai 2018 eine Route von Berlin nach New York an. Von vier anderen deutschen Flughäfen fliegt die Airlines bereits dorthin.mehr...

Internationaler Fußball

03.11.2012

Simbabwe zieht Fußball-Nationalteam zurück

Kapstadt (dpa) Nach der verpatzten Qualifikation für den Afrika-Cup 2013 und einem Manipulationsskandal hat der Fußballverband Simbabwes (ZIFA) seine Nationalmannschaft aufgelöst. Das teilte der ZIFA-Vorsitzende Cuthbert Dube mit.mehr...