Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

So erkennen Bankkunden manipulierte Geräte

Mainz. Nicht nur beim Online-Banking, sondern auch beim Geldabheben am Automaten kommt es oft zu Betrugsfällen. Daher sollten Bankkunden bereits beim Betreten eines Service-Centers wachsam sein.

So erkennen Bankkunden manipulierte Geräte

Wird die Karte am Geldautomaten trotz richtiger Geheimzahl nicht zurückgegeben, könnte eine Manipulation vorliegen. Betroffene Bankkunden lassen ihr Konto dann am besten sperren. Foto: Marius Becker

Keine Frage: Zahlen mit EC- oder Kreditkarte ist praktisch. Allerdings nutzen auch Betrüger den weit verbreiteten Einsatz immer wieder aus. So werden etwa Geldautomaten manipuliert, erklärt die

- PIN-Nummer als Türöffner: Die Geheimzahl für die Zahlungskarte ist nur am Geldautomaten oder am Zahlungsterminal im Geschäft nötig. Verbraucher sollten die PIN deshalb niemals an Türöffnern eingeben, auch nicht bei Geldinstituten. In solchen Fällen sollte die Polizeiinformiert werden. Die Türöffner sind meist manipuliert.

- PIN-Nummer mehrmals eingeben: „Bitte geben Sie ihre PIN-Nummer zwei Mal ein“ - wer eine solche Aufforderung auf einem Hinweiszettel am Geldautomaten findet, sollte misstrauisch werden. Möglicherweise ist das Gerät manipuliert. Kunden sollten generell auf die äußere Beschaffenheit des Geldautomaten achten und auffällige Veränderungen der Polizei melden.

- Karte wird nicht zurückgegeben: Behält der Geldautomat die Zahlungskarte unerwartet ein, obwohl die PIN-Nummer richtig eingegeben wurde und das Konto auch gedeckt ist, sollte die Karte besser gesperrt werden. Möglicherweise wurde das Gerät von Straftätern manipuliert.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Düsseldorf. Im Kampf gegen die boomende Online-Konkurrenz verlassen sich immer mehr Modehändler und Shopping-Center nicht mehr allein auf Sonderangebote. Sie locken auch mit leckerem Essen oder edlen Getränken. Das soll das Internet erst einmal nachmachen.mehr...

Bonn. Im Trubel um umstrittene Befristungspraktiken bei der Post kündigt der Konzern Preiserhöhungen an: Betroffen sind Bücher- und Warensendungen. Onlinehandel und Fahrermangel machen sich bemerkbar.mehr...

Hamburg. Wirbelstürme können an Wohngebäuden Schäden verursachen. Eigentümer bekommen in solchen Fällen Hilfe von ihren Versicherern. Allerdings müssen sie schnell und richtig handeln.mehr...

Berlin. Lange Zeit waren Lebensversicherungen sehr beliebt. Allerdings ist der Garantiezins mittlerweile deutlich gesunken. Wer hohe Kosten hat, sollte die Konditionen daher auf Rentabilität prüfen.mehr...

Berlin. Wer krank wird, bekommt in der Regel erstmal weiter Geld. Nach sechs Wochen Krankheit ist damit aber meist Schluss. Dann zahlt die gesetzliche Krankenversicherung Krankengeld. Das reicht aber nicht immer. Privater Schutz kann sich hier lohnen.mehr...

Frankfurt. Aufgepasst beim bargeldlosen Zahlen. Verbraucher sollten ihre Zahlkarten nicht aus den Augen verlieren. Doch in Restaurants nimmt der Kellner die Karte auch mal mit. Verbraucher sollten dann zwei Dinge tun.mehr...